Dienstag, den 13. April 2010 um 16:51 Uhr
Martin Farjah
RFID optimiert Distributionsprozess in den Ford-Werken in Köln
Im Ford-Werk Köln erfolgt aktuell für jedes Fahrzeug am Ende der Montagelinie eine Ausstattung mit einem RFID-Transponder, welcher alle relevanten Fahrzeugdaten bereitstellt. Dank RFID hat Ford heute nahezu keine Fehlverladungen mehr zu verzeichnen, konnte die Standzeiten um 20 Prozent verringern und den Auslieferungsprozess um 15 Prozent beschleunigen. „Die bisherigen Standzeiten wurden vor dem Projekt verifiziert und mit den neuen Daten verglichen. Über eine Dreisatzrechnung konnten wir den Mehrwert berechnen", erklärt Chris Bartkiewicz, Leiter der Abteilung Manufacturing and Joint Venture Planning, IT Europe von den Ford-Werken in Köln.
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Freitag, den 09. April 2010 um 11:18 Uhr
Martin Farjah
Durchgängiger RFID-Einsatz im Opel-Werk Rüsselsheim
Im Opel-Werk in Rüsselsheim kommen RFID-Komponenten flächendeckend in jeder Produktionsstätte zum Einsatz. Zudem erfolgte Anfang des Jahres 2009 ein Feldversuch zur Integration einer Remote-Steuerung für Anlagen über ein drahtloses Portable Human Machine Interface (PHMI). „Wir nutzen die Systeme vom Rohbau, über die Lackiererei bis zur fertigen Endmontage für Datenaustausch, -übertragung und -transport. Im zweiten Schritt nutzen wir RFID auch zur eindeutigen Identifikation im Übergang in einen neuen Transportkreis", erläutert Frank Scheffler, Zentrale Instadhaltung des Werkes Rüsselsheim, gegenüber „RFID im Blick".
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Freitag, den 18. Dezember 2009 um 18:24 Uhr
Dunja Kandel
Pilotprojekt in Berlin testet Elektromobilität
Aktuell hat die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen das Thema der CO2-Minimierung verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Modellcharakter könnte ein Pilotprojekt in Berlin mit klimafreundlichen Elektroautos besitzen. In dem Gemeinschaftsprojekt „MINI E Berlin powered by Vattenfall" zwischen der BMW Group und dem Energieversorger Vattenfall werden Elektrofahrzeuge und die dazu gehörige Ladeinfrastruktur getestet. An derzeit 33 von 50 geplanten Stromladestationen erfolgen die Identifikation und Abrechnung mit transponderbasierten Karten. Die Erweiterung des Projektes soll in Kürze erfolgen, wie Franziska Schuth, Unternehmensentwicklung, Vattenfall, gegenüber „RFID im Blick" bestätigt.
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Montag, den 30. November 2009 um 16:04 Uhr
Martin Farjah
ISO- und EPC-Normen erstmalig in einem RFID-Tag kombiniert
Der VDA hat in den letzten Jahren eine Reihe von Empfehlungen für den Einsatz von EPC- und ISO-Normen für die Autombilindustrie entwickelt. Dies sind die Empfehlungen 5501 für Behälter, 5510 für Teile/Komponenten und 5520 für die Fahrzeugdistribution. Um zu einer weiteren Harmonisierung innerhalb von Europa zu gelangen wurden diese auch bereits der europäischen Dachorganisation Odette vorgelegt. In Amerika hat der AIAG mit dem „B11 Item-Level RFID Standard" (kurz B11) seinerseits einen Vorschlag für den RFID Einsatz bei Teilen erarbeitet, welcher sich aktuell in der Bearbeitung und Abstimmung befindet. Über den Inhalt des B11-Vorschlags und den Ausblick auf die Auswirkungen auf die Automobilindustrie und die Zulieferer sprach „RFID im Blick" mit Stephan Eppinger, Manager Liefer-/Transportlogistik und CoC RFID, und Frank Peters, verantwortlicher Leiter für SAP-, Microsoft.net- und RFID-Enterprisestrukturen, bei Daimler.
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Freitag, den 20. November 2009 um 13:28 Uhr
Dunja Kandel
Studie zur Automobilindustrie zeigt Ineffizienzen in der Planungsfähigkeit auf
Die aktuelle Studie „Das unentdeckte Wissen in der Automobilindustrie" deckt eklatante Informationslücken in der Automobilindustrie auf. 80 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass die zur Planung verwendeten Daten nicht in einheitlichen Systemen integriert sind. Zudem verbringen Planungsverantwortliche bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit mit manueller Datenrecherche.
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Montag, den 19. Oktober 2009 um 11:48 Uhr
Martin Farjah
RFID-Kennzeichnung von Getrieben
Für die Planung und Umsetzung des RFID-Vorhabens „RFID Kennzeichnung zur tiefgehenden Rückverfolgbarkeit von ZF-Getrieben" holte ZF Anfang des Jahres 2009 RF-iT Solutions und B&M Tricon in das Projektteam. Das Unternehmen führte eine neuartige RFID-Kennzeichnung der 8HP-Getriebe ein, die speziell auf die Produktion in der Fertigungskette von Getrieben zugeschnitten ist.
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Dienstag, den 29. September 2009 um 11:10 Uhr
Martin Farjah
Hyundai-Motors setzt Spezial-Etikett von Exax in der Zulieferung und Eigenfertigung ein
Seit dem ersten Quartal 2009 liefert das Unternehmen Exax temperaturbeständige RFID-Smart Labels für den südkoreanischen Automobilhersteller Hyundai-Motors. Sämtliche Teile aus der Zulieferung oder Eigenfertigung sind mit den Tags versehen um beispielsweise eine automatische Zuführung in die Produktionsstraßen zu organisieren. „Momentan laufen Verhandlungen, um die Lieferung der Smart Labels auf alle Produktionsstandorte auzuweiten", erklärt Harald Borutta, Exax Deutschland, gegenüber „RFID im Blick".
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Mittwoch, den 02. September 2009 um 18:51 Uhr
Martin Farjah
2. Kongress „RFID und Automotive" in Wolfsburg beleuchtet aktuelle Trends
Mit RFID sind vielfältige Einsätze in automobilen Prozessen möglich, die Technologie optimiert Geschäftsprozesse und bewirkt Einsparungen. Auf der anderen Seite gebe es noch einige „Soll-Bruchstellen" in der durchgängigen Wertschöpfung zu schließen - dieses Fazit stand am Ende des gestrigen Kongresses „RFID und Automotive" in Wolfsburg. Über 120 Fachbesucher, viele davon Anwender und Technologieanbieter aus der Automobil- und Zulieferindustrie, informierten sich über die Einsatzmöglichkeiten der Technologie in Produktions- und Logistikprozessen.
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Mittwoch, den 05. August 2009 um 17:32 Uhr
Julia Schmidt
Ortungssystem identifiziert Produktionsmittel im Werk in Regensburg
Im BMW-Montagewerk in Regensburg wurde kürzlich ein Werkzeug-Assistenz-System
(Tool Assistance System TAS) zur automatischen Verbindung von Fahrzeugen und Drehmomentwerkzeugen
erfolgreich eingeführt. Mittels eines Echtzeit-Ortungssystems des Unternehmen Ubisense sollen
somit Produktionsmittel geortet und identifiziert werden können. Ziel ist die Senkung der
Fehlerrate als auch der Produktionskosten.
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