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Dokumentenmanagement

Münster startet virtuelles Rathaus

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muenster_stadthaus_webOnline-Bürgerdienste sollen für Nutzung mit dem nPA mit RFID-Chip ausgebaut werden

Die Stadt Münster will den neuen elektronischen Personalausweis zum Ausbau der Online-Dienstleistungen für die Bürger nutzen. Als einziger kommunaler Antragsteller erhalten die Stadt und die Stadtwerke und die von ihm geführte kommunale Kooperation von 18 Städten und Gemeinden vom Bund rund 50 000 Lesegeräte zur kostenlosen Verteilung. „Jeder, der das will, kann den Ausweis als elektronische Identitätskarte nutzen und bekommt so ohne zusätzlichen Aufwand neue Möglichkeiten zur Nutzung von Online-Diensten", sagte Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe. Im Gegenzug werde es sich künftig lohnen, im großen Maßstab Online-Dienste anzubieten. „In den Kommunen steht ein Quantensprung im E-Government bevor, und Münster befindet sich hier in vorderster Reihe", so der Oberbürgermeister.

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Humboldt-Universitätsbibliothek Berlin integriert RFID-gestützte Lösung

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Gemäß Bibliothekswunsch entwickelte Bibliotheca eine spezifische Rückgabe-Funktion.Forschungsprojekt steigert Automatisierungsgrad

Im Zuge der Standortkonzentration und einer technischen Modernisierung der Humboldt-Universitätsbibliothek Berlin im Rahmen des Forschungsprojektes „PROFILE HU", wurde im Jahr 2009 mit der Umstellung auf RFID begonnen. An vier Standorten ist das BiblioChip RFID-System der Firma Bibliotheca RFID Library Systems heute erfolgreich im Einsatz. „Jährlich kommen weitere Standorte hinzu - bis Mitte 2012 werden alle 13 Bibliotheken im System umgestellt sein", berichtet Birgit Lindl, PR-Verantwortliche bei Bibliotheca, gegenüber „RFID im Blick".

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Medienausgabe rund um die Uhr

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Am Standort Alameda können die Bewohner über den LibDispenser 24 Stunden Medien entleihen und zurückgeben.RFID-gestützte 24-Stunden-Bibliothek

Nachts um 23:00 Uhr ein Buch aus der Bibliothek ausleihen oder bei Urlaubsantritt ein Buch aus dem Automaten ziehen - und das direkt am Bahnhof. Bisher wurden solche Lösungen nur sehr spärlich realisiert. Um 24 Stunden an diversen Standorten Zugang zu entsprechenden Medien haben zu können, hat mk Sorting Systems auf der Bibliotheksmesse in den USA im Januar 2010 eine Lösung vorgestellt, die auf der RFID-Technologie basiert und jetzt auch ihren Weg nach Deutschland findet. „Der sogenannte ‚LibDispenser' ist ein rechteckiger Kubus, dessen Aufbau einem chaotischen Hochregallager gleicht. In dieser Box können Medien aller Art verkauft, verliehen oder zurückgeben werden. Das System arbeitet dabei vollautomatisch und funktioniert wie ein kleiner Buchhandel oder eine Bibliothek", erläutert Horst Twelkemeier, Leiter der Abteilung Bibliotheksautomation bei mk Sorting Systems, im Interview mit „RFID im Blick".

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Forschungsprojekt „Biblioscan“ der TH Wildau setzt auf RFID und 3D-Visualisierung

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Bestandsverwaltung in Bibliotheken untersucht das Projekt „Biblioscan“ der TH Wildau.Optimierung der Bestandsverwaltung in Bibliotheken

Christian Fochler berichtete im Rahmen des 3. Wildauer Symposiums über den aktuellen Stand des Forschungsprojekts BiblioScan. Partner des Kooperationsprojekts sind die Technische Hochschule Wildau, Gera-Ident, Bibliotheca RFID Library Systems und asitos. Ziel ist die Optimierung der Bestandsverwaltung in Bibliotheken durch den Einsatz von RFID und 3D-Visualisierung. Die Projektlaufzeit ist vom September 2009 bis zum August 2011 festgelegt.

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Erstmaliger UHF-RFID-Einsatz in einer Bibliothek in Deutschland

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Farbige Fachlabels mit Barcodes an den Bücherregalen unterstützen die Logistik beim Konvertieren in der im Campus Kunst integrierten Bibliothek der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.Kunsthochschule Halle erprobt RFID-Einsatz in Campus-Bibliothek

In einem Vortrag im Rahmen des 3. Wildauer Symposiums berichtete Projektleiter Michael Hoffmann über den erstmaligen UHF-Einsatz in einer Bibliothek im Rahmen eines Praxisprojekts an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die Hochschule verwendet bereits seit einigen Jahren ein RFID-basiertes Zutrittskontrollsystem, durch das in vielen Bereichen ein 24/7-Betrieb für Studenten und Mitarbeiter möglich ist. Anlass, die derzeitig im Campus Kunst integrierte Bibliothek mit RFID-Technik auszustatten und dabei auf UHF-Technik zu setzen, ist neben dem angestrebten Neubau und den damit verbundenen Möglichkeiten der Drang nach Neuentwicklung und Innovation.

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Stadtbibliothek Leipzig plant 850 000 Medien zu taggen

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Die RFID-Technologie soll zwischen 2011 und 2014 in allen städtischen Bibliotheken in Leipzig eingeführt werden. Mehr Zeit für Kunden und entlastete Mitarbeiter durch RFID-Technologie

Die Stadtbibliothek Leipzig plant, im Zuge einer Gebäudesanierung auf RFID-Technik umzurüsten. Vorgesehen sei, rund 850 000 Medien mit RFID-Etiketten auzustatten. Eine Sortieranlage soll Ende 2011 die routinemäßigen Vorsortierarbeiten übernehmen und die Kunden sollen ihre Medien selbst verbuchen und auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben können. Die Betreiber versprechen sich von der Automatisierung der Ausleihe und Rückgabe verkürzte Wartezeiten und entlastete Mitarbeiter. Diese könnten sich dann wieder stärker auf ihre eigentlichen Kernaufgaben wie die Kundenberatung und Leseförderung konzentrieren. Die RFID-Technologie werde zwischen 2011 und 2014 in allen städtischen Bibliotheken in Leipzig eingeführt. Die Gesamtkosten für die Neuerungen lägen bei rund 1,25 Millionen Euro.

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RFID – ein Fall für die Akten?

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fotolia_akten_0311_neuUni Erlangen untersucht Kosten-Nutzen-Potenziale

„Im Gegensatz zu anderen Bereichen der Wirtschaft ist der Einsatz von RFID zur Identifikation, Verwaltung und Verfolgung von Akten in Anwaltskanzleien kaum etabliert", so Markus Haushahn vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III an der Uni Erlangen. Der Wirtschaftsinformatiker untersucht seit Jahren die Nutzenpotenziale der Technologie in diesem Bereich. Unter anderem hat der Lehrstuhl unter Leitung von Prof. Michael Amberg zusammen mit weiteren Partnern aus der Forschung und der Wirtschaft in einer Studie die Kosten-Nutzen-Potenziale des RFID-Einsatzes betrachtet.

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RFID – ein Präzedenzfall?

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Digitale Technologien halten Einzug in die Justiz.Justiz, Behörden und Gesundheitswesen straffen Verwaltungsprozesse

Im Zuge der Justizmodernisierung führt Nordrhein-Westfalen landesweit an allen Gerichten die digitale Diktatmanagement-Software „Findentity Dictate" ein, welche auch die Integration der RFID-Technologie vorsieht. Doch auch andere Behörden und ebenso Arztpraxen sehen die Technologie zunehmend als Option für das Dokumentenmanagement, wie Marc Bartsch, Geschäftsführer des Berliner Softwareunternehmens Thax Software erklärt.

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24-Stunden-Service für Bücherwürmer

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Eine Außenrückgabe ermöglicht die Rückgabe auch außerhalb der Öffnungszeiten.RFID entlastet Personal in Spitzenzeiten

350 000 Ausleihen im Jahr und 10 000 registrierte Nutzer verzeichnet die Stadtbibliothek Greven. „550 Kunden pro Tag, in Spitzenzeiten sogar 150 gleichzeitig, nutzen das Medienangebot an Büchern, CDs und DVDs“, wie Bibliotheksleiterin Sigrid Högemann gegenüber „RFID im Blick“ erklärt. Mit der Einführung des RFID-Systems inklusive Außen-Rückgabe Ende August können Kunden diese sogar nachts zurückgeben.

 

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Int. Conference 2012

Aktuelle Ausgabe

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

CardGuide international 2012

CardGuide international 2012

Die 100-seitige Publikation in englicher Sprache enthält ausgewählte Fachartikel zu Kartentechnologie, Forecasts und zukünftige Tr...



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OMNICARD 2012: 17. - 19. Januar, Der ultimative Kongress für die Smart Card/Smart Objects Community!

European AutoID-Award

„RFID im Blick“ präsentiert den European AutoID-Award

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