Freitag, den 06. Januar 2012 um 08:58 Uhr
Jan Philipp Denkers
GS1-Template unterstützt Unternehmen bei der Datenschutz-Folgenabschätzung
Immer häufiger vertrauen Industrie und Handel auf RFID, beispielsweise zur automatischen Produkterkennung oder bei elektronischen Bezahlverfahren. Doch berührungsfreier Datenaustausch schüre vielfach Sicherheitsbedenken. GS1 Germany bietet ein Tool an, das Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, mögliche Datenschutzrisiken von RFID-Anwendungen abzuschätzen und einzudämmen.
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Dienstag, den 01. November 2011 um 11:40 Uhr
Birte Klick-Schmidt

Kompetenzzentrum „Sichere Identität" in Berlin eröffnet
Zum ersten Jahrestag des neuen Personalausweises (nPA) hat das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern und der Bundesdruckerei das nationale Kompetenzzentrum „Sichere Identität" in Berlin eröffnet. Das Ziel sei es, zukünftig gebündelt an sicheren Identitäten in einer globalen und virtuellen Welt zu forschen.
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Freitag, den 26. August 2011 um 11:51 Uhr
Birte Klick-Schmidt
AIM-Verband gibt Empfehlungen für Industrie und Anwender
AIM, der Industrieverband für Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID), Datenerfassung und mobilen Datenkommunikation, setzt im Oktober 2011 seine bereits im Juni gestarteten PIA-Workshops mit neuen Kooperationspartnern in Berlin, München und Frankfurt fort. AIM ist Mitverfasser des europäischen Rahmens für Datenschutz-Folgeabschätzungen. Die Workshops richten sich an Experten aus Industrie und Anwenderschaft.
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Freitag, den 20. Mai 2011 um 11:45 Uhr
Dunja Kandel
 Veranstaltungsreihe informiert über RFID- Datenschutzfolgeabschätzung
Am 22. Juni 2011 bietet AIM für seine Mitglieder und deren Kunden den ersten PIA Workshop an. Weitere Termine folgen am 1. und 5. Juli 2011. PIA steht für „Privacy Impact Assessment", zu Deutsch: Datenschutzfolgeabschätzung. Eine solche Maßnahme verlangt der europäische Gesetzgeber zukünftig von allen Unternehmen, die RFID-Anwendungen in Betrieb nehmen.
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Montag, den 02. Mai 2011 um 10:04 Uhr
Birte Klick-Schmidt
AIM-D unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung des PIA-Framework
Der AIM-Verband Deutschland bietet erstmals PIA-Workshops für Hersteller von RFID-Technologie an. Die Ende Juni 2011 beginnenden Veranstaltungen geben AutoID-Anbietern einen Überblick über die Anforderungen des neuen PIA Frameworks zur RFID-Datenschutzfolgeabschätzung und versetzen sie in die Lage, ihre Kunden aus den verschiedensten Branchen mit den aktuellen Rahmenbedingungen für den RFID-Einsatz vertraut zu machen. Der Workshop vermittelt den Teilnehmern dabei den europäischen PIA-Prozess, das PIA-Rahmenwerk und seine Umsetzung.
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Dienstag, den 22. Februar 2011 um 15:41 Uhr
Martin Farjah
Neuer Personalausweis mit RFID-Chip soll Kommunikation mit städtischer Verwaltung sicherer machen
Die Stadt Münster hat heute auf ihren Internet-Seiten erste Formulare online gestellt, welche die elektronische Identität (eID) des neuen Personalausweises nutzen. Damit lasse sich die Internet-Kommunikation zwischen Verwaltung und Inhabern des neuen Personalausweises sicherer gestalten. Zudem wird laut citeq, dem städtischen IT-Dienstleister, die Mehrfacherfassung von Daten vermieden.
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Montag, den 24. Januar 2011 um 11:21 Uhr
Martin Farjah
Tagstar liefert RFID-Inlay im Rahmen von Förderprojekt für den neuen Personalausweis
Der neue Personalausweis mit eingebauten Mikrocontroller und RFID-Interface wurde am 1. November der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mithilfe des Mediums sind internet-basierte Transaktionen durch eine gesichterte Authentifizierung möglich. „Um den meist skeptischen Bürgern diese Technologie näherzubringen, hat die Bundesregierung Fördermittel bereitgestellt. Eine dieser Fördermaßnahmen betrifft ein Projekt, welches wir mit dem Etikettenhersteller Bartsch und der Computerzeitschrift „Chip" absolviert haben", erklärt Klaus Simonmeyer, Sales Manager von Tagstar Systems, im Interview mit „RFID im Blick".
Bartsch International
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Mittwoch, den 05. Januar 2011 um 12:00 Uhr
Martin Farjah
Dynamic Systems und Schwarz Druck fokussieren verstärkt das Thema Produktschutz und bilden neue Synergien
„Das Thema Produktschutz und Fälschungssicherheit findet zurzeit größere Beachtung. Denn es wird aktuell mehr gefälscht als vor ein paar Jahren." Diese Auffassung vertritt Dr. Harald Lossau, Geschäftsführer von Dynamic Systems und erklärt im Interview mit „RFID im Blick": „Man muss den Fälschern immer einen Schritt voraus sein." Im Bereich „Safety" setzt das Unternehmen beispielsweise auf Drucksysteme, mit denen Warensicherheitsschilder gedruckt werden können sowie Wartungs- und Blockiersysteme zur Verriegelung und Kennzeichnung von Gefahrenbereichen. Im Bereich „Security" konzentriert sich Dynamic Systems auf spezielle Sicherheitsfarben, versteckte Melierfasern, verdeckende fluoreszierende Farben bis hin zu chemisch nachweisbaren Farben.
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Freitag, den 10. Dezember 2010 um 12:50 Uhr
Dunja Kandel
Datenschutzpapier zur Abstimmung der WP 29 der EU-Kommission vorgelegt
Anfang November wurde ein überarbeiteter Vorschlag der Industrie zur RFID Risikofolgeabschätzung mit dem Namen „PIA III" der Versammlung der europäischen Datenschutzbeauft ragten (Article 29 Data Protection Working Party - WP 29) vorgelegt. Von der Befürwortung des Dokuments durch die WP29 hängt ab, welche Maßnahmen und Vorgaben die EU einleiten wird. Im ungünstigsten Fall könnte es zu einer gesetzlichen Regelung des Datenschutzes für den RFID-Einsatz kommen.
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