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Drei RFID-Unternehmen ausgezeichnet

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Prof. Dr. Karl-Heinz Wehking, Universität Stuttgart, Leiter des Instituts für Fördertechnik und Logistik (IFT) (Mitte) übergab den Award an die Gewinner des ersten Preises Thomas Heijnen, B&M AutoID Systeme (links) und Richard Müller, Geschäftsführer B&M AutoID Systeme (rechts)RFID Mittelstandsaward 2010 geht an Bluhm, B&M und RFID-Konsortium

Während des 5. RFID-Anwendersymposiums in Stuttgart wurden unter insgesamt 61 Bewerbungen drei RFID-Projekte mit dem RFID Mittelstandsaward 2010 ausgezeichnet. Der erste Preis wurde an B&M AutoID Systeme für die „Beste RFID-Lösung im Mittelstand" für das Projekt „RFID-Key für den Fahrzeugverleih bei Sixt - Schlüsselmanagement der Autovermietung beim Warenein- und Ausgang" vergeben. Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes mit der Autovermietung wurden Fahrzeugschlüssel zur genauen Ortung durch die Mitarbeiter getaggt. Gleichzeitig wurde der Vorgang der Autoabgabe mit Hilfe einer E-Return-Säule automatisiert. An dieser wird bei der Rückgabe der Schlüssel eingeworfen, daraufhin wird beispielsweise automatisch die Rückgabezeit erfasst.

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Britische Polizei sichert Waffen mit RFID-Lösung von Tagsys

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Bei den derzeitigen Installationen verfolgt die Polizeidirektion ihre Elektroschockpistolen mithilfe von Waffenschränken, die durch die RFID-Technik gesichert sind. Überwachung von Elektroschockpistolen in Waffenschränken

Tagsys und RFIP haben eine neue RFID-basierte Waffenverfolgungslösung zur Sicherung von Waffen bei Militär, Strafverfolgungsbehörden und anderen Behörden entwickelt. Die Lösung wird derzeit in Form eines Pilotprojekts bei einer großen britischen Polizeitruppe eingesetzt.

TAGSYS

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AutoID- und RFID-Lösungen auf der LogiMAT 2011

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Für die Lagerlogistik stellt Motorola auf der LogiMAT 2011 ein Pick-by-Voice-System bestehend aus dem am Körper tragbaren Computer WT4090VoW und dem Headset RCH50 vor.

Aktuelle News im Presseportal von „RFID im Blick“

Bereits zum neunten Mal geht die LogiMAT im Jahr 2011 in Stuttgart kraftvoll an den Start. Auf einer Ausstellungsfläche von 52 000 Quadratmetern präsentieren sich gleich zu Jahresbeginn 800 internationale Aussteller. In den Hallen 1, 3, 5 und 7 zeigen sie an drei Messetagen Produkte, Lösungen und Systeme zur Rationalisierung und Kosteneinsparung innerbetrieblicher logistischer Prozesse. Auf dem Prüfstand steht innerhalb der Ausstellung und im Rahmenprogramm vor allem die Forderung nach „sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit". Der Veranstalter ist optimistisch, im nächsten Jahr die Marke von 22 000 Fachbesuchern zu knacken. Im Presseportal von „RFID im Blick" können Sie sich aktuell über AutoID- und RFID-Lösungen informieren, die auf der LogiMAT 2011 vorgestellt werden.

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Fraunhofer IFF entwickelt intelligente Wechselbehälter

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RFID-Reader-Gates erfassen die Ware im Pulk.RFID-Reader-Gates ermöglichen eine fehlerfreie Pulk-Auslesung

Forscher des Fraunhofer IFF haben einen „intelligenten" Transportbehälter entwickelt, der die Ortung und Identifizierung einer markierten Ladung erleichtern soll. Der abnehmbare Wechselbehälter für 3,5 Tonnen-Transporter eröffne der City-Logistik neue Möglichkeiten. Für das Auslesen und Überwachen der RFID-markierten Waren an Umschlagplätzen oder am Ziel seien am Institut zudem spezielle RFID-Reader-Gates entwickelt worden.

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Biomarker im Atem aufgespürt

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Die induktiv gekoppelten Sensoren sind kleiner als eine Münze und spüren Gaskonzentrationen im ppm- und ppb-Bereich und Biomarker im Atem von Personen auf. Aus RFID-Tags werden induktiv gekoppelte Sensoren

Dem Team um Dr. Radislav Potyrailo von General Electric Global Research im Staat New York gelang es, passive 13,56 RFID-Tags in induktiv gekoppelte Sensoren umzuwandeln. Die entwickelten Sensoren könnten Gaskonzentrationen im ppm- und ppb-Bereich und Biomarker im Atmen von Personen nachweisen, die auf ein bestimmtes Krankheitsbild hindeuten. Mithilfe der PCA-Methode (Principal Components Analysis) wurde das Resonanzspektrum des elektrischen Widerstandes gemessen und das Spektrum auf orthogonale Variablen reduziert. Den Wissenschaftlern gelang es mit diesem Ansatz nachweisen, dass ein Sensor „immun" ist gegenüber unerwünschten Störeinflüssen, wie diese beispielsweise durch Wasserdampf in der Atemluft auftreten, wie Dr. Radislav Potyrailo, Principal Scientist Chemistry Technologies and Material Characterization, gegenüber „RFID im Blick" erklärt.

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Mit neuem Personalausweis freier Eintritt zur CeBIT 2011

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Für den freien Eintritt zur CeBIT 2011 muss beim neuen Personalausweis die sogenannte Online-Ausweisfunktion freigeschaltet sein.Referenzprojekt soll praktischen Nutzen des nPA verdeutlichen

Inhaber des neuen Personalausweises, die sich für die Freischaltung der Online-Ausweisfunktion entschieden haben, können im kommenden Jahr kostenlos die CeBIT besuchen. Mehrere Mitglieder der Arbeitsgruppe 3 des IT-Gipfels der Bundesregierung "Innovative IT-Angebote des Staates" und die Deutsche Messe haben sich zusammengefunden, um das Projekt technisch umzusetzen.

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Es funkt aus dem Herzen

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Der Sensor mit integrierter Antenne im Herz muss seitlich am Brustkorb ausgelesen werden.Implantierter Sensor überwacht Blutdruck

Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS hat einen Drucksensor für Herzpatienten entwickelt, der bis zu 200 Messwerte pro Sekunde liefere. Der neuartige Sensor für den Herzdruck ermögliche aufschlussreiche Langzeitmessungen unter verschiedenen Belastungssituationen. „Es lassen sich auch kleinste Herzfehlfunktionen sichtbar machen, die vor allem zu Beginn einer Erkrankung nur sporadisch auftreten", berichtet Dr. Gerd vom Bögel, Gruppenleiter am IMS.

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Stadtbibliothek Leipzig plant 850 000 Medien zu taggen

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Die RFID-Technologie soll zwischen 2011 und 2014 in allen städtischen Bibliotheken in Leipzig eingeführt werden. Mehr Zeit für Kunden und entlastete Mitarbeiter durch RFID-Technologie

Die Stadtbibliothek Leipzig plant, im Zuge einer Gebäudesanierung auf RFID-Technik umzurüsten. Vorgesehen sei, rund 850 000 Medien mit RFID-Etiketten auzustatten. Eine Sortieranlage soll Ende 2011 die routinemäßigen Vorsortierarbeiten übernehmen und die Kunden sollen ihre Medien selbst verbuchen und auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben können. Die Betreiber versprechen sich von der Automatisierung der Ausleihe und Rückgabe verkürzte Wartezeiten und entlastete Mitarbeiter. Diese könnten sich dann wieder stärker auf ihre eigentlichen Kernaufgaben wie die Kundenberatung und Leseförderung konzentrieren. Die RFID-Technologie werde zwischen 2011 und 2014 in allen städtischen Bibliotheken in Leipzig eingeführt. Die Gesamtkosten für die Neuerungen lägen bei rund 1,25 Millionen Euro.

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6. European AutoID-Award 2011

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European AutoID AwardBewerbungsphase läuft!

Ab jetzt heißt es wieder: Innovative Unternehmen gesucht! Denn die Bewerbungsphase für den European AutoID-Award 2011 hat begonnen. Auf der EURO ID 2011 vom 5. bis 7. April in Berlin wird der European AutoID-Award in den vier Kategorien ‚RFID', ‚Optische Identifikation', ‚Sichere Identität' und ‚Innovatives Unternehmen' zum sechsten Mal von AIM und Informa Business Communication verliehen. Präsentiert wird der European AutoID-Award von dem Fachmagazin „RFID im Blick".

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Projekt CogniLog lässt Stapler mitdenken

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Die Stapler fahren im Projekt CogniLOg nicht selbstständig, sondern werden nach wie vor vom Menschen gesteuert.Forschungsprojekt untersucht kognitive Steuerung von Fördermitteln

Seit rund zwei Jahren untersucht die Fachhochschule Osnabrück, das OFFIS Institut für Informatik in Oldenburg und das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik der Leibniz-Universität Hannover im Projekt „CogniLog" wie sich Fördermittel kognitiv steuern lassen. Das Projekt hat eine Laufzeit von fünf Jahren, und befindet sich aktuell am Ende des zweiten Projektjahres. Innerhalb der ersten beiden Projektjahre wurde ein Stetigförderer aufgebaut und die dezentrale Steuersoftware für Stapler entwickelt. Als Testumgebung für die dezentrale Staplersteuerung wurde außerdem ein Technologie-Demonstrator mit Staplern im Maßstab 1:6 aufgebaut. Der nächste Schritt ist die Integration der bisherigen Ergebnisse auf einen realen Gabelstapler. „Die momentan parallel zueinander laufenden Hauptprojektphasen sind der Aufbau eines Flurförderers zu einem kognitiven System und der Aufbau eines kognitiven Stetigförderers", berichtet Professor Dr. Axel Hahn, Bereichsvorstand Verkehr im OFFIS, gegenüber „RFID im Blick". Kognitiv bedeute dabei, dass der Förderer selbständig, unter Berücksichtigung von Sensorinformationen, Entscheidungen treffen kann.

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