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Gesundheitswesen und Medikamentensicherheit

RFID entlarvt Pharma-Mogelpackungen

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Mit dem Schutzkonzepts EZ-Pharm sollen Pharmaplagiate aus der Lieferkette verbannt werden.

Projekt "EZ-Pharm": Smarte Verpackungen erkennen Fälschungen

Wie Pharmaprodukte gegen Fälschungen geschützt werden können, wurde bis Mitte 2010 unter der Federführung des IPH-Institut für Integrierte Produktion Hannover im Forschungsprojekt "EZ-Pharm" untersucht. Mit Hilfe von RFID-Tags, die auf Medikamentenverpackungen aufgebracht werden, kann zukünftig die gesamte Pharmaversorgungskette sicher überwacht werden, so das Projektfazit.

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OP-Ticket macht Workflow transparent

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h2o_opticket_webSoftware-Tracking & Tracing-Lösung steuert Prozesse im Krankenhaus

Seit rund einem Jahr setzt eine private Klinik in Leipzig eine RFID-basierte Lösung in Verbindung der prozesssteuernden Software-Lösung von how to organize ein. Diese beinhaltet, dass bei der Aufnahme eines Patienten seine Daten in das Klinik-System aufgenommen werden und dieses anschließend das sogenannte OP-Ticket erzeugt. Die Tickets enthalten ein RFID-Label, welches die eindeutige Patienten-ID speichert, sowie einen Dotmatrix-Code. Beim ersten Arztbesuch erhält der Patient das Ticket und geht damit durch den Workflow der Klinik.
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Es funkt aus dem Herzen

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Der Sensor mit integrierter Antenne im Herz muss seitlich am Brustkorb ausgelesen werden.Implantierter Sensor überwacht Blutdruck

Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS hat einen Drucksensor für Herzpatienten entwickelt, der bis zu 200 Messwerte pro Sekunde liefere. Der neuartige Sensor für den Herzdruck ermögliche aufschlussreiche Langzeitmessungen unter verschiedenen Belastungssituationen. „Es lassen sich auch kleinste Herzfehlfunktionen sichtbar machen, die vor allem zu Beginn einer Erkrankung nur sporadisch auftreten", berichtet Dr. Gerd vom Bögel, Gruppenleiter am IMS.

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Tags überwachen Patientenbeatmung

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Anschluss der RFID-Schläuche an den Primus IE Universitätsspital Zürich testet RFID für Anästhesiegeräte von Dräger

Seit September letzten Jahres nutzt das Universitätsspital Zürich in allen Operationsabteilungen das Anästhesiegerät Primus Infinity Empowered von Dräger mit der RFID-Funktion "Übertragung von Beatmungseinstellungen". Diese ermöglicht es, dass der RFID-Tag am Beatmungsschlauch die Beatmungsparameter eines Patienten speichert. „Die Daten sind in einem erweiterten Speicherbereich des passiven 13,56 MHz-Tags abgelegt", erläutert Andreas Otto, Produktmanager für den Bereich RFID-Zubehörkomponenten bei Dräger. „Ändern sich die Parameter, werden die Daten auf dem Chip automatisch aktualisiert."

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Blutbank auf Mallorca nutzt RFID-Technologie

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Auf den Blutbeuteln befinden sich RFID-Tags, die unter anderem die Umgebungstemperatur im Zeitablauf abspeichern.Mobile Handhelds erfassen 400 Blutbeutel pro Minute

Schnell den passenden unter Tausenden von Blutbeuteln zu finden, ist keine einfache Aufgabe. Besonders dann nicht, wenn in einem Kühlraum bei minus 35 Grad Celsius bis zu sechs teils vereiste Barcodes pro Beutel einzuscannen sind. Die Blutbank Fundacio Banc de Sang i Teixits de les Illes Balears (FBSTIB) mit ihrer Zentrale in Palma de Mallorca hat sich darum entschlossen, von Barcode auf RFID-Technologie umzusteigen, um den Tracking- und Lokalisierungsprozess von Blutbeuteln schneller, sicherer und transparenter zu machen.

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RFID-Chips in Arztkitteln

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ArztkittelDie Arbeitnehmervertretung der Rhön-Universitätsklinik Marburg befürchtet Überwachung der Mitarbeiter

Laut Apotheke Adhoc sei zwischen dem Rhön-Konzern und dem Betriebsrat des Uniklinikums Marburg ein Streit um RFID-Chips in Arzt- und Pflegekitteln entbrannt. Um die Organisation der Wäscherei zu optimieren, habe die Betreibergesellschaft die gesamte Wäsche mit Mikrochips ausgestattet. Der Betriebsrat befürchte, dass die Belegschaft damit überwacht werden soll, heißt es in der Meldung.

Ein Sprecher der Klinikkette sagte gegenüber dem Online-Branchendienst, dass die neuen Chips eine Zählung der Waschvorgänge ermöglichten. Da neue Kittel nicht mehr die Namen der Mitarbeiter trügen, werde man in Zukunft leichter feststellen können, wann neue Wäsche beschafft werden müsste. Es gebe allerdings keinen Grund zur Beunruhigung: Weder speicherten die Chips die Namen der Angestellten, noch könne man damit Bewegungsabläufe feststellen, wie Apotheke Adhoc berichtet.

Weiter heißt es: Die Arbeitnehmervertretung bestehe dennoch auf einer schriftlichen Erklärung des Konzerns. Inzwischen habe der Konzern dem Betriebsrat eine Erklärung über die Funktionsweise der Microchips zukommen lassen. Erst wenn der Betriebsrat den Chips zustimme, werde man die dazugehörigen Lesegeräte in der Wäscherei installieren und die Technologie in Betrieb nehmen.

Foto: 5AM Images - Fotolia.com

 

Getaggtes OP-Besteck

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OP-Besteck mit TransponderProjekt zur RFID-Kennzeichnung klinischer Instrumente gestartet

Bei Kosten von 100 bis mehreren tausend Euro für ein Instrumentiertbesteck kann der gesamte Warenwert innerhalb eines mittelgroßen Krankenhauses 1,5 bis 2,5 Millionen Euro betragen. Schwund von klinischen Instrumenten kann daher unter Umständen teuer werden. Dass Instrumente in Krankenhäusern verloren gehen, ist im Klinikalltag kein unbekanntes Problem, wie Timo Sonntag von KTS konstatiert. Um Transparenz in der Instrumentenlogistik zu schaffen, hat das Unternehmen KTS ein Projekt zur RFID-Kennzeichnung klinischer Instrumente gestartet, das in einem Krankenhaus mittlerer Größe in der Nähe vom Bodensee durchgeführt wird. Das Projekt wird insgesamt mit zwei weiteren Partnerfirmen durchgeführt.

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Medikation mit intelligenten Wochenblistern

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SemProM zählt zu den ersten Projekten, die mit konkreten Szenarien an den gerade begonnenen offenen Anwendungstests des BMI für den neuen Personalausweis (nPA) teilnehmen.DFKI demonstriert Einsatz digitaler Produktgedächtnisse im Gesundheitsbereich

Kürzlich demonstrierte das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), wie Blister mit semantischem Produktgedächtnis Patienten bei der Einnahme von Medikamenten unterstützen und neuartige Dienste und Anwendungsmöglichkeiten im Zusammenspiel mit den externen Produktgedächtnissen anderer Medikamente oder auch Lebensmittel erlauben. Damit werde es für Arzt, Apotheker und Patient leichter, mögliche Wechselwirkungen zu erkennen. „RFID im Blick" sprach mit Dr. Boris Brandherm und Dr. Michael Schneider vom DFKI über die Potenziale im Gesundheitswesen.

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Klinische Instrumente mit RFID rückverfolgen

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Sieb mit RFID-TagBerliner Klinik will Sterilisationsprozesse optimieren und Kosten senken

Moderne Funksysteme können dabei helfen, klinische Abläufe effizienter zu gestalten. So wendet die Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft How to Organize für ihre Komplettlösung zur Optimierung klinischer Prozesse RFID- und WLAN-Tags an. Die Produktreihe „Orchestrion" umfasst drei Module, die bereits in der Berliner Klinik für minimalinvasive Chirurgie (MIC) eingesetzt werden. Die Ziele, die von der Berliner Klinik für MIC verfolgt werden, lauten Erhöhung der Patientensicherheit, Workflow-Optimierung, Kosteneffizienz und Kostensenkung. Eines der Module dient dem Instrumentenmanagement. Das „Orchestrion Instrument Management Module (IMM)" soll den Einsatz der klinischen Instrumente durch eine Rückverfolgung ihres Gebrauchs optimieren. Hierzu werden die Siebe mit RFID-Chips gekennzeichnet und beim Durchlaufen definierter Eintrittspunkte automatisch identifiziert.

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Int. Conference 2012

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Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

CardGuide international 2012

CardGuide international 2012

Die 100-seitige Publikation in englicher Sprache enthält ausgewählte Fachartikel zu Kartentechnologie, Forecasts und zukünftige Tr...



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OMNICARD 2012: 17. - 19. Januar, Der ultimative Kongress für die Smart Card/Smart Objects Community!

European AutoID-Award

„RFID im Blick“ präsentiert den European AutoID-Award

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