Helsinki ist Design-Hauptstadt 2012: Kulturfreunde können sich mit der World Design Capital Helsinki 2012 Smartphone-App über die neuesten Ereignisse in der finnischen Hauptstadt informieren. Die App 'WDC 2012' fungiert als digitales Programmheft.
Es heißt wieder: Innovative Unternehmen gesucht! Bereits zum siebten Mal werden der Fachverband AIM Deutschland und Euroforum Deutschland gemeinsam mit dem Fachmagazin und Award-Partner „RFID im Blick" im Rahmen der EURO ID 2012 den European AutoID-Award in folgenden 4 Kategorien verleihen:
Schreiner LogiData ist Partner der von „RFID im Blick" ausgerichteten internationalen Konferenz auf der CeBIT in Hannover am 8. März 2012. Mit den Schwerpunkten Luftfahrt, Industrielle Automation, Logistik und Transport sowie Personenidentifikation stehen aktuelle Themen auf dem Tagungsprogramm, die im Trend liegen. Frank Linti, Business Development Manager bei Schreiner LogiData, präsentiert das Thema „Durchgängiges RFID-Tracking von Metall- und Nichtmetall-Objekten im Produktionszyklus". Bei der begleitenden Ausstellung auf der ganztägigen Veranstaltung stehen fachkundige Experten von Schreiner LogiData für Gespräche zur Verfügung.
Die Kübler und Niethammer Papierfabrik Kriebstein hat mit einem Roll-Tracking-System eine RFID-basierte Echtzeit-Lagersteuerung umgesetzt. Die Papierfabrik ist ein Hersteller für gestrichene Recyclingpapiere. Die jährliche Produktion von bis zu 87 000 Tonnen Papier im Rollenformat erfolgt auftragsbezogen. Die Zwischenlagerung sowie Verladung und Versand von über 100 000 Rollen zum Kunden wird aus der Fertigwarenlagerhalle abgewickelt, welche rund 7 000 Tonnen Papier aufnehmen kann.
Der Schienenfahrzeughersteller Bombardier Transportation nutzt am Standort Görlitz als eines der ersten Großunternehmen eine Innovation zur Grundmittel-Prüflogistik. Im Vorfeld wurden über 6 000 bewegliche Arbeitsmittel wie Leitern, Schweißgeräte und Bohrmaschinen mit RFID-Tags ausgestattet. Die Informationen darauf - beispielsweise Inventur- und Prüfergebnisse - werden wie ein Barcode mit einem pitcom-Handy ausgelesen und an eine Datenbank übermittelt.
Die Ausrüstung von Häusern und Wohnungen mit „smarten" Assistenzsystemen und Geräten (Ambient Assisted Living, kurz AAL) ist laut dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) eine wichtige Voraussetzung für ein sicheres und komfortables Wohnen im hohen Alter. Die Technologien hierfür existieren. Allerdings liege die Herausforderung in der Interoperabilität von Endgeräten.
Assion Electronic ist Partner der von „RFID im Blick" ausgerichteten internationalen Konferenz auf der CeBIT in Hannover am 8. März 2012. Mit den Schwerpunkten Luftfahrt, Industrielle Automation, Logistik und Transport sowie Personenidentifikation stehen aktuelle Themen auf dem Tagungsprogramm, die im Trend liegen. Marcel Schweda von Assion Electronic präsentiert das Thema „Sicherheit am Flughafen". Bei der begleitenden Ausstellung auf der ganztägigen Veranstaltung stehen fachkundige Experten von Assion Electronic für Gespräche zur Verfügung.
Das Fachmagazin „RFID im Blick" präsentiert am 8. März 2012 in Hannover die internationale Konferenz „The World of Identification: AIDC/RFID". Im Convention Center auf der CeBIT stehen die Leitthemen Luftfahrt, Industrielle Automation, Logistik und Transport sowie Personenidentifikation auf dem Programm. Partner der Konferenz sind die Unternehmen Assion Electronic, Balluff, Feig Electronic, Harting Technologiegruppe, Psion, Schreiner Logidata, Sick und Siemens. Die Vortragssprache ist Englisch.
Mit Unterstützung der EU sowie Eigenmitteln führt die Universitätsbibliothek das Projekt »PROFILE HU - Projekt RFID zur Entwicklung innovativer Dienst- und Serviceleistungen der Bibliotheken der HU« durch. Mithilfe von RFID-Technik soll die Medienausleihe und -rückgabe in Selbstbedienung an allen Standorten der Bibliothek eingeführt, Bezahlfunktionen in die Automaten integriert, die Mediensicherung optimiert und die Öffnungszeiten verlängern werden, wie „RFID im Blick" bereits im Dezember 2010 berichtete.
Im kürzlich in der südkorianischen Stadt Ilsan eröffneteten „Live Park" können Besucher mithilfe eines RFID-Armbandes, einer 3D-Brille und der Kinect-Technologie des Unternehmens Microsoft eine neue Form der Unterhaltung erleben. Jeder Besucher erstellt am Eingang des Parks seinen eigenen Avatar und interagiert mit diesem dann in einer virtuellen 3D-Umgebung.
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Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...
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Bibliotheken unterliegen einem permanenten Wandel. Dabei ist die Auswahl der „richtigen" Medien wohl schon lange nicht mehr der ei...
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Bei Manufacturing Execution S...