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Quo vadis Informationsforum RFID?

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Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1 Germany: „Wir wollen das Thema Verbraucher- und Datenschutz enger an die operativen Umsetzungsthemen heranführen.“Marke bleibt unter dem Dach von GS1 Germany bestehen

Selbst für einige Kenner der RFID-Branche kam die Nachricht überraschend. Dr. Andrea Huber, seit 2005 das Gesicht des Informationsforum RFID, hat die Tätigkeit als Geschäftsführerin niedergelegt. Mindestens genauso überraschend erfolgte nahezu zeitgleich die Ankündigung, dass GS1 Germany ab Januar 2011 die Arbeit des Vereines weiterführen wird. Im Interview mit „RFID im Blick" spricht Geschäftsführer Jörg Pretzel nun über die zukünftige Ausrichtung und die Zeit des Übergangs.

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RFID funkt im Klimalager für Tabakwaren

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Die Tablare im Klimalager sind für eine eindeutige Identifizierung mit RFID-Transpondern versehen.Tablarerfassung mittels HF-Transpondern bei Zigarettenmaschinenhersteller

Das Unternehmen UCS Industrieelektronik hat für einen namhaften Zigarettenmaschinenhersteller ein vollautomatisches Tablarlager mit circa 200 Stellplätzen realisiert. Der Hersteller betreibt seit 1995 ein Klima-Tablarlager für Tabak, Filter, Papier und Leim. Die steigende Produktivität der Zigarettenherstellungsmaschinen erforderte jedoch eine Erhöhung der Lagerkapazitäten. Um das Tabaklager zu erweitern, sollten daher Filter, Papiere und Leim separat in einem neuen Tablarlager untergebracht werden.

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RFID – ein Präzedenzfall?

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Digitale Technologien halten Einzug in die Justiz.Justiz, Behörden und Gesundheitswesen straffen Verwaltungsprozesse

Im Zuge der Justizmodernisierung führt Nordrhein-Westfalen landesweit an allen Gerichten die digitale Diktatmanagement-Software „Findentity Dictate" ein, welche auch die Integration der RFID-Technologie vorsieht. Doch auch andere Behörden und ebenso Arztpraxen sehen die Technologie zunehmend als Option für das Dokumentenmanagement, wie Marc Bartsch, Geschäftsführer des Berliner Softwareunternehmens Thax Software erklärt.

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Getaggte Zerspanwerkzeuge

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Der Einsatz von RFID in Werkzeugen birgt Potenzial.Einsatz von RFID in Hartmetallwerkzeugen bietet Einsparpotenziale in der Produktion

Nach zweijähriger Laufzeit endete das Projekt „SuPERFID" (Zuverlässiger Service durch produktlebenszyklusorientierten Einsatz der RFIDTechnologie), welches den Einsatz von RFID in Hartmetallwerkzeugen untersucht. Prototypisch wurde darin die Implementierung bei dem Hersteller von automobilen Antriebssträngen BorgWarner Turbo Systems durchgeführt. Dabei sind deutliche Fortschritte erzielt worden, was sowohl die technische Machbarkeit als auch die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von RFID im Produktionsumfeld angeht, wie Markus Faltin vom Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) an der TU Kaiserslautern gegenüber „RFID im Blick" erläutert.

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RFID-Lösung von Balluff steuert Trommelförderer bei Mafu Automation

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Das Balluff-RFID-System sorgt bei Mafu dafür, dass nach dem Einbau der austauschbaren Trommeln an Sortier- und Zuführeinrichtungen nur die passende Konfiguration den Betrieb aufnehmen kann.Verwechslungsgefahr gebannt!

In der Sortier- und Zuführtechnik müssen häufig schwer entwirrbare Kleinteile lagerichtig zugeführt oder prozesssicher verarbeitet werden. Eine besondere Herausforderung sind unterschiedliche Federn, die optisch kaum zu differenzieren sind, weil sie sich beispielsweise bei gleicher Federlänge nur in der Federkonstante unterscheiden. Geht es um Komponenten für sicherheitsrelevante Applikationen wie etwa ABS- und EPS-Steuerungssystemen, implementiert das Unternehmen Mafu Automation an den Zuführ- und Sortiereinrichtungen an zwei Schlüsselpositionen Sicherheitsmechanismen. Seit Herbst 2009 sorgt das Balluff-RFID-System BIS C bei Mafu dafür, dass nach dem Einbau der austauschbaren Trommeln an Sortier- und Zuführeinrichtungen nur die passende Konfiguration den Betrieb aufnehmen kann.

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Funkende RFID-Chips in der Lackiererei

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Annähernd 1 000 Fahrzeuge pro Tag müssen in Spitzenzeiten schnell und zuverlässig durch die verschiedenen Bereiche der Lackiererei bei VW Nutzfahrzeuge Hannover transportiert und bearbeitet werden. RFID-Systeme von Siemens sorgen für Durchsicht im Volkswagen-Werk Hannover

Die Produkterkennung und -nachverfolgung per RFID ist auch im Hannoveraner Werk von Volkswagen seit Jahren Stand der Technik. Neben Transportern der aktuellen Modellreihe T5 werden dort auch die Karosserien für den viertürigen „Familien"-Porsche Panamera gefertigt und im ständigen Wechsel mit den Transporterkarossen lackiert. Das sorgt für eine optimale Auslastung der Kapazitäten von derzeit drei Decklacklinien, auf denen sowohl konventionelle als auch 5-schichtige Metallic-Lacksysteme auf Wasserbasis („5a-Prozess") verarbeitet werden. In den Lackierstraßen setzt Volkswagen aktuell auf das RFID-System Moby D von Siemens, welches den Trocknungsprozessen bei Temperaturen von bis zu 100 Grad Celsius widerstehen kann.

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Projekt „Chinos“ des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) erprobt Einsatz von Container-Tags

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Das im Rahmen von „Chinos“ entwickelte Handheld-Lesegerät kann erstmals sowohl Container-Tags als auch elektronische Siegel auslesen.RFID-gestützte Systeme schaffen Containersicherheit in der Hafenlogistik

Neuralgische Punkte bei der Abfertigung von Containern im Containerterminal sind die Terminalschnittstellen, über die ein Container das Terminal erreicht oder verlässt. Dies können das Truckgate für die Lkw, das Zufahrtsgleis der Bahn und die Wasserseite sein. „Für die anschließende Abnahme durch Hafenmitarbeiter sind drei Aspekte von Bedeutung: die Container-Identifikation, sprich das automatische Auslesen der Containernummer, das Checken des elektronischen Siegels und letztendlich die Dokumentation von Schäden am Container", erklärt Dr. Nils Meyer-Larsen, Abteilung Informationslogistik des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremerhaven.

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Geschäft mit AutoID/RFID-Lösungen kommt in Schwung

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Aufwärtrstrend in der AutoID/RFID-Branche74 Prozent der AIM-Mitglieder sehen Umsatzerwartungen in 2010 erfüllt oder übertroffen

Der positive Umsatztrend in der AutoID-Branche setzt sich auch im Herbst fort. So das Fazit des aktuellen Trendbarometers des Branchenverbandes AIM. 64 Prozent der befragten Mitgliedsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz schätzen die generelle wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens 2010 besser ein als im Vorjahr, 34 Prozent erreichten mit ihren Umsätzen klar das Vorjahresniveau. Keiner der AutoID-Hersteller oder -Dienstleister erwartet eine wirtschaftliche Verschlechterung der eigenen Lage im vierten Quartal. Drei Viertel schätzen ihre weitere Unternehmensentwicklung für 2010 damit positiver ein als im Vorjahr. Auch im AutoID-Markt geht der Aufschwung den Befragten zufolge weiter: Über zwei Drittel der Unternehmen (68 Prozent) sehen 2010 eine positivere Entwicklung des Gesamtmarktes als 2009.

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„Telematics & Automotive World“ auf der CeBIT 2011

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Bestandteil der „Telematics & Automotive World“ ist die CarIT-Sonderschau „Destination ITS“ mit Lösungen und Informationen rund um die intelligente Verkehrstelematik. Gesamte Prozesskette intelligenter Verkehrstelematik in Halle 7

Unter dem neuen Namen „Telematics & Automotive World" präsentiert die CeBIT 2011 vom 1. bis 5. März in Halle 7 das gesamte Spektrum professioneller Verkehrstelematik. Ausstellungsschwerpunkte sind Navigation & Information, Verkehrsmanagement, Sicherheit, Transport und M2M (machine-to-machine communication). Das Angebot reicht von mobilen Navigations- und kooperativen Fahrerassistenzsystemen über Parkleit- und Mautsysteme bis hin zum digitalen Flottenmanagement. „Die mobile Welt setzt auf zukunftsweisende Technologien. Die CeBIT 2011 bildet dazu die komplette Prozesskette intelligenter Verkehrs- und Telematiksysteme ab. Sie ist der zentrale Marktplatz für mobile ITK-gestützte Lösungen", sagt Frank Pörschmann, Geschäftsbereichsleiter bei der Deutschen Messe AG, Hannover. Thematische Anknüpfungspunkte bietet der Ausstellungsbereich „Auto ID/RFID", der erstmals in Halle 7 angesiedelt ist.

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PIA-Framework erläutert sicheren Einsatz für RFID-Anwender in ganz Europa

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Das PIA-Framework soll Betreibern von RFID-Anwendungen zur Datenschutzfolgeabschätzung dienen. Gemeinsames Grundlagendokument des AIM und BSI für RFID-Datensicherheit und Datenschutz

AIM, der AutoID-Industrieverband, hat gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein neues Grundlagendokument für RFID-Datensicherheit und Datenschutz veröffentlicht. Dieses Dokument mit dem Titel „Technical Guidelines RFID as Templates for the PIA Framework" schlägt eine Brücke zwischen den bestehenden „Technischen Richtlinien für den sicheren RFID-Einsatz" des BSI und dem PIA-Framework, das in der europäischen RFID Informal Working Group erarbeitet wurde.

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European AutoID-Award

„RFID im Blick“ präsentiert den European AutoID-Award

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