Donnerstag, den 11. August 2011 um 12:35 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Orientierungshilfen auf dem Wiener Hauptbahnhof
Eine verbesserte Navigation für Sehbehinderte im In- und Outdoor-Bereich sowie die Kommunikation mit öffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlicher Infrastruktur ist das Ziel des Projekts "Ways4all complete" der österreichischen FH Joanneum Kapfenberg. Wissenschaftler entwickeln eine ganzheitliche Navigation für Sehbehinderte am neuen Wiener Hauptbahnhof. Bis Ende 2012 soll diese dort zum Einsatz kommen. Um die Handhabung so einfach wie möglich zu halten, achten die Projektmitarbeiter auf eine intuitive Bedienung mit Sprachausgabe.
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Dienstag, den 02. August 2011 um 11:33 Uhr
Birte Klick-Schmidt
ZIM-Projekt erzielt Fortschritte
Den Kooperationspartnern des vom Bundesministerium für Wirtschaft geförderten ZIM-Projektes "MIT - Modularer In-Mould Transponder" ist es gelungen, die Reichweiten ihrer RFID-Transponder auf bis zu sechs Meter zu optimieren. Möglich werde dieses durch die für den UHF-Bereich ausgelegten Dipol-Antennen, die von PAV Card für die induktive Kopplung mit fingernagelgroßen Chipmodulen entworfen wurden. Der verwendete Chip misst nur einen halben Quadratmillimeter. "Im Grunde hat der Chip fast keinen Kontakt zur Antenne", sagte Dierk Früchtenicht, Entwicklungsleiter von PAV Card. "Durch eine induktive Koppelschleife und einen besonderen Klebstoff, mit dem der Chip befestigt wird, kann dennoch das hochfrequente Radiosignal zwischen dem entfernten Lesegerät und dem Chip übermittelt werden".
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Montag, den 27. Juni 2011 um 11:29 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Neues Auto-ID-System soll Vorzüge bestehender RFID-Systeme vereinen
Seit Anfang Mai 2011 forscht das IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover an einem neuen Auto-ID-System. In den kommenden zwei Jahren soll in dem Projekt „IdentOverLight" ein wiederbeschreibbares Super-Label entwickelt werden, das sowohl von Maschinen als auch von Menschen gelesen werden kann. Ziel ist, ein automatisches Identifikationsverfahren zu entwickeln, das die Vorzüge bestehender Auto-ID-Systeme vereint: Das neue Super-Label soll automatisch auslesbar sein wie der weit verbreitete Barcode, manuell lesbar wie ein Etikett und wiederbeschreibbar wie ein RFID-Tag.
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Freitag, den 10. Juni 2011 um 11:57 Uhr
Birte Klick-Schmidt

Ruhr-Universität Bochum entwickelt Prototypen einer neuen Chipgeneration
Der Mathematiker Prof. Dr. Eike Kiltz von der Ruhr-Universität Bochum, Leiter der Arbeitsgruppe "Foundations and Applications of Cryptographic Theory", entwickelte mit einem internationalen Forscherteam ein neues Authentifizierungsverfahren für RFID-Chips. Dabei griffen die Forscher auf ein bislang ungelöstes mathematisches Problem aus der Codierungstheorie zurück. Zurzeit arbeiten Wissenschaftler vom Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit der RUB an einem Prototyp für eine neue Chipgeneration. „Dieses Verfahren ist in der Branche ein Novum, da es gleichzeitig sicher und auch effizient ist", sagt Prof. Kiltz.
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Freitag, den 03. Juni 2011 um 09:27 Uhr
Birte Klick-Schmidt
SmartFilter sollen die Filtertechnologie sicherer machen
Wie kann der Arbeitsschutz im Bereich der Filtertechnik verbessert, die Umwelt entlastet und die Kosten gesenkt werden? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Technologieanbieter und Wissenschaftler im Forschungsprojekt „Intelligente Filterüberwachung". Die Unternehmen Electronic Design Chemnitz, Turck Duotec und X-Fab Semiconductor Foundries entwickeln in Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz und dem Absaug- und Entsorgungsunternehmen Teka den RFID-basierten „SmartFilter".
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Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 09:56 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Neues standardisiertes Verfahren für passive RFID-Tags
Markenware oder billige Kopie? Über Mobiltelefone und RFID-Chips sollen Konsumenten künftig die Echtheit eines Produkts prüfen können. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) getragenen Projekts "Crypta" haben Wissenschaftler der TU Graz nun einen Prototypen entwickelt. Dieser sichert Objekte nach neuen Standards. Für energieeffiziente passive RFID-Tags und Lesegeräte wurden bislang dieselben elektronischen Schlüssel im symmetrischen Verfahren verwendet.
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Donnerstag, den 28. April 2011 um 09:00 Uhr
Birte Klick-Schmidt
RFID-basiertes Ortungssystem unterstützt blinden Mitarbeiter an der Hochschule Darmstadt
An der Hochschule Darmstadt arbeitet seit März ein blinder Mitarbeiter in der Materialausgabe. Er verteilt Verbrauchsmaterialien und Lehrmittel. Das Lager und den blindengerechten Arbeitsplatz hat die Hochschule mit dem RFID-basierten Ortungssystem Tag IT des Unternehmens Dräger und Lienert ausgestattet.
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Dienstag, den 29. März 2011 um 11:17 Uhr
Martin Farjah
Frühwarnsystem auf RFID-Basis für die Mastschweinehaltung
Das im Rahmen des ersten „ERAnet ICT-Agri Calls" eingereichte EU-Forschungsprojekt „PIGWISE" wurde bewilligt. Auf Basis von hochfrequenten RFID-Identifikationssystemen sollen Entscheidungsmodelle zur Verbesserung der Einzeltiergesundheit und des Tierwohles bei Mastschweinen entwickelt werden. Das Projekt unter der Leitung der Abteilung Vefahrenstechnik der Universität Göttingen beginnt am 1. September 2011 und wird über zwei Jahre mit 465 000 Euro gefördert.
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Montag, den 07. März 2011 um 11:35 Uhr
Martin Farjah
RFID-Chip überwacht das Verhalten der Flugtiere
Eine Langzeitstudie an einer Kolonie von Bechsteinfledermäusen zeigt, dass Fledermäuse komplexe Beziehungen pflegen und Freundes- und Verwandten-Netzwerke bilden. Dieses fanden Wissenschaftler der Universität Greifswald und der ETH Zürich heraus.
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