Das wohl größte medizinische Labor Nordrhein-Westfalens setzt aktive RFID-Transponder mit angeschlossenen und teilweise integrierten Temperatursensoren ein. Das Medizinische Versorgungszentrum Dr. Stein + Kollegen mit Hauptsitz in Mönchengladbach ist Anfang März in den Realbetrieb gegangen.
Um eine Optimierung der krankenhausinternen Prozesse herbeizuführen und den Dokumentationsaufwand zu verringern untersucht das Fraunhofer ISST gemeinsam mit der TU Dortmund bereits seit Ende 2008, ob die Einführung der RFID-Technologie im OP-Umfeld sinnvoll ist. Dafür wurde im Institut ein Krankenzimmer mit OP-Raum installiert. Die entwickelte softwaretechnische Anwendung basiert auf der MS BizTalk RFID Plattform. „Das Szenario soll dieses Jahr auch im inHaus2-Projekt der Fraunhofer-Gesellschaft in Duisburg Anwendung finden. Im sogenannten „Intelligenten Haus von Morgen" soll ein ganzer Flur als Krankenhaus simuliert werden", erläutert Gregor Kasmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Informatik an der TU Dortmund, gegenüber „RFID im Blick".
Der technische und kaufmännische Betriebsführer des Wasserverbandes Lausitz WAL-Betrieb plant den Einsatz einer RFID-Lösung für Wartungsarbeiten im Abwasserbereich. Unterschiedliche Verfahren mit kompatiblen Tags befinden sich derzeit im Test.
Am Donnerstag, den 4. März und dritten Tag des CeBIT Forum AutoID/RFID, sind Aussteller und Sponsoren gleichermaßen vom großen Andrang überrascht. Über das Forum, das zentral im AutoID/RFID Solutions Park in der Messehalle 6 an vier Messetagen stattfindet, kann somit schon jetzt ein positives Fazit gezogen werden.
Auf der Messe EuroCIS in Düsseldorf stellt der Lösungsanbieter Gebit Solutions eine RFID-Anwendung für Smartphones vor. Mit dieser sollen Kunden wie Mitarbeiter im Einzelhandel gezielt Produktinformationen abrufen können.
Die CeBIT ist eröffnet! Mit ihr startete am Dienstag, den 2. März, das CeBIT Forum AutoID/RFID, auf dem an vier Messetagen fachkundige Experten Vorträge rund um das Thema AutoID/RFID halten und diskutieren. Das Forum befindet sich zentral im AutoID/RFID Solutions Park in der Messehalle 6.
Unter dem Leitsatz „Intelligentes Holz - RFID in der Rundholzlogistik" entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF gemeinsam mit Projektpartnern ein System für die Pulkauslesung von Baumstämmen auf Lkw. Für dieses Jahr sind zwei Großversuche geplant, bis 2011 soll die Lösung marktreif sein.
Wenn Betreiber von Gewächshäusern ihre Klimasensoren einer regelmäßigen Kontrolle unterziehen, können sie Kosten einsparen und nebenbei die Umwelt schonen. Das Problem: Der entsprechende Auftrag an eine Servicefirma bedeutet eine Investition, deren Rücklauf nicht direkt ersichtlich ist. Dafür haben das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS und die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen eine Lösung entwickelt: die Automatisierung der Sensorenkontrolle mittels intelligenter Funkknoten.
Der norddeutsche Anbieter von Medizin- und Sicherheitstechnik Dräger will die Handhabung seiner Beatmungs- und Anästhesiegeräte einfacher und sicherer gestalten. Im November 2009 gingen drei entsprechende Lösungen für das Anästhesiegerät „Primus IE" an den Markt. Bei den „Infinity ID"-Komponenten handelt es sich um einen Beatmungsschlauch, einen CO2-Absorber und eine so genannte Wasserfalle, jeweils mit RFID-Chip ausgerüstet.
Die Kompromittierung des mittlerweile dritten RFID-basierten Zutrittssystems am Hamburger Flughafen durch Experten des Chaos Computer Clubs (CCC), hat die Debatte um erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in den Medien neu entfacht. „RFID im Blick" sprach mit Experten über aktuelle Sicherheitsvorkehrungen und mögliche Bedenken und publizierte die Ergebnisse in der Februarausgabe in Form einer Reportage. Ob die aktuelle Sicherheitsproblematik zu einer Sensibilisierung von Sicherheitsaspekten bei den betroffenen Unternehmen geführt hat, untersuchte zusätzlich eine aktuelle Online-Umfrage, die von „RFID im Blick" in Kooperation mit PAV initiiert wurde.
Nach dem Anschlagsversuch von Detroit haben auch die deutschen Sicherheitsbehörden erwogen zusätzliche Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise Körperscanner, an Flughäfen zu installieren, um terroristisch...
Wenn ein paar wichtige Informationen anrufbar sein sollen, ist ei...
Wie bereits auf der RFID Fachmesse Euro ID 2009 vorgeführt, stellt der Rosenheimer RFID Experte Kathrein eine völlig neue RFID UHF...
Der Logistiker von morgen ist Informationslogistiker – Hermann Ude, Dr. Keith Ulrich und Andreas Kru...
