Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 16:05 Uhr
Martin Farjah
Göttinger Bibliothek setzt auf RFID
Seit Oktober legen die Leser der Göttinger Zentralbibliothek bei der Ausleihe an drei Selbstverbuchungsterminals selbst Hand an ihre Bücher und CDs. Ein Großteil der 140 000 Medien ist bereits mit RFID-Tags versehen, was Besuchern Wartezeiten erspart und Mitarbeiter entlastet. Zwei Wochen nach Beginn des Echtbetriebes ist Brigitte Krompholz-Roehl, Leiterin der Stadtbibliothek Göttingen, erleichtert: „Nach einigen typischen Anfangsproblemen wie falsch konvertierter Medien oder fehlerhafter Auslesung läuft der Betrieb schon ziemlich rund. Auch unsere Leser reagieren überwiegend positiv auf die neue Technologie."
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Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 10:06 Uhr
Martin Farjah
RFID-Einsatz im Abwasserschacht
Mit RFID-Technologie an allen Wirtschaftsgütern und mobilen PDAs setzen die Stadtwerke Krumbach derzeit ein ‚mobiles Anlagenmanagement' um. Die RFID-Datenträger müssen dabei harten Bedingungen wie Abwasser, Schmutz, Schlamm und Kälte standhalten und auf unterschiedlichen Untergründen wie Metall oder Beton haften. Im Rahmen der ersten Projektstufe wurde die „Sichtprüfung der Abwasserschächte" nach der EKVO (Eigenkontrollverordnung) mittels mobilen Geräten zur Auftragsabwicklung und RFID-Datenträger zur Objekterfassung realisiert. Über 3 500 Schächte werden mit Transpondern ausgerüstet. Alle relevanten Daten sind dadurch direkt am Objekt mittels mobilen PDAs verfügbar.
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Freitag, den 02. Oktober 2009 um 15:11 Uhr
Martin Farjah
Heizkraftwerk Römerbrücke setzt RFID-System von Psion Teklogix und Data One ein
Mehr als 18 000 Ersatzteile hatte das Energieunternehmen Electrabel für das Heizkraftwerk Römerbrücke in Saarbrücken bisher vorrätig. Aufgrund baulicher Gegebenheiten ist die Ersatzteillagerung des Kraftwerkes schwierig, der Platzmangel macht eine zentrale Materiallagerung unmöglich. Die teilweise sehr teuren Ersatzteile waren bislang verteilt in 22 verschiedenen Räumen und auf diverse Regale, in denen hunderte Schraubensorten, Dichtungen, Pumpen, Ventile und Filter lagerten. Gemeinsam mit dem System- und Beratungshaus Data One wurde 2008 eine RFID-Lösung für das mobile Materialmanagement implementiert.
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Dienstag, den 08. September 2009 um 14:33 Uhr
Martin Farjah
Baxter Deutschland setzt auf Handheld-Computer von Psion Teklogix
Inventurprozesse werden an drei Standorten des Unternehmen Baxter Deutschland, einem amerikanischen Pharmaunternehmen, seit dem Jahr 2009 mit einer RFID-Lösung durchgeführt. Im Zuge einer Pilotphase wurde der Facility Contractor mit einem Handheld-Computer von Psion Teklogix ausgestattet und die firmeneigenen Inventargüter mit RFID-Transpondern versehen.
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Donnerstag, den 13. August 2009 um 16:26 Uhr
Julia Schmidt
Pilatus Flachdach reduziert Werkzeugschwund durch RFID-Technologie
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Auf Baustellen kommen häufig unterschiedliche, zum Teil sehr kostspielige Werkzeuge wie
Spezialschrauber, Spezialkabel und Schlagbohrer zum Einsatz. Der Einsatz der Gerätschaften
findet auf verschiedenen Baustellen oder in der Montagehalle statt. Oft ist viel Zeit vonnöten,
um Werkzeuge ausfindig zu machen, da nicht immer klar ist, wann, wo und durch wen die Benutzung erfolgt.
Zudem können Werkzeuge auch an Baustellen einfach vergessen werden oder unberechtigte Personen
könnten diese möglicherweise aus dem Lager entnehmen. Um die Verwaltung von benötigten
Anlagen und Werkzeugen auf Baustellen zu erleichtern und Schwund zu reduzieren, nutzt das
Bauunternehmen Pilatus Flachdach ein RFID-gestützes Liberty Asset-Management-System.
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Dienstag, den 04. August 2009 um 14:30 Uhr
Julia Schmidt
Lösung soll Entleih- und Rückgabeprozesse in der Bauindustrie optimieren
Ausleih- und Wartungsprozesse von Mietgeräten im Umfeld der Bauindustrie werden bisher
manuell per Lieferschein dokumentiert. Diese Vorgänge sind häufig fehleranfällig
und aufwendig. Um kleinere Maschinen eindeutig zu identifizieren und den Verleihprozess zu
automatisieren, haben Forscher vom Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
(fml) an der TU München in Zusammenarbeit mit einem Industriepartner eine sogenannte RFID-Theke
entwickelt. "In den kommenden zwei bis drei Monaten wollen wir den Prototypen bei einem unserer
Industriepartner testen", berichtet Cornelia Klaubert vom fml gegenüber "RFID im
Blick".
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Dienstag, den 07. Juli 2009 um 12:02 Uhr
Martin Farjah
Heidi Kupke, Silverstroke, und Gerlinde Dautz, Siemens Building Technologies, im Interview
Nach einer Projektdauer von weniger als drei Monaten befand sich eine RFID-Lösung des Unternehmen Silverstroke für die Objektüberwachung in einer Kunstsammlung bereits im produktiven Einsatz. Hierfür ist jedes Exponat mit einem justierten Sensor und einem Bewegungssensor versehenen RFID-Tag ausgestattet, die Ausstellungsräume werden über mehrere Lesegeräte kontinuierlich überwacht. "Neue Technologien wie die Kombination von RFID und Sensoren schaffen die Dynamik und Flexibilität, die sich die Museen wünschen", äußert sich Heidi Kupke, Silverstroke.
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Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 12:24 Uhr
Julia Schmidt
Die Entwicklung verschiedener RFID-basierter Lösungen, welche die Leistungsfähigkeit der RFID-Technologie in Museen und öffentlichen Einrichtungen mit großem Besucherverkehr demonstrieren, stehen im Mittelpunkt des auf drei Jahre angelegten Projektes (Februar 2008 bis Januar 2012) Projektes ‚Poseidon‘. Unterschiedliche Szenarien sollen im Jüdischen Museum Berlin getestet werden. „Derzeit arbeiten wir an dem Aufbau einer neuartigen Infrastruktur für den Prototypen. Erste Besuchertests wurden mit einzelnen RFID-ausgestatteten Testgeräten bereits durchgeführt“, informiert Michael A. Herzog, Projektleiter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin.
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Mittwoch, den 17. Juni 2009 um 11:33 Uhr
Julia Schmidt
Lösung von Avery Dennison soll Effizienz der Inventur-Prozesse steigern
Die türkischen Nationalpaläste nutzen eine RFID-Lösung von Avery Dennison für die ständige Inventur ihrer Schätze. Ziel der Implementierung war es, die Verwaltung der wertvollen Ausstellungsstücke in den Palästen, Villen und Landhäusern der osmanischen Sultane von Istanbul zu optimieren.
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