Ein kombiniertes Kennzeichnungssystem optimiert Prozesse bei Wartungsarbeiten
Im Steinkohlekraftwerk Bergkamen wird ein Kraftwerk-Kennzeichnungssystem (KKS) eingesetzt. Anhand einer Ziffern- und Buchstabenkombination kann der Mitarbeiter, der Schalthandlungen durchzuführen hat, identifizieren, ob er sich an der richtigen Stelle befindet. Zusätzlich wurden RFID-Tags zur Überprüfung eingeführt. „Der Mitarbeiter kann nach wie vor die KKS-Nummer visuell überprüfen, erhält aber durch das Auslesen des Tags zusätzliche Sicherheit. Das war der Grundgedanke der Implementierung", so Robert Göstenkors, Leiter des Gemeinschaftskraftwerks Bergkamen, gegenüber „RFID im Blick".
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