Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 12:13 Uhr
Oliver Wasse
Authentifizierung der Mitarbeiter erfolgt per RFID-Ausweis
HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH hat die von Druckerherstellern unabhängige Pull-Printing-Lösung Personal Printing Essentials eingeführt, um das Qualitätsmanagement zu unterstützen. Mitarbeiter von 20, in Kürze 40 Stationen, drucken bei Bedarf die personalisierten, fachgebietsbezogenen Qualitätsbögen auf drei zentralen großen Farbdruckern. Hiermit wird gesichert, dass Patienten alle notwendigen Untersuchungen und Maßnahmen durchlaufen.
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Dienstag, den 09. August 2011 um 11:32 Uhr
Dunja Kandel
Klinikmanagement und Arzneimittelsicherheit mit AutoID/RFID ist ein Schwerpunktthema
Das Europaparlament beschloss am 16. Februar 2011 einen Zusatz zur bestehenden Richtlinie für Arzneimittel (2001/83/EG), um die Gefahr für den Menschen durch gefälschte Medizinprodukte zu reduzieren. Die erfolgreiche Umsetzung der EU-Richtlinie demonstrieren auf dem Jahreskongress „Der Weg in die Zukunft mit AutoID/RFID" am 13. September in Hamburg gleich zwei herausragende internationale Success Stories: in der Pharmaproduktion und dem Klinikmanagement.
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Mittwoch, den 03. August 2011 um 12:28 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Kennzeichnungsverfahren in der Logistikkette
Die Transparenz von logistischen Prozessen ist sowohl für die Oncotec Pharma Produktion als Lohnhersteller von Arzneimitteln als auch für die medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate als deren Auftraggeber von großer Bedeutung. Im Rahmen eines Projektes sollten mehrere Teile dieser Logistikkette mittels eines eindeutigen Kennzeichnungsverfahrens optimiert werden.
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Dienstag, den 26. Juli 2011 um 11:29 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Integrierte IT-Plattform vernetzt Rettungskräfte
Rettungsdienste müssen bei Großschadensereignissen wie einer Massenpanik im Fußballstadion oder einem Zugunglück bei der ersten Sichtung des Verletzten in Sekunden eine richtige Zuordnung treffen. In dem Projekt „ALARM" entwickelt ein Konsortium unter der Leitung der Charité in Berlin eine elektronisch gestützte Plattform, die beteiligten Rettungsdiensten hilft, den Informationsaustausch bei der Versorgung zu verbessern und zu beschleunigen.
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Dienstag, den 19. Juli 2011 um 09:35 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Forscher stellen automatisierten Arzneischrank vor
Wissenschaftler des Instituts für Automatisierungs- und Softwaretechnik der Universität Stuttgart haben einen RFID-basierten Arzneischrank entwickelt. Der „Automatisierte Arzneischrank" soll Patienten bei der Einnahme ihrer Medizin unterstützen. Das Medizinmöbel speichert die Daten des Patienten in einem Mikrocontroller, der sich mit den Informationen der Medizinpackungen und Rezepte koppelt. Ein in den Medizinschrank integriertes RFID-Lesegerät registriert die Entnahme des Medikaments.
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Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 08:45 Uhr
Dunja Kandel
Projekt „EZ-Pharm" belegt Praxistauglichkeit
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Innovationen gegen Produktpiraterie. Im Rahmen des Projekts „EZ-Pharm" integrierten Forscher RFID-Chips in Medikamentenschachteln, um diese fälschungssicher zu machen. Anfang 2008 war die Forschungsoffensive „Innovationen gegen Produktpiraterie" als Teil der High-Tech-Strategie der Bundesregierung gestartet. In insgesamt zehn Projekten wurden im Verbund aus Industrieunternehmen, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen Lösungen für den Produktschutz entwickelt.
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Dienstag, den 28. Juni 2011 um 12:40 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Straßburger Universitätskliniken setzen auf elektronische Versandabwicklung
Anfang 2011 wurde die EU-Richtlinie der Rückverfolgbarkeit in französisches Recht überführt. Im neuen 22 000 Quadratmeter großen Logistik- und Distributionszentrum der Straßburger Universitätskliniken wurde diese mittels AutoID/RFID-Technologien im großen Stil in der Krankenhauslogistik umgesetzt. Von dort erfolgen Warenversorgung, Bestandsauffüllung, Nahrungsmittelversorgung und alle Transportdienste für die einzelnen Kliniken, einschließlich des neugebauten Nouvel Hôpital Civil. Die CHU Strasbourg sind mit sieben Kliniken, 250 Krankenstationen, 11 000 Mitarbeitern und einer Gesamtkapazität von mehr als 2 500 Betten eines der größten Krankenhäuser Frankreichs.
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Mittwoch, den 15. Juni 2011 um 12:05 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Effizientere Überwachung von Medizinprodukten
Für die Dampfsterilisation von Operationsbestecken und anderen Instrumenten schreibt das Standardverfahren des Deutschen Arzneibuchs eine Temperatur von mindestens 121 Grad Celsius bei 1 bar Überdruck (= 2bar absolut) bar für 20 Minuten vor. Gängig für viele Medizingeräte und chirurgische Instrumente sind Programme mit 134 Grad Celsius bei 2 bar Überdruck. Zur besseren und effizienteren Überwachung der Sterilisation von Medizinprodukten arbeiten Forscher der FH Münster an einem neuen Konzept, welches die Erfassung der Bestecke und insbesondere des Sterilisationsprozesses mittels RFID-Komponenten innerhalb des Sterilisators vorsieht.
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Montag, den 31. Januar 2011 um 13:25 Uhr
Van Bocxlaer
Projekt "EZ-Pharm": Smarte Verpackungen erkennen Fälschungen
Wie Pharmaprodukte gegen Fälschungen geschützt werden können, wurde bis Mitte 2010 unter der Federführung des IPH-Institut für Integrierte Produktion Hannover im Forschungsprojekt "EZ-Pharm" untersucht. Mit Hilfe von RFID-Tags, die auf Medikamentenverpackungen aufgebracht werden, kann zukünftig die gesamte Pharmaversorgungskette sicher überwacht werden, so das Projektfazit.
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