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Forschung und Entwicklung

In-Mould RFID-Transponder mit erweiterter Reichweite

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Der neue modulare In-Mould RFID-Transponder ZIM-Projekt erzielt Fortschritte

Den Kooperationspartnern des vom Bundesministerium für Wirtschaft geförderten ZIM-Projektes "MIT - Modularer In-Mould Transponder" ist es gelungen, die Reichweiten ihrer RFID-Transponder auf bis zu sechs Meter zu optimieren. Möglich werde dieses durch die für den UHF-Bereich ausgelegten Dipol-Antennen, die von PAV Card für die induktive Kopplung mit fingernagelgroßen Chipmodulen entworfen wurden. Der verwendete Chip misst nur einen halben Quadratmillimeter. "Im Grunde hat der Chip fast keinen Kontakt zur Antenne", sagte Dierk Früchtenicht, Entwicklungsleiter von PAV Card. "Durch eine induktive Koppelschleife und einen besonderen Klebstoff, mit dem der Chip befestigt wird, kann dennoch das hochfrequente Radiosignal zwischen dem entfernten Lesegerät und dem Chip übermittelt werden".

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Auf der Suche nach dem Super-Label

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Das neue Super-Label könnte beispielsweise in der Intralogistik zum Einsatz kommenNeues Auto-ID-System soll Vorzüge bestehender RFID-Systeme vereinen

Seit Anfang Mai 2011 forscht das IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover an einem neuen Auto-ID-System. In den kommenden zwei Jahren soll in dem Projekt „IdentOverLight" ein wiederbeschreibbares Super-Label entwickelt werden, das sowohl von Maschinen als auch von Menschen gelesen werden kann. Ziel ist, ein automatisches Identifikationsverfahren zu entwickeln, das die Vorzüge bestehender Auto-ID-Systeme vereint: Das neue Super-Label soll automatisch auslesbar sein wie der weit verbreitete Barcode, manuell lesbar wie ein Etikett und wiederbeschreibbar wie ein RFID-Tag.

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RUB-Kryptologie schützt RFID-Chips

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Forscher der Ruhr-Universität Bochum griffen auf ein bislang ungelöstes mathematisches Problem aus der Codierungstheorie zurück.

Ruhr-Universität Bochum entwickelt Prototypen einer neuen Chipgeneration

Der Mathematiker Prof. Dr. Eike Kiltz von der Ruhr-Universität Bochum, Leiter der Arbeitsgruppe "Foundations and Applications of Cryptographic Theory", entwickelte mit einem internationalen Forscherteam ein neues Authentifizierungsverfahren für RFID-Chips. Dabei griffen die Forscher auf ein bislang ungelöstes mathematisches Problem aus der Codierungstheorie zurück. Zurzeit arbeiten Wissenschaftler vom Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit der RUB an einem Prototyp für eine neue Chipgeneration. „Dieses Verfahren ist in der Branche ein Novum, da es gleichzeitig sicher und auch effizient ist", sagt Prof. Kiltz.

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RFID-Chips überwachen Zustand von Filterpatronen

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Verbundpartner des Projekts „Intelligente Filterüberwachung“ beim zweiten ArbeitstreffenSmartFilter sollen die Filtertechnologie sicherer machen

Wie kann der Arbeitsschutz im Bereich der Filtertechnik verbessert, die Umwelt entlastet und die Kosten gesenkt werden? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Technologieanbieter und Wissenschaftler im Forschungsprojekt „Intelligente Filterüberwachung". Die Unternehmen Electronic Design Chemnitz, Turck Duotec und X-Fab Semiconductor Foundries entwickeln in Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz und dem Absaug- und Entsorgungsunternehmen Teka den RFID-basierten „SmartFilter".

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Schlüssel zum Echtheitsnachweis

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Echtheitsnachweis nach neuem StandardNeues standardisiertes Verfahren für passive RFID-Tags

Markenware oder billige Kopie? Über Mobiltelefone und RFID-Chips sollen Konsumenten künftig die Echtheit eines Produkts prüfen können. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) getragenen Projekts "Crypta" haben Wissenschaftler der TU Graz nun einen Prototypen entwickelt. Dieser sichert Objekte nach neuen Standards. Für energieeffiziente passive RFID-Tags und Lesegeräte wurden bislang dieselben elektronischen Schlüssel im symmetrischen Verfahren verwendet.

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Neue Berufschancen für Sehbehinderte dank RFID

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Unterstützt durch AutoID-Technologien kann ein blinder Mensch Tätigkeiten ausführen, die zuvor nur Sehende übernehmen konnten.RFID-basiertes Ortungssystem unterstützt blinden Mitarbeiter an der Hochschule Darmstadt

An der Hochschule Darmstadt arbeitet seit März ein blinder Mitarbeiter in der Materialausgabe. Er verteilt Verbrauchsmaterialien und Lehrmittel. Das Lager und den blindengerechten Arbeitsplatz hat die Hochschule mit dem RFID-basierten Ortungssystem Tag IT des Unternehmens Dräger und Lienert ausgestattet.

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EU-Forschungsprojekt „PIGWISE“ startet im September

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Das Forschungsprojekt „PIGWISE“ untersucht mithilfe von RFID-Systemen die gesundheitliche Beeinträchtigung von Mastschweinen.Frühwarnsystem auf RFID-Basis für die Mastschweinehaltung

Das im Rahmen des ersten „ERAnet ICT-Agri Calls" eingereichte EU-Forschungsprojekt „PIGWISE" wurde bewilligt. Auf Basis von hochfrequenten RFID-Identifikationssystemen sollen Entscheidungsmodelle zur Verbesserung der Einzeltiergesundheit und des Tierwohles bei Mastschweinen entwickelt werden. Das Projekt unter der Leitung der Abteilung Vefahrenstechnik der Universität Göttingen beginnt am 1. September 2011 und wird über zwei Jahre mit 465 000 Euro gefördert.

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Fledermäuse beweisen soziale Kompetenz

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Getaggte Fledermäuse würden über 20 Jahre lang von Wissenschaftlern beobachtet.RFID-Chip überwacht das Verhalten der Flugtiere

Eine Langzeitstudie an einer Kolonie von Bechsteinfledermäusen zeigt, dass Fledermäuse komplexe Beziehungen pflegen und Freundes- und Verwandten-Netzwerke bilden. Dieses fanden Wissenschaftler der Universität Greifswald und der ETH Zürich heraus.

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RFID weist den Weg

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Interaktive Navigation per Touchdisplay für Tagungsbesucher Diebstahl-Prävention oder zur Inventur Interaktives Gebäudeleit- und Infotainmentsystem navigiert Tagungsbesucher und Fahrgäste

Wissenschaftler der Professur Technische Informatik der TU Chemnitz haben ein RFID-basiertes interaktives Gebäudeleit- und Infotainmentsystem entwickelt. „indiSign" soll die Navigation innerhalb geschlossener Gebäude übernehmen und Besucher von Fachtagungen nach der Registrierung mit ihrem RFID-Ausweis zu Vortragsräumen führen.

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Int. Conference 2012

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Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

CardGuide international 2012

CardGuide international 2012

Die 100-seitige Publikation in englicher Sprache enthält ausgewählte Fachartikel zu Kartentechnologie, Forecasts und zukünftige Tr...


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Einblick in AutoID/RFID 2011

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Transparenz bei Schwachstellen

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Interview mit Rainer Deisenroth, Mitglied der Geschäftsführung bei MPDV

Bei Manufacturing Execution S...


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OMNICARD 2012: 17. - 19. Januar, Der ultimative Kongress für die Smart Card/Smart Objects Community!

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„RFID im Blick“ präsentiert den European AutoID-Award

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