11. ECR-Tag 2010 in Hamburg
Dienstag, den 31. August 2010 um 15:49 Uhr
Dunja Kandel

Unter dem Motto „Trendwende: Konflikt oder Kooperation?" präsentiert der 11. ECR-Tag vom 22. bis 23. September ein spannendes Themenspektrum rund um die Megatrends in Handel und Industrie. Im Mittelpunkt stehen erfolgreiche Strategien, mit denen Unternehmen auf neue Technologien, verändertes Konsumentenverhalten sowie ökologische und gesellschaftspolitische Anforderungen reagieren. Das Branchen-Event der Top-Entscheider aus Handel und Industrie findet in diesem Jahr erneut in Hamburg statt.
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Kontaktlos zahlen am POS
Mittwoch, den 31. März 2010 um 12:55 Uhr
Dunja Kandel
Welche Wege geht der Handel?
Verschiedene Mobile- und Payment-Dienste verfolgen eine klare Strategie in Richtung kontakloser Bezahlverfahren mittels Mobiltelefon oder Karte. Im Vergleich zu europäischen Nachbarländern oder den USA, wo laut Javelin Research (2007) in 2012 30 Prozent aller Zahlungen über alternative Payment-Methoden abgewickelt werden sollen, hinkt Deutschland im Handel noch hinterher.
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Digitale Online-Displays
Freitag, den 19. März 2010 um 15:13 Uhr
Dunja Kandel
Projekt Eisth-Loaw zeigt Konzept zur flexiblen Preisgestaltung auf
Ein Elektronisches Etikett mit LCD-Display, das beispielsweise eine flexible Preisauszeichnung ermöglicht, könnte die Wirtschaftlichkeit für Händler erhöhen und ganz neue Geschäftsmodelle erschließen. Entwickelt hat das technische Konzept ein Verbund aus zehn Partnern in dem Forschungsprojekt Eisth-Loaw, das Anfang 2010 abgeschlossen wurde. „RFID-Tags in die Preisetiketten einzubauen, ist nur eine Zwischenlösung und von der optimalen Wirtschaftlichkeit noch weit entfernt", davon ist Prof. Wolfgang Bode von der FH Osnabrück überzeugt. „Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die wirtschaftlichste Lösung mit den geringsten Kosten und dem höchsten Nutzen für alle Beteiligten die ist, wenn der einfachste Tag mit einer eindeutigen Identnummer bereits in der Produktion im Textil eingebracht wird.
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Keimfreie Lebensmittel
Freitag, den 12. März 2010 um 11:43 Uhr
Martin Farjah
Lückenlose Rückverfolgbarkeit über Software-Module
Nach mehreren Todesfällen wegen verseuchtem österreichischem Käse hat die Handelskette Lidl zwei Produkte des österreichischen Herstellers Prolactal aus dem Sortiment komplett zurückgezogen. Der aktuelle Fall zeigt, dass Lebensmittelkontrollen in speziellen Fällen offensichtlich einer Optimierung bedürfen. Im Jahre 2002 wurde im Lebensmittelgesetz durch Artikel 178/2000 eine ordentliche Rückverfolgbarkeit aller Lebensmittel über Software oder Papier dokumentiert. Effektiv ist dieser Vorgang ab 1. Januar 2005 einzuhalten. „Um eine effiziente Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln gewährleisten zu können, sollte die eingesetzte Software entsprechend der HACCP-Methode aufgebaut sein. Da jedes Unternehmen individuelle Schritte in der Fertigung hat, sollte die Software so aufgebaut sein, dass es möglich ist aus den verschiedenen Modul-Bausteinen eine individuelle automatisierte Software für die Rückverfolgbarkeit der Produkte zu erstellen - je nach den kundenspezifischen Anforderungen", erläutert Pascal Wopperer, Marketsegment Manager Food & Pharma von Avery Dennison Printer Systems Division EMEA, im Gespräch mit „RFID im Blick".
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Smartphones scannen Produktinformationen
Donnerstag, den 04. März 2010 um 10:00 Uhr
Dunja Kandel
Gebit präsentiert RFID-Lösung auf der EuroCIS
Auf der Messe EuroCIS in Düsseldorf stellt der Lösungsanbieter Gebit Solutions eine RFID-Anwendung für Smartphones vor. Mit dieser sollen Kunden wie Mitarbeiter im Einzelhandel gezielt Produktinformationen abrufen können.
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Gerry Weber startet RFID-Rollout wie geplant
Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 09:45 Uhr
Dunja Kandel
Erste Filiale ist das House of Gerry Weber in Hannover
Mit Jahresanfang hat der Bekleidungshersteller mit Sitz in Halle/Westfalen damit begonnen, die RFID-Technologie zur Optimierung der Logistik- und Retailprozesse sowie zur Warensicherung einführen. Ziel ist es, 25 Millionen Kleidungsstücke direkt in der Produktion in Asien, der Türkei oder Rumänien mit eingenähten textilen Pflegeetiketten zu kennzeichnen. Dazu werden 150 eigene Filialen in Deutschland und Europa mit RFID-Technik ausgestattet. Die erste Filiale, die neben den Testfilialen in Düsseldorf und Aachen Anfang Februar das RFID-Equipment erhielt, ist das House of Gerry Weber Große Packhofstraße in Hannover.
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Flächenmanagement bei K&L
Dienstag, den 09. Februar 2010 um 12:32 Uhr
Dunja Kandel
Modehaus erprobt RFID-Einsatz in Weilheimer Filiale
Wie RFID-gestützte Retail-Prozesse die Bestandsgenauigkeit und damit die Wirtschaftlichkeit erhöhen können, erprobt der Bekleidungseinzelhändler K&L aktuell in einem sechsmonatigem Pilotprojekt. Das Modehaus taggt Anzüge, Hosen, Sakkos und Mäntel seiner Herrenkonfektion in einer Referenzfiliale am zentralen Standort Weilheim.
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Modehaus Jost führt RFID ein
Mittwoch, den 23. Dezember 2009 um 01:00 Uhr
Dunja Kandel
Mittelständischer Bekleidungsfachhändler erprobt Flächenbewirtschaftung
Anfang November hat das mittelständische Modehaus Jost begonnen, die EPC/RFID-Technologie zur Flächenbewirtschaftung einzusetzen. Einbezogen in das RFID-Projekt sind vier Filialen in Grünstadt, Frankenthal, Landau und Worms sowie das ebenfalls in Grünstadt ansässige Logistiklager. Aktuell beteiligen sich an dem Vorhaben, das Teil des Prozeus-Projektes ist, die Bekleidungshersteller Gardeur und Lemmi Fashion. Anfang 2010 soll auch das Unternehmen Seidensticker als Lieferant hinzukommen. „RFID im Blick" sprach mit Patric Knoll, Kaufmännischer Leiter des Modehauses Jost, und Anja Olbertz, Projektmanagerin EPC/RFID Solutions bei GS1 Germany.
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Gerry Weber plant RFID-Rollout
Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 12:54 Uhr
Dunja Kandel
Internationale Einführung entlang der Lieferkette soll in 2010 beginnen

Im Laufe des nächsten Jahres will der Bekleidungshersteller mit Sitz in Halle die RFID-Technologie zur Optimierung der Logistik- und Retailprozesse sowie zur Warensicherung einführen. Ziel ist es, 25 Millionen Kleidungsstücke direkt in der Produktion in Asien mit eingenähten textilen Pflegeetiketten zu kennzeichnen. Dazu werden 150 eigene Filialen in Deutschland und Europa mit RFID-Technik ausgestattet. In der Logistikkette sollen zunächst Produktionsstätten in Asien eingebunden werden. Gleichzeitig werden die Logistikdienstleister Meyer & Meyer und Fiege die Warenausgänge ihrer Logistikstandorte mit RFID-Gates ausstatten.
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