Sortiersystem automatisiert Prozesse in der Bibliothek Utrecht
Donnerstag, den 02. September 2010 um 10:18 Uhr
Dunja Kandel
Durchschnittlich 97 Prozent der Medien werden mittels der Anlage eingenommen
Die Gemeindebibliothek Utrecht nutzt bereits seit 2005 eine RFID-basierte Automatisierungslösung. Die zum damaligen Zeitpunkt noch neue Sortiertechnik hat sich bis heute für die Bibliothek in der Praxis bewährt. Rund zwei Millionen Medien wurden mittels der Anlage bisher verarbeitet.
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"OP-Tickets" leiten Patienten und Bücher
Mittwoch, den 01. September 2010 um 12:46 Uhr
Dunja Kandel
Prozesssteuerungssoftware für Bibliotheken bildet Pfadverläufe von Medien ab
Mithilfe eines Surgical Operation Tickets kann man für eine Patienten einen sogenannten klinischen Pfad hinterlegen und dadurch beschreiben, welche Aktivitäten jener in welcher Reihenfolge im Krankenhaus durchlaufen soll. Dies kann dabei entweder standardisiert oder patientenindividuell erfolgen. Über das Ticket kann der Patient an verschiedenen Stellen des klinischen Pfades ohne manuelle Tätigkeiten identifiziert werden. Die Prozesssteuerungssoftware der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft how to organize, Tochterunternehmen des Medizintechnikherstellers Karl Storz ermöglicht es, diese Pfade abzubilden.
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Universitätsbibliothek Leipzig setzt auf RFID-System von Feig Electronic
Freitag, den 23. Juli 2010 um 10:55 Uhr
Martin Farjah
RFID ermöglicht erste 24-Stunden-Bibliothek Sachsens
Die Universitätsbibliothek Leipzig hat, in ihrer seit 1543 währenden Tradition als zweitälteste Universitätsbibliothek Deutschlands, zahlreiche prominente Studenten wie Johann Wolfgang von Goethe, Gottfried Wilhelm Leibniz, Richard Wagner oder Angela Merkel mit ihrem Bücherwissen unterstützt und gefördert. Heute verfügt die Einrichtung über 23 Standorte, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind, und über einen Literaturbestand von 5,4 Millionen Exemplaren. Bei der Planung der Campus-Bibliothek standen die Verantwortlichen vor der Herausforderung, den modernen Charakter des rekonstruierten Gebäudes mit innovativer Technologie bei der Organisation des Verleih- und Rückgabeprozesses der Bücher zu verbinden. Hintergrund war die Problematik, dass mit dem verfügbaren Personalbestand lediglich ein Betrieb der Einrichtung bis jeweils 19 Uhr gewährleistet werden konnte. Dieser Umstand war mit den hohen Ansprüchen an Service und Verfügbarkeit eines modernen Lehrbetriebs wie der Universität Leipzig nicht vereinbar. Der Einsatz von RFID-Technologie von Feig Electronic brachte schließlich den Durchbruch, um Sachsens erste 24-Stunden-Bibliothek Realität werden zu lassen.
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Zentralbibliothek in Hamm integriert RFID-System und interne Logistiklösung
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 10:51 Uhr
Martin Farjah
Umzug ermöglicht Einsatz von vollautomatischen Systemen
Seit Anfang März 2010 hat die Stadt Hamm eine neue Zentralbibliothek im Heinrich-von-Kleist-Forum. Dieses wurde mit moderner RFID-Technologie und einer vollautomatischen Transport- und Sortieranlage ausgestattet. Ein Paternostersystem befördert die Medien nach ihrer Rückgabe automatisch ins Untergeschoss zur Sortieranlage, wo sie anschließend über eine Transportanlage automatisch in die richtige Etage befördert werden. Insgesamt sind rund 150 000 Medien mit RFID-Tags ausgestattet.
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Technische Anforderungen an Bibliothekssysteme
Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 13:06 Uhr
Martin Farjah
Formatierung von RFID-Tags auf Basis des Dänischen Datenmodells
Um eine Bibliothek mit einem RFID-System ausrüsten zu können, müssen Medien wie beispielsweise Bücher, CDs und DVDs mit Tags auszeichnet werden. Diese werden anschließend beschriftet, was durch eine Konvertierung auf Basis des „Dänischen Datenmodells" geschieht. Dieses Modell diene der Vereinheitlichung, wie RFID-Chips formatiert und wie Daten auf den Chips gespeichert seien. „RFID im Blick" sprach mit Horst Twelkemeier, Leiter der Abteilung Bibliothekenautomation bei Novatec Sicherheit und Logistik, über bibliotheksspezifische Anforderungen an RFID-Systeme, Standards und Kennzeichnungen von Medien.
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Potenziale sind noch nicht ausgeschöpft
Freitag, den 08. Januar 2010 um 14:57 Uhr
Dunja Kandel
IDH-Forscher untersuchen Pulkerfassung von dicht gelagerten RFID-Transpondern
Die Pulkerfassung von RFID-Transpondern auf Objekten, die sehr dicht übereinander liegen, stellt bisher ein Problem in puncto Lesezuverlässigkeit und -schnelligkeit dar. „In vielen Fällen wird kein einziger Transponder erfasst, unabhängig davon, ob es sich um HF- oder UHF-Systeme handelt", bestätigt Thomas Henneke, IDH Institut für Distributions- und Handelslogistik des VVL e.V.. Viele Anwendungspotenziale, beispielsweise im Dokumentenmanagement oder der Erfassung von Textilien, blieben dadurch ungenutzt, obwohl die technischen Möglichkeiten durchaus gegeben sind, wie der Diplom-Mathematiker gegenüber „RFID im Blick" erläutert.
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Logistische RFID-Systeme in Bibliotheken
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 15:00 Uhr
Dunja Kandel
Virtuelle Bestandserfassung in der Universität zu Köln
Vielfach existieren innerhalb von Bibliotheken Medienbestände, die bisher nicht oder nur unzureichend erfasst wurden. Um diese teilweise im Privatbesitz befindlichen Medien in Form einer virtuell zusammengefassten Bibliothek zur Verfügung zu stellen, hat das Unternehmen Assion Electronic ein System zur Administration der Bücher entwickelt, das seit Sommer 2009 bei der Universität zu Köln, Center for Ambient Business, als Prototyp installiert ist.
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RFID entlastet Mitarbeiter in Bibliotheken
Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 12:01 Uhr
Dunja Kandel
Stadtbibliothek Mühlheim integriert Selfservice
Laut der bibliotheksinternen Statistik bewegen die Mitarbeiter wöchentlich durch die händische Bearbeitung der Medien das Gewicht eines Kleinwagens. Um die Mitarbeiter zu entlasten und gleichzeitig die Geschwindigkeit der Ausleihe und Rückgabe zu erhöhen, setzt die Stadtbibliothek Mühlheim an der Ruhr seit August 2009 auf ein RFID-Komplettsystem, dessen Konzept auf einem Selfservice bei der Ausleihe und Rückgabe der angebotenen Medien basiert.
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RFID reduziert manuellen Aufwand in Bibliothek um 50 Prozent
Dienstag, den 18. August 2009 um 15:44 Uhr
Julia Schmidt
Queens Library nutzt Lösung von Feig Electronic
Die Queens Library, mit rund 23 Millionen Objekten die Bibliothek mit der größten
Zirkulationsrate aller US-amerikanischen Bibliotheken, nutzt unter anderem für den Ausleih-
und Rückgabeprozess die RFID-Technologie. Der Aufwand händischer Aktivitäten der
Mitarbeiter konnte durch den Einsatz der Funktechnologie um 50 Prozent reduziert werden, wie
"RFID im Blick" auf Nachfrage erfuhr. Dem Personal bleibe somit mehr Zeit für die
Beratung und Betreuung der Kunden. Jetzt hat die Bibliothek vom Verlagshaus Gale und dem Library
Journal für den daraus resultierenden guten Kundenservice die Auszeichnung "Library of
the Year 2009" erhalten.
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