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Materialflusssteuerung per RFID bei Takata

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Automobilzulieferer probt RFID-Einsatz in der Produkt- und Behälteridentifikation

Fahrzeugkomponenten wie Airbags werden durch die RFID-Technologie im gesamten Produktionsprozess identifizierbar. Der Automobilzulieferer Takata steuert in den Werken Elterlein und Aschaffenburg die Gebindeverwaltung mittels einer modularen Softwarelösung des Unternehmens SPF sowie mobilen Handhelds von Psion. Ein Projektteam im Bereich Logistik prüft zudem aktiv den Einsatz von RFID, um das Potenzial der existierenden Software-Lösungen mit RFID-Technologie zu erweitern und umfassender zu nutzen.

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Sparkasse führt biometrische Authentifizierung ein

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Rund 10 000 Arbeitsplätze der Sparkassen sollen bis zum Ende des Jahres mit Fingerabdruck-Scannern ausgestattet werden.Anmeldung am Arbeitsplatzrechner per Fingerabdruck

Die Finanz Informatik, IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet den Kunden ein biometrisches Authentifizierungsverfahren an. Damit überprüfen Unternehmen die Zugangsberechtigung der Mitarbeiter zu ihren IT-Anwendungen und Geschäftsdaten. Eine solch starke Authentifizierung ist insbesondere bei Sparkassen vorgesehen, die auf eine Einmalanmeldung (Single-Sign-on) setzen.

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Mobiles Bezahlen bei Olympia 2012

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Beim Sportereignis in London sollen Besucher und Sportler kontaktlos einkaufen können

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London werden Athleten mit dem kontaktlos-fähigen Mobiltelefon ausgestattet.  Besucher der Olympischen Spiele 2012 in London können vor Ort mobil mit dem Samsung Mobiltelefon „Olympic and Paralympic Games" bezahlen. Das Telefon soll über Eigenschaften verfügen, um sowohl mobile NFC-Zahlungen als auch Visa-Kontaktlos-Zahlungen zu ermöglichen. Beim Bezahlvorgang müssen Verbraucher die entsprechende Visa App für mobiles und kontaktloses Bezahlen öffnen, den Menüpunkt „bezahlen" auswählen und das Telefon an eines der Kontaktlos-Bezahlterminals halten.

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Effiziente Rübenernte durch RFID-Chips

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Forschungsprojekt „Field2Factory" entwickelt GPS-System für Agrarwirtschaft

Projekt  „Field2Factory“ erforscht den Einsatz von RFID-Chips in der Zuckerrübenernte Bei dem von der EU und dem Land NRW geförderten Forschungsprojekt „Field2Factory" sollen durch Satellitennavigation und RFID-Funkchips die Abläufe bei der Rübenernte zwischen Landwirten, Transportunternehmen und Zuckerfabriken beschleunigt werden. Ein GPS-System erfasst Zuckerrübenflächen, berechnet optimale Anfahrtswege für Logistikdienstleister und ordnet bei der Abholung der feldrandgelagerten Zuckerrüben das Ladegut den korrekten Anbauern zu.

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Geht Gerry Weber neue Wege?

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Modehändler will im ersten Halbjahr 2011 Pilottests mit Softwareanbietern starten

Gerry Weber setzt RFID-Handhelds für das Inventarmanagement auf der Verkaufsfläche ein.Als Zugpferd für den RFID-Rollout im Fashion-Sektor gibt Gerry Weber erneut den Takt an. Strategisch strickt der Retailer an einer erweiterten Ausrichtung. Da sich der Rollout durch Einbindung der Händler als schwerere Gangart erweist, sucht der Modehändler aktuell den Schulterschluss mit den Retail-Softwareanbietern. „RFID im Blick" sprach mit Christian von Grone, Gesamtleiter IT/Organisation, Gerry Weber International.

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Schmuggelwaren und Plagiate im Fokus

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Das Projekt SefLog prüft die Anwendung von modernsten Technologien, wie beispielsweise RFID, für den sicheren Container-Versand in Logistikketten.Nationales Projekt SefLog startet im März mit dreijähriger Laufzeit

Der Zoll Nord stellte im Frühjahr 2011 während eines Containerumschlags im Hamburger Hafen rund 1,3 Tonnen Kokain sicher. Laut Angaben des Zolls handelt es sich um den größten Rauschgiftfund, der jemals in Deutschland beschlagnahmt wurde. Die Sicherstellungszahlen von Zigaretten, Rauschgift und Plagiaten (Jahresbilanz des Zollfahndungsamtes Hamburg) belegen, dass Container beliebte „Behälter" für den kriminell motivierten Warenverkehr sind. Die Prävention und der Schutz vor Plagiaten sowie verbotenen Substanzen in Containern stehen im Fokus des kürzlich gestarteten Projektes SefLog.

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Neun von zehn Unternehmen setzen 2011 RFID-Projekte um

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pav_umfrage_201PAV präsentierte Ergebnisse der Online-Umfrage auf der EURO ID 2011 in Berlin

Mehr als neun von zehn Unternehmen in Deutschland beabsichtigen in diesem Jahr verstärkt kontaktlose Lösungen umzusetzen. Fast jede dritte Anwendung wird dabei in der Industrie (31 Prozent) realisiert, gefolgt vom Transportwesen (15 Prozent), der öffentlichen Verwaltung und dem Facility-Management (beide 7,35 Prozent). Dies ist das Ergebnis des RFID-Monitor 2011 von PAV in Kooperation mit dem Fachmagazin „RFID im Blick". An der Online-Umfrage nahmen 239 Entscheider im Zeitraum vom 28. Februar 2011 bis 28. März 2011 teil.

PAV Card

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Waggonerfassung in der Wüste

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fotolia_wuestenzugNorth South Rail Project: Hochgeschwindigkeits-RFID im Bahnverkehr

In Saudi Arabien kommt im Rahmen des North South Rail Projects erstmals die RFID-Funktionalität des Thales-Hochgeschwindigkeitsportals zur Waggon- und Triebfahrzeugerfassung zum Einsatz. 2 400 Kilometer Gleis werden bei diesem Projekt quer durch die Wüste verlegt; 50 RFID-Anlagen werden als Teil des Thales CheckPoints, ein integriertes Sensorsystem zur automatischen Fahrzeugüberwachung, in Betrieb genommen.

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RFID im Galoppschritt

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Um den Hals des Pferdes liegt ein getaggtes Band.Robuste Transponder für wetterfeste Reiter

Das Zeiterfassungsunternehmen Endurance Team Styria hat ein RFID-basiertes Zeitmesssystem für Pferderennen entwickelt. Jedes Pferd trägt ein Band mit einem RFID-Transponder um den Hals. Beim Massenrennstart passieren die Pferde ein RFID-Gate, das die Zeiterfassung auslöst. Nach dem ersten Rennabschnitt durchqueren die Pferde vor der Tierarztkontrolle erneut ein RFID-Gate und die Zeit wird registriert. Das Endurance Team Styria erprobte das System erstmalig bei der Europameisterschaft im Distanzreiten in Kreuth im August 2010.

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Rahmenwerk zur RFID-Datenschutzfolgeabschätzung unterzeichnet

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Europäische Datenschutzbeauftragte der „Article 29 Data Protection Working Party“ stimmen PIA-Framework zu

Das PIA-Framework soll die Umsetzung des Datenschutzes formalisieren und erleichternAIM, der Industrieverband für Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobilen Datenkommunikation, hat gemeinsam mit weiteren Industrie-Repräsentanten und der EU-Kommissarin Neelie Kroes das Rahmenwerk zur Datenschutzfolgeabschätzung (PIA-Framework) unterzeichnet. Damit sei es AIM gelungen, einen entscheidenden Schritt in eine erfolgreiche Zukunft der RFID-Technologie zu gehen.

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