Freitag, den 06. Januar 2012 um 12:43 Uhr
Dunja Kandel
 In 2012 heißt es wieder: Innovative Unternehmen gesucht! Denn die Bewerbungsphase für den European AutoID-Award 2012 läuft. Noch bis zum 12. Februar 2012 können sich Unternehmen bewerben, beziehungsweise nominiert werden, die Produkte, Lösungen und Sercices rund um die Automatische Identifikation entwickeln, anbieten und umsetzen. Die Award-Verleihung findet am 24. April auf der EURO ID 2012 im Marshallhaus der Messe Berlin statt.
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Freitag, den 06. Januar 2012 um 08:58 Uhr
Jan Philipp Denkers
GS1-Template unterstützt Unternehmen bei der Datenschutz-Folgenabschätzung
Immer häufiger vertrauen Industrie und Handel auf RFID, beispielsweise zur automatischen Produkterkennung oder bei elektronischen Bezahlverfahren. Doch berührungsfreier Datenaustausch schüre vielfach Sicherheitsbedenken. GS1 Germany bietet ein Tool an, das Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, mögliche Datenschutzrisiken von RFID-Anwendungen abzuschätzen und einzudämmen.
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 09:30 Uhr
Birte Klick-Schmidt

Ab Mitte April sollen Sparkassen-Kunden im Raum Hannover, Braunschweig und Wolfsburg kontaktlos bezahlen können
Millionen Sparkassen-Kunden sollen von diesem Jahr an mit ihrer Karte kleine Einkäufe kontaktlos bezahlen können - ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift. Die Beträge von bis zu 20 Euro werden abgebucht, wenn Kunden ihre Girocard (früher EC-Karte) vor ein Lesegerät halten würden. "Im August beginnt die bundesweite Einführung", kündigte Werner Netzel, Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, an.
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Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 09:24 Uhr
Jan Philipp Denkers
In stallation in 300 Zielpunkt-Märkten geplant
Als erster Lebensmitteleinzelhändler akzeptiert die Supermarkt-Kette Zielpunkt in Österreich ein kontaktloses Bezahlsystem. Das Unternehmen will die nötigen Terminals nun schrittweise in allen 300 Filialen in Österreich installieren, wie der Informationsdienst Source berichtet. Zunächst könne in den 39 Wiener Filialen bis zu einer Höhe von 25 Euro per Paypass, ohne PIN und Unterschrift bezahlt werden. Für höhere Beträge sei kontaktloses Zahlen ebenso möglich, aber mit einer PIN-Eingabe oder Unterschrift verbunden.
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Dienstag, den 03. Januar 2012 um 09:00 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Europcar führt Elektroautos ein
Das Unternehmen Europcar führt mit fünf Fahrzeugen des Modells Citroën C-Zero die ersten Elektroautos in seine Flotte ein. Damit sei Europcar in Deutschland der erste große Autovermieter, der elektrische Serien- beziehungsweise Herstellerfahrzeuge im Angebot hat. Ab sofort sind die Autos auf Sylt im Einsatz. Auf Sylt ist Europcar mit zwei Standorten am Bahnhof Westerland und am Sylter Flughafen vertreten - an beiden können Kunden die E-Mobile künftig mieten. Der Kunde erhält das Fahrzeug in vollgeladenem Zustand und kann dieses leer wieder abgeben oder zwischendurch kostenfrei per RFID-Karte an einer Ladesäule aufladen.
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Montag, den 02. Januar 2012 um 09:13 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Dortmunder Hochschulen führen kontaktlose Karte ein
Zum Wintersemester 2011/2012 erhalten rund 35 000 Studierende und Mitarbeiter der TU Dortmund und der FH Dortmund eine neue kontaktlose Hochschulkarte. Die multifunktionale Karte dient als kontaktloses Zahlungsmittel in den Mensen und Cafeterien. Die Karteninhaber können dort mit der Hochschulkarte bezahlen - ohne Stecken der Karte, ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift. Außerdem komme sie als Studierenden- und Mitarbeiterausweis, als Bibliotheksausweis, als elektronischer Schlüssel für die Bibliotheksschließfächer und als bargeldloses Zahlungsmittel an den Kopiersystemen zum Einsatz.
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Freitag, den 30. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Transportmanagement bei Just-in-Time-Produktion
Für das Monitoring seines von externen Speditionen durchgeführten Werkverkehrs setzt ein großer Möbelhersteller aus Baden-Württemberg aktive RFID-Technologie ein. Ziel ist eine verbesserte Transparenz und Optimierung der Prozesse. Produktionsprozesse, die auf der Just-in-Time-Strategie aufsetzen, sparen zwar Lagerhaltungskosten, sind dafür jedoch auf eine absolut zuverlässige Logistik angewiesen - fehlt der Nachschub, steht die Produktion. Da sich das Lager quasi auf der Straße befindet, sind exakte Planung und eine permanente Kontrolle erforderlich, um auf Störungen schnellstmöglich reagieren zu können.
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Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
Jan Philipp Denkers
Ein kombiniertes Kennzeichnungssystem optimiert Prozesse bei Wartungsarbeiten
Im Steinkohlekraftwerk Bergkamen wird ein Kraftwerk-Kennzeichnungssystem (KKS) eingesetzt. Anhand einer Ziffern- und Buchstabenkombination kann der Mitarbeiter, der Schalthandlungen durchzuführen hat, identifizieren, ob er sich an der richtigen Stelle befindet. Zusätzlich wurden RFID-Tags zur Überprüfung eingeführt. „Der Mitarbeiter kann nach wie vor die KKS-Nummer visuell überprüfen, erhält aber durch das Auslesen des Tags zusätzliche Sicherheit. Das war der Grundgedanke der Implementierung", so Robert Göstenkors, Leiter des Gemeinschaftskraftwerks Bergkamen, gegenüber „RFID im Blick".
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Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
Jan Philipp Denkers
CeBIT 2012 soll zum Treffpunkt für die Logistik-Branche werden
Das Thema Logistik soll auf der kommenden CeBIT eine größere Rolle spielen als bisher. Hinter den Kulissen wurden dafür bereits wichtige Weichen gestellt. Jetzt stehen weite Teile des Programms für den neuen Bereich Logistics IT - ein Gemeinschaftsstand mit Forum. Die Inhalte spannen einen Bogen über die unterschiedlichen mit IT verknüpften Themen in der Logistik. Damit werde die weltweit wichtigste Veranstaltung für die digitale Wirtschaft mehr und mehr für die Logistik-Branche zum unverzichtbaren Termin im Kalender. Diese Entwicklung treffe bei den Logistikern auf große Zustimmung, hätten sie doch so neben der dreijährlich stattfindenden Intralogistik-Messe CeMAT einen weiteren Ort mit einem anders spezialisierten Fachpublikum, um ihre Innovationen zu präsentieren.
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Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
Birte Klick-Schmidt
Kofferdurchleuchtung in Hochgeschwindigkeit am Fraport
Die Gepäcklogistik für das Check-in- und Transfer-Gepäck am Frankfurter Flughafen ist eine komplexe, flughafenüberspannende Anlage. Die Gepäckförderanlage (GFA) ist das Kernstück der Gepäckabfertigung am Frankfurter Flughafen. Die Betreibergesellschaft Fraport des Frankfurter Flughafen garantiert Umsteigezeiten von minimal 45 Minuten, in denen das Transfergepäck ausgeladen, sortiert, transportiert und wieder verladen wird. In dieser Zeitspanne erfolgt zudem eine mehrstufige automatische Durchleuchtung der Gepäckstücke.
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