Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 12:58 Uhr
Dunja Kandel
Uniklinik Erlangen erprobt drahtlose Überwachung von medizinischen Geräten
Seit dem 26. Januar ist das Universitätsklinikum Erlangen Testumgebung für das Pilotprojekt OPAL Health. Ziel ist die Prozessoptimierung durch die intelligente, drahtlose Überwachung und Lokalisierung von mobilen Betriebsmitteln und Inventar in Krankenhäusern. Das System basiert auf 868-MHz-Funksensoren, die mit eigener Stromversorgung senden und aufgrund niedrigerer Leistung eine bessere elektromagnetische Verträglichkeit aufweisen sollen als RFID-Tags.
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Dienstag, den 08. September 2009 um 11:33 Uhr
Martin Farjah
„Smart Objects" als Nachfolger für die RFID-Technologie?
Das Projekt OPAL-Health, welches im Rahmen des Programms „SimoBIT - sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik (IT) zur Wertschöpfungssteigerung in Mittelstand und Verwaltung" vom BMWi gefördert wird, hat die lückenlose Verfolgung und Dokumentation von Transport, Lagerung und Nutzung medizinischer Geräte sowie von Blutprodukten als Zielsetzung. Dies geschieht durch das Objekt-Tagging mit kleinen mobilen IT-Einheiten mit eigener Intelligenz (sogenannten „Smart Objects"), welche in selbstorganisierenden drahtlosen Sensornetzwerktechniken eingebunden sind. Über den aktuellen Stand sowie den Einsatz von RFID-Technologie hielt „RFID im Blick" Rücksprache mit Günter Grebe, Telecommunications Services & Solutions (TSS), bei T-Systems Enterprise Services.
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Mittwoch, den 02. September 2009 um 17:44 Uhr
Martin Farjah
Apothekenabrechner beschleunigt Rezeptbelegverwaltung mit Lösung von Identpro
Das Unternehmen AVP Service beschleunigt den Abrechnungsprozess seit Anfang des Jahres 2009 mittels RFID-Technik von Identpro. Mehr als 50 Millionen Belege pro Jahr werden von einem Kurierdienst ein- bis zweimal monatlich bei den Kunden eingesammelt. Anschließend digitalisieren mehrere Hochleistungsscanner jedes einzelne Rezept. Bisher dienten Barcodes an den Behältern zur Identifikation für die Apotheken. Jetzt werden speziell für die Rezeptabholung entwickelte Kartons eingesetzt, die bereits beim Hersteller mit einem RFID-Transponder versehen und gleichzeitig einer Apotheke zugeordnet werden.
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Mittwoch, den 12. August 2009 um 13:29 Uhr
Julia Schmidt
Effizienz im Gesundheitswesen ist Thema auf dem Healthcaretag 2009
Das European Health Industry Business Communications Council (EHIBCC) in Deutschland hat kürzlich eine Empfehlung für das Gesundheitswesen ausgesprochen, welche die Produktkennzeichnung mittels RFID auf Basis der Frequenz 13,56 MHz vorsieht. Das American Standards Institut (ANSI) publiziert die HIBC Guidelines zur Produktkennzeichnung durch Radiofrequente Identifikation (RFID) als ANSI/HIBC 4.0. Diese Empfehlung hat globale Gültigkeit.
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Montag, den 03. August 2009 um 18:45 Uhr
Julia Schmidt
Forschungsprojekt "RadioPharm" prüft Technologien für den Einsatz auf Medikamentenverpackungen
Bisher sehen vor allem europäische Pharmaunternehmen keinen bis geringen Benefit für den Einsatz von RFID auf Medikamentenverpackungen. Als Gründe werden vor allem die Kosten angeführt. Ob RFID und 2D-Barcode technologisch und betriebswirtschaftlich tatsächlich als Technologiealternativen zur effektiven Medikamentenrückverfolgung infrage kommen, untersucht das vom IPRI und dem IFT gestartete Forschungsprojekt RadioPharm.
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Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 13:38 Uhr
Julia Schmidt
Qualitätssicherungssystem für Apotheken und Hersteller
Seit April 2006 befindet sich ein online-gestütztes Echtzeit-Qualitätssicherungssystem, an dem zirka 80 Zytostatika zubereitende Apotheken sowie Hersteller angeschlossen sind, im Regelbetrieb. Es liefert Daten über den Vertriebsweg der Zytostatika sowie entsprechende Erfahrung zur Qualitätssicherung von Arzneimittel-Fälschungssicherheit. Ziel ist, einen bestmöglichen Fälschungsschutz und Qualitätssicherung des Onkologiesegments zu gewährleisten. Diese soll erreicht werden durch eine lückenlose Identifikation von der Produktion bis zur Applikation, eine Ortsverfolgung der Arzneimittel sowie eine Zustandsüberwachung einzelner Packungen aller gängigen Onkologika auf einer neutralen, autonomen Plattform. In Zusammenarbeit mit den Projektpartnern noFilis AutoID und ChipCard Solutions konnte XQS Service mittels RFID-Technologie Sicherheitslücken schließen und die Logistikkette beschleunigen.
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Freitag, den 12. Juni 2009 um 16:41 Uhr
Julia Schmidt
ATEX-zertifizierte Transponder überprüfen Wartungsintervalle
Laut Helge Peters von Ferroxcube Deutschland ist auf dem RFID-Markt zurzeit ein Trend in der Chargenverfolgung von Arzneimitteln zu verzeichnen. "In einigen EU-Ländern, beispielsweise in Spanien, gibt es einen Gesetzeserlass, der eine „batch-weise“ Zurückverfolgung von Arzneimitteln vorschreibt. Daher gibt es eine große Nachfrage nach HF-Tags, die in metallischen Umgebungen und durch Flüssigkeiten hindurch einwandfrei lesbar sind", beschreibt der Ingenieur die aktuelle Entwicklung.
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