Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 11:40 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Gymnasiasten zahlen bargeldlos
Gemeinsam mit den Schulträgern hat das Städtische St.-Michael-Gymnasium Monschau in der Eifel das neue RFID-basierte Kantinenbezahlsystem „Mensamax" installiert. Mit diesem könnten die Gymnasiasten ihr Mittagessen deutlich flexibler planen. Das neue Computersystem sei über jeden internetfähigen Computer erreichbar und erlaubte die Bestellung bis zu drei Wochen im Voraus. Jeder Schüler kann täglich zwischen sieben verschiedenen Menüs auswählen.
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Montag, den 17. Oktober 2011 um 10:41 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Klingele Papierwerke weiten RFID-Einsatz aus
In Fertigwarenlägern und seiner Papierfabrik nutzt der Wellpappenhersteller Klingele Papierwerke Transponder, um Prozesse zu verschlanken und zu beschleunigen. Rund 100 Papierrollen von wechselnden Lieferanten werden pro Tag in jedem Wellpappenwerk von Klingele verarbeitet.
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Freitag, den 14. Oktober 2011 um 12:16 Uhr
Oliver Wasse
Europäisches Parlament eröffnet heute neues Besucherzentrum
Die Wiener Multimediaagentur Nous Wissensmanagement präsentiert ihr interaktives Besucherführungssystem im „parlamentarium", dem neuen Besucherzentrum des Europäischen Parlaments in Brüssel. Das „parlamentarium" informiert seine Besucher und Besucherinnen über die historische Entwicklung der Europäischen Union, den Alltag im EU Parlament und seine Zukunftsperspektiven. Die Ausstellungsmacher setzen in allen Bereichen auf Multimedia und High-Tech.
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Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 11:51 Uhr
Dunja Kandel
Forschungsprojekt der TU München ermittelt reduzierte Fehlgriffe
Im Rahmen des im Sommer abgeschlossenen Forschungsprojekts „Papierlose Produktion und Logistik" entwickelten Wissenschaftler des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technischen Universität München eine RFID-Lösung. Diese soll Lagermitarbeiter bei Montageprozessen unterstützen und Kommissionierfehler vermeiden.
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Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 12:13 Uhr
Oliver Wasse
Authentifizierung der Mitarbeiter erfolgt per RFID-Ausweis
HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH hat die von Druckerherstellern unabhängige Pull-Printing-Lösung Personal Printing Essentials eingeführt, um das Qualitätsmanagement zu unterstützen. Mitarbeiter von 20, in Kürze 40 Stationen, drucken bei Bedarf die personalisierten, fachgebietsbezogenen Qualitätsbögen auf drei zentralen großen Farbdruckern. Hiermit wird gesichert, dass Patienten alle notwendigen Untersuchungen und Maßnahmen durchlaufen.
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Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 12:48 Uhr
Dunja Kandel
Barrierefreies Leben im Smart Home
Wohnen im Smart Home? Möglich ist das im Bremen Ambient Assisted Living Laboratory (BAALL), welches das Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Universität Bremen betreibt. Die 60 Quadratmeter große alters- und behindertengerechte Wohnung verbindet für „Senioren in spe" selbstbestimmtes Wohnen mit Lebensqualität. Schwerpunkt der Forschung bildet die Navigation mit Mobilitätsassistenten, Softwaremodulen, die für zwei Hardwareplattformen entwickelt wurden: den Rollstuhl Rolland und den Rollator iWalker.
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Montag, den 10. Oktober 2011 um 12:12 Uhr
Oliver Wasse
Beim Verladen von Windkrafträdern kommen Transponder zum Einsatz
Rund 18 Tonnen wiegt ein einzelnes Rotorblatt einer großen Windkraftanlage. Für das Heben solcher Teile benötigen die Anlagenhersteller sogenannte Schwerlast-Rundschlingen. Das Unternehmen Hansa Tec vertreibt solche Hebelösungen. Um Sicherheitsüberprüfungen zu vereinfachen, wird ein RFID-Transponder integriert.
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Freitag, den 07. Oktober 2011 um 09:40 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Rückgang der Kriminaldelikte verzeichnet
Am Flughafen einer Großstadt in Südafrika regelt ein RFID-System die Zutrittskontrolle. Das 2007 gestartete Projekt sorge heute für Transparenz und Sicherheit. Seitdem seien Kriminaldelikte im Sicherheitsbereich deutlich zurückgegangen. „Die Fahrer erhalten einen Sicherheitsausweis und werden mithilfe des darin befindlichen Transponders sowie per Finger Print im Sicherheitsbereich nach der Anmeldung an der Zufahrt überprüft, " sagte Ewald Assion, Geschäftsführer vom Systemanbieter Assion Electronic, gegenüber "RFID im Blick". Eine weitere Untersuchung erfolge in einem Sicherheitsraum mittels einer Sicherheitsschleuse. Gleichzeitig wurden die Fahrzeuge überprüft, welche durch speziell für die Windschutzscheibe segmentierte Transponder gekennzeichnet seien.
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Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 11:03 Uhr
Birte Klick-Schmidt

Linoleumproduzent nutzt UHF-Lagerlösung
Armstrong DLW in Delmenhorst stellt seit 130 Jahren Linoleum aus Jute her. Die Einführung einer RFID-basierten Lösung hatte folgende Ziele: besseres Lagermanagement, bessere Übersicht über die einzelnen Jute-Chargen in den Rohstofflägern und an den Produktionslagerorten sowie ein sicheres Bestandsmanagement.
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Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 12:31 Uhr
Birte Klick-Schmidt
RFID-Batches gegen den Warenschwund
Die Einzelhändler Lidl und Aldi nutzen aktive RFID-Tags und Lesegeräte zur Kontrolle der Lager- und Gefrierräume. Die Supermarktketten haben Presseberichten zufolge das System bereits in Dutzenden von Geschäften in Deutschland installiert und planen eine Ausdehnung auf Filialen in Europa. Die RFID-Leser befinden sich an Zugangstüren zu Lager- und Kühlräumen und an Gefriergeräten. Ein Lesegerät aktiviert das Öffnen der Türen, nachdem sich eine autorisierte Person per RFID-Batch registriert hat.
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