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11. ECR-Tag 2010 in Hamburg

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ECR-Tag 2010

Unter dem Motto „Trendwende: Konflikt oder Kooperation?" präsentiert der 11. ECR-Tag vom 22. bis 23. September ein spannendes Themenspektrum rund um die Megatrends in Handel und Industrie. Im Mittelpunkt stehen erfolgreiche Strategien, mit denen Unternehmen auf neue Technologien, verändertes Konsumentenverhalten sowie ökologische und gesellschaftspolitische Anforderungen reagieren. Das Branchen-Event der Top-Entscheider aus Handel und Industrie findet in diesem Jahr erneut in Hamburg statt.

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Kontaktlos zahlen am POS

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Kontakloses Zahlen am POSWelche Wege geht der Handel?

Verschiedene Mobile- und Payment-Dienste verfolgen eine klare Strategie in Richtung kontakloser Bezahlverfahren mittels Mobiltelefon oder Karte. Im Vergleich zu europäischen Nachbarländern oder den USA, wo laut Javelin Research (2007) in 2012 30 Prozent aller Zahlungen über alternative Payment-Methoden abgewickelt werden sollen, hinkt Deutschland im Handel noch hinterher.

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Digitale Online-Displays

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Neue technische Konzepte könnten zukünftig eine flexible Preisauszeichnung ermöglichen.Projekt Eisth-Loaw zeigt Konzept zur flexiblen Preisgestaltung auf

Ein Elektronisches Etikett mit LCD-Display, das beispielsweise eine flexible Preisauszeichnung ermöglicht, könnte die Wirtschaftlichkeit für Händler erhöhen und ganz neue Geschäftsmodelle erschließen. Entwickelt hat das technische Konzept ein Verbund aus zehn Partnern in dem Forschungsprojekt Eisth-Loaw, das Anfang 2010 abgeschlossen wurde. „RFID-Tags in die Preisetiketten einzubauen, ist nur eine Zwischenlösung und von der optimalen Wirtschaftlichkeit noch weit entfernt", davon ist Prof. Wolfgang Bode von der FH Osnabrück überzeugt. „Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die wirtschaftlichste Lösung mit den geringsten Kosten und dem höchsten Nutzen für alle Beteiligten die ist, wenn der einfachste Tag mit einer eindeutigen Identnummer bereits in der Produktion im Textil eingebracht wird.

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Keimfreie Lebensmittel

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Eine Software, die entsprechend der HACCP-Methode aufgebaut ist, ermöglicht eine effiziente Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln.Lückenlose Rückverfolgbarkeit über Software-Module

Nach mehreren Todesfällen wegen verseuchtem österreichischem Käse hat die Handelskette Lidl zwei Produkte des österreichischen Herstellers Prolactal aus dem Sortiment komplett zurückgezogen. Der aktuelle Fall zeigt, dass Lebensmittelkontrollen in speziellen Fällen offensichtlich einer Optimierung bedürfen. Im Jahre 2002 wurde im Lebensmittelgesetz durch Artikel 178/2000 eine ordentliche Rückverfolgbarkeit aller Lebensmittel über Software oder Papier dokumentiert. Effektiv ist dieser Vorgang ab 1. Januar 2005 einzuhalten. „Um eine effiziente Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln gewährleisten zu können, sollte die eingesetzte Software entsprechend der HACCP-Methode aufgebaut sein. Da jedes Unternehmen individuelle Schritte in der Fertigung hat, sollte die Software so aufgebaut sein, dass es möglich ist aus den verschiedenen Modul-Bausteinen eine individuelle automatisierte Software für die Rückverfolgbarkeit der Produkte zu erstellen - je nach den kundenspezifischen Anforderungen", erläutert Pascal Wopperer, Marketsegment Manager Food & Pharma von Avery Dennison Printer Systems Division EMEA, im Gespräch mit „RFID im Blick".

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Smartphones scannen Produktinformationen

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Smartphones sollen zukünftig beim Shoppen assistieren.Gebit präsentiert RFID-Lösung auf der EuroCIS

Auf der Messe EuroCIS in Düsseldorf stellt der Lösungsanbieter Gebit Solutions eine RFID-Anwendung für Smartphones vor. Mit dieser sollen Kunden wie Mitarbeiter im Einzelhandel gezielt Produktinformationen abrufen können.

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Gerry Weber startet RFID-Rollout wie geplant

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Gerry Weber plant 150 eigene Filialen mit RFID-Technik auszustatten. Hier ein Blick in das House of Gerry Weber in Bielefeld.Erste Filiale ist das House of Gerry Weber in Hannover

Mit Jahresanfang hat der Bekleidungshersteller mit Sitz in Halle/Westfalen damit begonnen, die RFID-Technologie zur Optimierung der Logistik- und Retailprozesse sowie zur Warensicherung einführen. Ziel ist es, 25 Millionen Kleidungsstücke direkt in der Produktion in Asien, der Türkei oder Rumänien mit eingenähten textilen Pflegeetiketten zu kennzeichnen. Dazu werden 150 eigene Filialen in Deutschland und Europa mit RFID-Technik ausgestattet. Die erste Filiale, die neben den Testfilialen in Düsseldorf und Aachen Anfang Februar das RFID-Equipment erhielt, ist das House of Gerry Weber Große Packhofstraße in Hannover.

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Flächenmanagement bei K&L

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Die optimale Verfügbarkeit der Ware auf der Fläche ist für Kunden ein entscheidendes Kriterium.Modehaus erprobt RFID-Einsatz in Weilheimer Filiale

Wie RFID-gestützte Retail-Prozesse die Bestandsgenauigkeit und damit die Wirtschaftlichkeit erhöhen können, erprobt der Bekleidungseinzelhändler K&L aktuell in einem sechsmonatigem Pilotprojekt. Das Modehaus taggt Anzüge, Hosen, Sakkos und Mäntel seiner Herrenkonfektion in einer Referenzfiliale am zentralen Standort Weilheim.

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Modehaus Jost führt RFID ein

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Ein Mitarbeiter des Modehauses Jost erfasst die getaggten Waren auf der Fläche.Mittelständischer Bekleidungsfachhändler erprobt Flächenbewirtschaftung

Anfang November hat das mittelständische Modehaus Jost begonnen, die EPC/RFID-Technologie zur Flächenbewirtschaftung einzusetzen. Einbezogen in das RFID-Projekt sind vier Filialen in Grünstadt, Frankenthal, Landau und Worms sowie das ebenfalls in Grünstadt ansässige Logistiklager. Aktuell beteiligen sich an dem Vorhaben, das Teil des Prozeus-Projektes ist, die Bekleidungshersteller Gardeur und Lemmi Fashion. Anfang 2010 soll auch das Unternehmen Seidensticker als Lieferant hinzukommen. „RFID im Blick" sprach mit Patric Knoll, Kaufmännischer Leiter des Modehauses Jost, und Anja Olbertz, Projektmanagerin EPC/RFID Solutions bei GS1 Germany.

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Gerry Weber plant RFID-Rollout

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Internationale Einführung entlang der Lieferkette soll in 2010 beginnen

Das House of Gerry Weber in Bielefeld war eine der Testfilialen in der Pilotphase

Im Laufe des nächsten Jahres will der Bekleidungshersteller mit Sitz in Halle die RFID-Technologie zur Optimierung der Logistik- und Retailprozesse sowie zur Warensicherung einführen. Ziel ist es, 25 Millionen Kleidungsstücke direkt in der Produktion in Asien mit eingenähten textilen Pflegeetiketten zu kennzeichnen. Dazu werden 150 eigene Filialen in Deutschland und Europa mit RFID-Technik ausgestattet. In der Logistikkette sollen zunächst Produktionsstätten in Asien eingebunden werden. Gleichzeitig werden die Logistikdienstleister Meyer & Meyer und Fiege die Warenausgänge ihrer Logistikstandorte mit RFID-Gates ausstatten.

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Klaus Finkenzeller im Interview

Klaus Finkenzeller im Interview


„Den 'Finkenzeller' schon gelesen?" - lautet eine übliche Frage unter Studenten RFID-Technik- releva...