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Möbelinventur innerhalb weniger Sekunden

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Möbelhersteller Martela setzt beim Inventurmanagement auf RFID-Technologie von Nordic ID.Möbelhersteller Martela setzt auf mobile RFID-Lösung

Der finnische Möbelhersteller Martela bietet seinen Geschäftskunden - Bürohäusern, Schulen, Hotels und anderen Institutionen - einen fast einzigartigen Zusatzservice: die regelmäßige Inventur der erworbenen Möbel. Bislang arbeitete Martela komplett manuell, um das Inventar beim Kunden zu erfassen. Die Folge: zeitaufwendige und fehleranfällige Inventurprozesse. Um das Inventurmanagement zu vereinfachen und zu beschleunigen, setzt Martela seit November 2009 auf die RFID-Technologie.

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Projekt „Zellulare Fördertechnik“ erforscht das Lager der Zukunft

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Das Innenleben von modernen Lägern steht im Fokus der Septemberausgabe von „RFID im Blick“.„RFID im Blick" informiert in der Septemberausgabe über Praxis- und Forschungsbeispiele in der modernen Lagerlogistik

Im Rahmen des aktuell gestarteten Projektes Effizienz Cluster wird das Thema Lagerlogistik aus unterschiedlichen Blickwinkeln bearbeitet. Dies reicht von der Entwicklung eines energie- und ressourceneffizienten Frachtumschlagszentrums bis zum Einsatz energiesparender Antriebe und Steuerungen für Fördereinrichtungen. Parallel hierzu entsteht auf einer Fläche von 1 000 Quadratmetern am Fraunhofer IML ein Forschungslabor zur zellularen Fördertechnik. Bei dieser neuen Technologie sollen kleine, fahrerlose, flexibel agierende und im Verbund fahrende Transportfahrzeuge zukünftig die heute meist üblichen unflexiblen, fest installierten Stetigförderer wie Rollenbahnen und Gurtförderer ersetzen. Dabei kommt auch die RFID-Technologie zum Einsatz. „Der Grundstein wurde am 6. Mai 2010 gelegt und das geförderte Projekt mit Namen „Zellulare Fördertechnik" wird in den nächsten drei bis fünf Jahren Forschungsgegenstand an unserem Institut sein", berichtet Wolfgang Lammers, Abt. Verpackungs- und Handelslogistik, AutoID- und RFID-Systeme, auf Nachfrage von „RFID im Blick".

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Sind Hybridlösungen die Zukunft der deutschen Lagerprozesse?

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Die angelieferten Waren werden im IKEA-Distributionszentrum durch Flurförderzeuge entladen, kontrolliert, falls noch nicht lieferantenseitig geschehen palettiert, und für die Einlagerung vorbereitet. Automatisierungsreportage von „RFID im Blick" berichtet im September über komplexe Lagerprozesse

„Allgemeine Erholung" nach der schweren Wirtschaftskrise lautet das Motto der deutschen Logistikwirtschaft. Doch an eine Verschnaufpause ist nicht zu denken. Vielmehr geht es den Logistikunternehmen darum neue Optimierungspotenziale ihrer Lagerprozesse zu generieren und spezielle Dienstleistungen, Stichwort Value-Added-Services, in den Ablauf zu integrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Vordergrund steht dabei aber nicht nur der Einsatz neuartiger Technologien, sondern die Kombination von Mensch und Maschine im Rahmen eines Lagerprozesses nimmt immer stärkere Züge an. „In den letzten acht bis zehn Jahren wurde sehr viel automatisiert, weil die Logistiker von schnelleren Rationalisierungen ausgingen. Durch die Veränderungen der Märkte und der Produkte mussten die Unternehmen aber auch auf Flexibilität setzen und jede Automatisierung nimmt dem Anwender auch ein wenig an Flexibilität. Daher wurden in den letzten Jahren zunehmend hybride Systeme favorisiert", erklärt Professor Dr. Harald Augustin, Fabrik- und Lagerplanung, ESB Business School, Hochschule Reutlingen, gegenüber „RFID im Blick".

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Industriegruppe testet internationale Logistikprozesse mit RFID

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Eine Industriegruppe des EPCglobal-Netzwerks testet den Einsatz der RFID-Technologie zusammen mit globalen GS1-Identifikations- und Kommunikationsstandards in internationalen Logistikprozessen.Sicherheit und Transparenz in der Lieferkette auf Echtzeitbasis

Das EPCglobal-Netzwerk gründete vor einigen Jahren für den gesamten Transport-, Logistik- und Dienstleistungssektor eine Industriegruppe namens Transport and Logistics Services (TLS). Ziel ist es, den Einsatz der RFID-Technologie zusammen mit globalen GS1-Identifikations- und Kommunikationsstandards in internationalen Logistikprozessen zu testen und anhand der Ergebnisse zur Praxisreife zu führen. Beteiligt waren Logistikunternehmen, wie DB Schenker, DHL und die Reedereien Nippon, Yusen, Kaisha und Marsk.

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North Sea Terminal Bremerhaven setzt auf AutoID-Lösung von Psion Teklogix

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Via Schmalband-Backbone stehen die zentralen IT-Systeme in permanentem Kontakt mit mobilen Handheld-Computern im Yard und mit Fahrzeug-Computern auf den Transport- und Verladeeinrichtungen am Kai. Umschlagsoptimierung an der Wesermündung

Bremerhaven avancierte innerhalb weniger Jahre zu einem der bedeutendsten Seehäfen Europas. Maßgeblichen Anteil daran hat die North Sea Terminal Bremerhaven GmbH & Co. (NTB) mit einem jährlichen Umschlagsvolumen von rund 2,5 Millionen Standardcontainern. Ihre überdurchschnittliche Produktivität erreicht die NTB unter anderem durch flexible Echtzeitsteuerung logistischer Prozesse mit einer Datenfunklösung von Psion Teklogix: Via Schmalband-Backbone stehen die zentralen IT-Systeme in permanentem Kontakt mit mobilen Handheld-Computern im Yard und mit Fahrzeug-Computern auf den Transport- und Verladeeinrichtungen am Kai. Stockungen im Ablauf kann und will sich NTB nicht leisten. Deshalb ist das Funknetz von Psion Teklogix hochverfügbar ausgelegt. Die mobilen Endgeräte dieses Herstellers trotzen Wind und Wetter und funktionieren zuverlässig auch im rauen Umfeld eines Nordseehafens.

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SAW-Sensoren von CTR identifizieren Schlackenkübel

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Die Schlackenkübel werden durch hochtemperaturtaugliche RFID-Tags direkt nach dem Abstich identifiziert und von Kränen auf Transportwaggons gehoben. Hochtemperaturtaugliche RFID-Sensorik in der Stahlindustrie

Während der Roheisenherstellung und bei der Stahlveredelung ensteht neben dem Flüssigstahl auch Schlacke, die, wenn sie nicht auf Deponien gebracht, als Sekundärrohstoff überwiegend im Bauwesen als Zement-Zusatzstoff oder zur Straßenbelagsherstellung verwendet wird. Für die Schlackenverarbeitung ist die jeweilige Chargenqualität ausschlaggebend. In einem Projekt mit MultiServ Inc. und Hescon bv werden RFID-Sensoren auf Oberflächenwellenbasis (engl. Surface Acoustic Wafe - SAW) von CTR in der Transportlogistik von Schlackenkübel eingesetzt.

Carinthian

Carinthian Tech

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Gemeinschaftsprojekt von BASF SE und ESG optimiert Transportabwicklung

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n einem gemeinsamen Projekt von BASF SE und ESG wurde eine RFID-basierte Automatisierungslösung entwickelt, die am Standort Ludwigshafen erfolgreich in Betrieb ist. Logistikautomatisierung in der Chemiebranche

Sicherheit und Effizienz sind entscheidende Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit in der Chemielogistik. Die Transparenz über die Prozesse und die Performance der Transportabwicklung in Industrieparks und Logistikzentren ermöglicht hierbei eine weitreichende Optimierung der Abläufe und Kosten aller beteiligten Dienstleister sowie eine Verbesserung der Sicherheit, Servicequalität und Kundenzufriedenheit. In einem gemeinsamen Projekt von BASF SE und ESG wurde eine RFID-basierte Automatisierungslösung entwickelt, die am Standort Ludwigshafen erfolgreich in Betrieb ist. Mit dieser Lösung zur Logistikautomatisierung werden die komplexen Abläufe und Prozesse der gesamten Lkw-Abfertigung für lose Ware, von der Anmeldung des Fahrzeugs bis zur Verladung und Ausfahrt, online verfolgt, nachhaltig optimiert und beschleunigt.

ESG Elektroniksystem

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Sichere Erkennung von Slaveboards

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Jede Obst-Palette wird mittels eines Transponders entlang der Transportstrecke eindeutig identifiziert.RFID steuert Palettenlogistik beim Obst-Exporteur

Das Unternehmen H.M. de Jong, Exporteur für frisches Obst, hat in Ridderkerk, Niederlande, ein neues Hochregallager errichtet, das speziell zur Kommissionierung von Obst entwickelt worden ist und sich im Gegensatz zu üblichen Kühllagerhäusern durch seine geringen Energiekosten auszeichnet. In der Anlage können bis zu 12 400 Paletten zwischengelagert werden. Für das neue Versandzentrum waren technische Einrichtungen wie Rollen- oder Gurtförderer, um das geerntete Frischobst zu transportieren und zu sortieren, sowie Arbeitsplätze zur Obstpflege erforderlich. Ein weiterer wichtiger Baustein für einen effizienten Warenfluss war die Auswahl der richtigen Identifikationstechnologie. Um eine zuverlässige Identifikation des Obstes oder des Obstträgers zu ermöglichen sowie die Steuerung fehlerfreie Daten an das übergeordnete Lagerverwaltungssystem zu gewährleisten, setzt das Unternehmen auf ein RFID-gestütztes Sytem des Systemintegrators Egemin sowie von Leuze electronic.

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Einheitlicher Technologieeinsatz und Datenformate

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Nachverfolgung von wiederverwendbaren Ladungsträgern mittels RFID

Mit dem Projekt smaRTI (‚smart reuseable transport items') hat das Fraunhofer IML zusammen mit 124 Partnerunternehmen jüngst die 2. Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des BMBF als Sieger verlassen. Das Projekt ist ein Verbundvorhaben zur Entwicklung von intelligenten, wiederverwendbaren Ladungsträgern, wie Behältern, Paletten und Containern. Nach dem Entwicklungsansatz des Internets der Dinge suchen sich die Objekte in diesem Projekt selbst den Weg durch das logistische Netzwerk. Mithilfe von energieautarken RFID-Transpondern gelangen die Behälter ohne zentrale Steuerung an ihren Bestimmungsort. „Wir haben festgestellt, dass ein Großteil der Projekte, die auch später in die Umsetzung gelangen, auf Ladungsträgerebene basieren statt auf Item-Level. Somit hat sich das Vorhaben smaRTI gefestigt und es ist uns zudem gelungen Partner aus verschiedenen Logistikbranchen zu vereinen", erläutert Projektleiter Niko Hossain gegenüber „RFID im Blick".

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Klaus Finkenzeller im Interview

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„Den 'Finkenzeller' schon gelesen?" - lautet eine übliche Frage unter Studenten RFID-Technik- releva...