ZIM-Projekt erzielt Fortschritte
Den Kooperationspartnern des vom Bundesministerium für Wirtschaft geförderten ZIM-Projektes "MIT - Modularer In-Mould Transponder" ist es gelungen, die Reichweiten ihrer RFID-Transponder auf bis zu sechs Meter zu optimieren. Möglich werde dieses durch die für den UHF-Bereich ausgelegten Dipol-Antennen, die von PAV Card für die induktive Kopplung mit fingernagelgroßen Chipmodulen entworfen wurden. Der verwendete Chip misst nur einen halben Quadratmillimeter. "Im Grunde hat der Chip fast keinen Kontakt zur Antenne", sagte Dierk Früchtenicht, Entwicklungsleiter von PAV Card. "Durch eine induktive Koppelschleife und einen besonderen Klebstoff, mit dem der Chip befestigt wird, kann dennoch das hochfrequente Radiosignal zwischen dem entfernten Lesegerät und dem Chip übermittelt werden".
Forschung und Entwicklung
Neues Auto-ID-System soll Vorzüge bestehender RFID-Systeme vereinen
SmartFilter sollen die Filtertechnologie sicherer machen
Neues standardisiertes Verfahren für passive RFID-Tags
RFID-basiertes Ortungssystem unterstützt blinden Mitarbeiter an der Hochschule Darmstadt
Frühwarnsystem auf RFID-Basis für die Mastschweinehaltung
RFID-Chip überwacht das Verhalten der Flugtiere
Interaktives Gebäudeleit- und Infotainmentsystem navigiert Tagungsbesucher und Fahrgäste







