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PIA-Framework erläutert sicheren Einsatz für RFID-Anwender in ganz Europa

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Das PIA-Framework soll Betreibern von RFID-Anwendungen zur Datenschutzfolgeabschätzung dienen. Gemeinsames Grundlagendokument des AIM und BSI für RFID-Datensicherheit und Datenschutz

AIM, der AutoID-Industrieverband, hat gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein neues Grundlagendokument für RFID-Datensicherheit und Datenschutz veröffentlicht. Dieses Dokument mit dem Titel „Technical Guidelines RFID as Templates for the PIA Framework" schlägt eine Brücke zwischen den bestehenden „Technischen Richtlinien für den sicheren RFID-Einsatz" des BSI und dem PIA-Framework, das in der europäischen RFID Informal Working Group erarbeitet wurde.

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Tags überwachen Patientenbeatmung

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Anschluss der RFID-Schläuche an den Primus IE Universitätsspital Zürich testet RFID für Anästhesiegeräte von Dräger

Seit September letzten Jahres nutzt das Universitätsspital Zürich in allen Operationsabteilungen das Anästhesiegerät Primus Infinity Empowered von Dräger mit der RFID-Funktion "Übertragung von Beatmungseinstellungen". Diese ermöglicht es, dass der RFID-Tag am Beatmungsschlauch die Beatmungsparameter eines Patienten speichert. „Die Daten sind in einem erweiterten Speicherbereich des passiven 13,56 MHz-Tags abgelegt", erläutert Andreas Otto, Produktmanager für den Bereich RFID-Zubehörkomponenten bei Dräger. „Ändern sich die Parameter, werden die Daten auf dem Chip automatisch aktualisiert."

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Das Internet der Dinge ohne sichere Identitäten wird es nicht geben

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Startschuss für den neuen Personalausweis ist der 1.NovemberAutoID/RFID-Branche diskutiert Auswirkungen des neuen Personalausweises

Bei zuverlässigen Sicherheitsmechanismen zum Schutz von Identität und Privatsphäre übernimmt Deutschland Vorbildfunktion. Dies ist das Fazit des diesjährigen AIM-Herbstforums in Berlin. Im Rahmen von Expertenvorträgen und des abschließenden AIM-Herbstgesprächs „Konvergenz von sicherem Objekt und sicherer Identität - diskutierten Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft mögliche Auswirkungen des neuen Personalausweises auf unser tägliches Umfeld.

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AutoID/RFID-Labor der TH Wildau entwickelt Prüfeinrichtung für RFID-Gates

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Prüfvorschriften für RFID-Gates in Bibliotheken präsentierte Hardy Zissel im Rahmen eines Messaufbaus auf dem 3. Wildauer Symposium ‚RFID und Medien‘.Testaufbau wurde auf Basis der aktuellen Vorschriften des Runden Tisches ‚RFID Systeme für Bibliotheken' auf dem 3. Wildauer Symposium vorgestellt

Mit 120 Teilnehmern konnte das diesjährige 3. Wildauer Symposium ‚RFID und Medien' mehr Besucher als im vergangenen Jahr verzeichnen. Ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm, das auch kritische Themen aufgriff und Gelegenheit zur Diskussion bot, kam bei den Teilnehmern gut an. Im Rahmen des Symposiums präsentierte Hardy Zissel, Leiter Messfeld und Projektmanagement, den Besuchern interessante Messaufbauten aus dem AutoID/RFID-Labor der TH Wildau. „Die eine Messeinrichtung wurde installiert, um sich einen Überblick über die Qualität eines Gates verschaffen zu können. Diese entstand auf Basis des Runden Tisches ‚RFID Systeme für Bibliotheken', an welchem zurzeit eine Vorschrift entwickelt wird, nach der die Qualität eines Gates fundiert und reproduzierbar bestimmt werden kann", erklärt Zissel gegenüber „RFID im Blick".

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RFID-Transponder funken im Volkswagen-Werk Kassel

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Im Werk Baunatal fertigt Volkswagen bis zu 30 unterschiedliche Hinterachsgetriebetypen parallel unter Einsatz eines berührungslosen Identsystems Simatic RF300.RFID-System von Siemens im Einsatz in der Fertigung von Hinterachsgetrieben

Mit derzeit etwa 13 000 Beschäftigten ist das Volkswagen-Werk Kassel in Baunatal der zweitgrößte deutsche Standort und zugleich das Getriebeleitwerk von Volkswagen. Neben der zentralisierten Original-Teile-Versorgung steht hier die Fertigung von Abgasanlagen und Karosserieteilen für die Passat-, Golf- und Poloplattformen sowie rund drei Millionen Schalt- und Automatikgetrieben jährlich im Mittelpunkt. Bereits seit 1987 setzt das Unternehmen in der Getriebefertigung auf die RFID-Technik von Siemens. Mittlerweile ist die dritte Generation Simatic RF300 im Einsatz, die der Automobilhersteller seit gut einem Jahr in der Fertigung von Hinterachsgetrieben nutzt.

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24-Stunden-Service für Bücherwürmer

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Eine Außenrückgabe ermöglicht die Rückgabe auch außerhalb der Öffnungszeiten.RFID entlastet Personal in Spitzenzeiten

350 000 Ausleihen im Jahr und 10 000 registrierte Nutzer verzeichnet die Stadtbibliothek Greven. „550 Kunden pro Tag, in Spitzenzeiten sogar 150 gleichzeitig, nutzen das Medienangebot an Büchern, CDs und DVDs“, wie Bibliotheksleiterin Sigrid Högemann gegenüber „RFID im Blick“ erklärt. Mit der Einführung des RFID-Systems inklusive Außen-Rückgabe Ende August können Kunden diese sogar nachts zurückgeben.

 

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UHF-Einsatz in slowenischer Bibliothek

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Der UDL500 von deister electronic als „Anti-Diebstahl-Lösung“ über der Ausgangstür der Bibliothek.Lesegeräte von Deister Electronic ermöglichen Anti-Diebstahl-Funktion

Lange Warteschlangen während der Verleihung und Rückgabe von Büchern und anderen Medien wie CDs, DVDs - hier der Einfachheit halber nur „Buch" genannt - gehören seit 2009 in der Bücherei der slowenischen Stadt Velenje der Vergangenheit an - durch den Einsatz des Bibliothekssystems Bibliomat, welches auf auf der UHF-RFID-Technologie basiert.

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Der Anwendungsbezug ist entscheidend

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Über 130 Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, sich anhand von Live-Anwendungen und Demonstrationen in der Versuchshalle des fml über RFID in der Praxis zu informieren.RFID-Anwendertag am RFID-AZM an der TU München schlägt Brücke zwischen Theorie und Praxis

Live-Demos und praxisnahe Vorträge standen im Mittelpunkt des RFID-Anwendertages vergangene Woche in München. Insgesamt über 130 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über RFID-Entwicklungstrends zu informieren. Im Mittelpunkt standen vor allem Anwendungen für die Metall- und Elektroindustrie. Neben den Vorträgen, die beispielsweise Einblicke in den aktuellen Stand des RFID-Einsatzes in der Automobilindustrie boten, waren auch viele RFID-AZM Industriepartnern mit eigenen Ständen und Demonstratoren vertreten. „Die Mischung aus Theorie und Praxis stieß auf großes Interesse", freut sich Veranstaltungsleiter Andreas Fruth über den Zuspruch.

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Bei aller Euphorie auch kritische Töne

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Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstands der BVL, sprach von einer respektablen Performance des Wirtschaftsbereichs Logistik in Deutschland.27. Deutscher Logistik-Kongress in Berlin bestätigt: Positive Grundentwicklung weiterhin nicht ohne Risiken

Die Logistikbranche verzeichnet wieder Wachstum und legte 2010 eine „respektable Performance" hin, so das Fazit der Bundesvereinigung Logistik (BVL) anlässlich des diesjährigen 27. Deutschen Logistik-Kongresses in Berlin. Auch die Veranstalter sehen nach dem ersten Tag ihre Erwartungen bestätigt. Mit 3 500 erwarteten Teilnehmern sowie 120 Ausstellern, habe die Veranstaltung wieder den alten Rekord erreicht. Trotz der allgemeinen Aufbruchstimmung im Logistiksektor mahnte der Vorsitzende des Vorstands der BVL, Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, auch zu Vorsicht vor all zu schneller Euphorie.

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Von der Kleinteilelogistik bis zum Kanban-System

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161 000 Stellplätze befinden sich im vollautomatischen Kleinteilelager.Keller & Kalmbach nimmt seit Anfang des Jahres neues Distributionszentrum in Betrieb

Neben einem Zentrallager in Unterschleißheim bei München betrieb das Unternehmen Keller & Kalmbach noch weitere kleinere Filiallager im süddeutschen Raum. Aufgrund des stetigen Firmenwachstums war das bestehende Logistiksystem schließlich vollständig ausgelastet. Eine Erweiterung beziehungsweise ein Umbau des Standortes Unterschleißheim schied aus Platzgründen aus. Daher erfolgte bereits im Jahre 2008 der Bau eines neuen Distributionszentrums in Hilpoltstein, welches Mitte 2009 in den Betrieb gehen konnte. „Voll betriebsbereit ist das Lager seit Januar 2010 - nachdem die Umlagerung aller Artikel unserer Kunden aus den alten Lagern an den neuen Standort abgeschlossen war", erklärt Dr. Ingomar Schubert, Leiter Supply Chain Management bei Keller & Kalmbach, auf Nachfrage von „RFID im Blick".

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