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Event, Zutritt und Ticketing

UK plant landesweiten Rollout

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England will rund 22 Millionen Euro in den Ausbau eines Integriertes Transport-Ticketing-Systems im öffentlichen Personenverkehr investieren.Britische Regierung will 20 Millionen Pfund in Smart-Ticketing-System investieren

Die Britische Regierung hat im Dezember ihre Pläne veröffentlicht, ab 2010 in den kommenden fünf Jahren in neun der größten Städtezonen Englands ein Integriertes Transport-Ticketing-System einführen, welches herkömmliche Papiertickets ersetzen soll. Dafür will das Department for Transport umgerechnet rund 22 Millionen Euro bereitstellen. Die so genannte „Smart and Integrated Ticketing Strategy" umfasst die Einführung eines ITSO (Integrated Transport Smartcard Organisation)-basierten Systems in den städtischen Regionen außerhalb Londons, Greater Manchester, West Midlands, Tyne und Wear, Merseyside, South Yorkshire, West Yorkshire, Nottingham, Leicester sowie Bristol.

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Pilotprojekt am Frankfurter Flughafen

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Electronic PassportPositive Zwischenbilanz für ePass-Testphase

Nach einer Testlaufzeit von 50 Tagen zog die Bundesdruckerei für das Pilotprojekt "EasyPASS" - eine erste Zwischenbilanz. Die Bundespolizei testet am Terminal 1 am Frankfurter Flughafen zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine teilautomatisierte Grenzkontrolle. Basis für den Test ist der elektronische Reisepass (ePass) und das darauf gespeicherte digitale Passbild.

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Über den Tellerrand geschaut

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Das getaggte Geschirr automatisiert die Bezahlvorgänge an der Kasse.Intelligentes Porzellan automatisiert Essensausgabe in Großkantinen

Im Firmenrestaurant der Mercedes-Benz Bank in Stuttgart kommt seit rund zweieinhalb Jahren Pabis, das getaggte Geschirr des Porzellanherstellers Bauscher, zum Einsatz, das eine schnellere Abwicklung der Bezahlvorgänge an der Kasse ermöglicht. Für rund 850 Essen pro Tag übernimmt nicht das Kassenpersonal die Abrechnung, sondern die Gäste können selbst Schnitzel, Rostbraten oder Maultaschen scannen. Eine besondere Herausforderung an das Prozessdesign, wie Dr. Wilfried Weiss, Geschäftführer Avus Services, gegenüber „RFID im Blick" berichtet.

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Freie Auswahl von Systemanbietern für Golfclubs

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Der DGV-Ausweisplus öffnet nun auch berührungslos Dialock-gesicherte Systeme.RFID-Mitgliedsausweis als multifunktionales Schlüsselmedium

Die Firma Häfele gab am 2. November die Kompatibilität zwischen dem multifunktionalen Mitgliedsausweis „DGV-Ausweis" des Deutschen Golf Verband e.V. (DGV) und dem elektronischen Schließsystem Dialock bekannt. Eingesetzt als elektronischer Schlüssel, öffnet der Ausweis berührungslos Dialock-gesicherte Türen, auch mit zeitlich begrenzten Programmierungen. Ein Golfspieler kann dann in einem für ihn reservierten Zeitfenster die Caddyhalle oder andere Räumlichkeiten betreten.

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Mit Handy zur RMV-Fahrkarte

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Um eine Fahrkarte im RMV zu kaufen, berühren die Kunden an der Haltestelle einen Contag.NFC-Einsatz in Raum Frankfurt

Aufbauend auf dem für Java-Handys entwickelten HandyTicket hat der Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV) gemeinsam mit T-Systems und Nokia von Juli bis November 2007 das RMV-HandyTicket für NFC-Handys in Frankfurt getestet. Im Rahmen des Projektes „RMV2go" wurden die 59 am meisten frequentiertesten Haltestellen und Stationen Frankfurts mit passiven NFC-Funkchips (ConTag) ausgestattet.

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Standardisierung abgeschlossen

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Im öffentlichen Nachverkehr in Frankfurt ist das Lösen des Fahrscheintickets mit einem NFC-Handy möglich.Rückt der NFC-Rollout in Deutschland näher?

Das mobile Zahlen mit dem Handy wurde bereits im Raum Frankfurt im ÖPNV sowie im Projekt Touch & Travel der Deutschen Bahn getestet. Die dafür eingesetzte NFC-Technologie kann als Zugriffsschlüssel auf Inhalte und für Services wie bargeldlose Zahlungen, Ticketing, Online-Unterhaltung und Zugangskontrolle verwendet werden. Während in Asien kontaktlose Technologien im öffentlichen Nahverkehr an der Tagesordnung sind, fehlt es in Deutschland hingegen sowohl an entsprechenden Geräten am Markt als auch an kommerziellen Rollouts. Über den möglichen flächendeckenden Einsatz sowie die technologischen Möglichkeiten von NFC sprach „RFID im Blick" mit Chris Feige, Leiter des Geschäftsbereichs NFC, von NXP Semiconductors Austria.

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NFC-Rollout nach Frankfurt erweitert

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Die Testkunden der Deutschen Bahn melden sich vor Beginn ihrer Fahrt mit einem NFC-Handy an einem Touchpoint mit integriertem NFC-Tag an.E-Ticketing-System für Reisen

Am 1. Oktober 2009 wurde nach den Testinstallationen im Pilotgebiet Berlin/Potsdam - Hannover das Projekt „Touch&Travel" (ein auf der VDV-Kernapplikation basierendes E-Ticket-System) nach Frankfurt erweitert, sodass die bestehenden Testkunden nun Fernverkehrsverbindungen Richtung Hessen nutzen können. Derzeit sind etwa 3 200 Touchpoints im Einsatz. Für die Erweiterung des Feldversuchs in Nordrhein-Westfalen sind weitere im Rollout, sodass im nächsten Jahr insgesamt zirka 4 400 Touchpoints installiert sind.

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NFC-Einsatz entlang der Franz Josefs-Bahn in Wien

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In der österreichischen Bundesbahn können die Fahrgäste ihr Ticket per Handy bezahlen.Secure Element im Handy speichert Ticketing-Applikation

Im Rahmen eines Pilotprojekts haben die Mobilfunkabteilung von Mobilkom Austria (A1) und die österreichische Bundesbahn im Januar 2009 entlang der Franz Josefs-Bahn, interoperables e-Ticketing auf NFC-Basis getestet. Im Rahmen des auf dem Chipkartenstandard VDV-KA basierenden NFC-Ticketings werden Tickets nicht mehr als SMS zugestellt, sondern direkt in der VDV-Kernapplikationen-Ticket ing-Applikation im sogenannten Secure Element des NFC-Handys gespeichert und können mit einer einzigen Berührung über NFC validiert werden.

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BayArena-Card geht an den Start

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Zum Saisonstart 2009/2010 hat Bayer04 Leverkusen die neue BayArena-Card mit integrierter RFID-Technologie eingeführt.Kontaktlose RFID-Karte beschleunigt den Eintritt sowie die Bezahlvorgänge im Stadion

Zum Saisonstart 2009/2010 hat Bayer04 Leverkusen die neue BayArena-Card mit integrierter RFID-Technologie eingeführt. Am 15. August 2009 beim Bundesligaspiel Bayer04 Leverkusen gegen 1899 Hoffenheim kam die multifunktionale Chipkarte erstmalig zum Einsatz. Bereits bis zum ersten Spieltag von Bayer 04 Leverkusen wurden die neuen BayArena-Cards rund 11 000 mal aufgeladen und 14 000 mal damit bezahlt. Insgesamt wurden Speisen und Getränke im Wert von 86 000 Euro mit der Kontaktlos-Geldkarte bezahlt, deutlich mehr als die Verantwortlichen erwartet haben. „Durch einen Dual-Interface-Chip haben wir eine Dauerkarte, Zutrittssteuerung, Kunden- und Mitgliedskarte sowie ein Bezahlmedium auf einer Karte integriert", berichtet Meinolf Sprink, Kommunuikationsdirektor von Bayer 04 Leverkusen, gegenüber „RFID im Blick".

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Jahreskongress 2012

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Maiausgabe 2012: Themenspezial RFID-Reader und RFID-Systemintegratoren

Maiausgabe 2012: Themenspezial RFID-Reader und RFID-Systemintegratoren Die RFID-Technologie ist ausgereift. Standards für die gängigen Systeme sind verfügbar. Und für alle Anwendungen unterschiedlichst...

Aprilausgabe 2012: Logistik sicher im Griff

Aprilausgabe 2012: Logistik sicher im Griff

Titelstory
Ohne zuverlässige Logistik, ohne optimierte Warenprozesskette und ohne die Möglichkeit Komponenten eindeutig zuzuordnen,...



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OMNICARD 2012: 17. - 19. Januar, Der ultimative Kongress für die Smart Card/Smart Objects Community!

RFID-Jahreskongress

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