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RFID bringt Bewegung in den textilen Handel

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Uwe QuiedeUwe Quiede im Interview

"RFID  ist aktuell die einzige Technologie, die Interesse in der Öffentlichkeit erzeugt und etwas bewegen kann", lautet die Einschätzung von Uwe Quiede, der zukünftig den Geschäftsbereich RFID der Handelsberatung Tailorit betreut. Diese Entscheidung gab das Unternehmen kürzlich bekannt. Zur Zeit entwickelt Tailorit ein RFID-Kompetenzfeld. Mit einer Technologie wie RFID lässt sich laut Quiede mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Welche strategische Bedeutung diese Entscheidung für die Handelsberatung hat, darüber sprach Uwe Quiede mit "RFID im Blick".

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RFID-Sicherheitssystem schützt vor Strahlenbelastung

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Strahlentherapie Nymphenburg

Diagnose- und Therapiezentrum implementiert Personenschutzanlage

Rund 60 Patienten werden pro Tag in der Strahlentherapie Nymphenburg, einem Diagnose- und Therapiezentrum in München, behandelt. Ein Linearbeschleuniger soll für eine homogene Verteilung der Bestrahlungsdosis im Tumorgewebe sorgen. Um das Personal im Bestrahlungsraum so gut wie möglich vor einer Strahlenbelastung zu schützen, setzt die Praxis seit Kurzem auf ein RFID-Sicherheitssystem, das von dem Unternehmen B&M Auto-ID gemeinsam mit Deister Electronic entwickelt wurde.

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Durchsicht auf der Baustelle

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pilatus

Pilatus Flachdach reduziert Werkzeugschwund durch RFID-Technologie

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Auf Baustellen kommen häufig unterschiedliche, zum Teil sehr kostspielige Werkzeuge wie Spezialschrauber, Spezialkabel und  Schlagbohrer zum Einsatz. Der Einsatz der Gerätschaften findet auf verschiedenen Baustellen oder in der Montagehalle statt. Oft ist viel Zeit vonnöten, um Werkzeuge ausfindig zu machen, da nicht immer klar ist, wann, wo und durch wen die Benutzung erfolgt. Zudem können Werkzeuge auch an Baustellen einfach vergessen werden oder unberechtigte Personen könnten diese möglicherweise aus dem Lager entnehmen. Um die Verwaltung von benötigten Anlagen und Werkzeugen auf Baustellen zu erleichtern und Schwund zu reduzieren, nutzt das Bauunternehmen Pilatus Flachdach ein RFID-gestützes Liberty Asset-Management-System.

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Auszeichnung: BIBA wird "Ort im Land der Ideen"

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RFID-HolzpalettiererInstitut präsentiert RFID-Lösungen für die Logistik

Bereits im vierten Jahr führen die Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" und die Deutsche Bank unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler die Veranstaltungsreihe "365 Orte im Land der Ideen" durch. In diesem Jahr ist das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen für seinen Ansatz zur Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen als "Ausgewählter Ort 2009" ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Auszeichnung am 17. August 2009 stellt das BIBA wissenschaftliche Schwerpunkte seiner Forschung sowie praxisnahe Anwendungsbereiche vor, die auch das Thema RFID behandeln.

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RFID-Kennzeichnung als Standard für medizinische Instrumente?

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Op-Klemme web

Effizienz im Gesundheitswesen ist Thema auf dem Healthcaretag 2009

Das European Health Industry Business Communications Council (EHIBCC) in Deutschland hat kürzlich eine Empfehlung für das Gesundheitswesen ausgesprochen, welche die Produktkennzeichnung mittels RFID auf Basis der Frequenz 13,56 MHz vorsieht. Das American Standards Institut (ANSI) publiziert die HIBC Guidelines zur Produktkennzeichnung durch Radiofrequente Identifikation (RFID) als ANSI/HIBC 4.0.  Diese Empfehlung hat globale Gültigkeit.

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Weltpostverein startet RFID-Rollout

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Briefkasten

Qualität der Postauslieferung steht im Vordergrund

Wie heute bekannt wurde, startet der Weltpostverein (Universal Postal Union, kurz UPU) noch in diesem Monat einen RFID-Rollout in 21 Mitgliedsstaaten, um die Qualität des Post-Services zwischen den teilnehmenden Ländern zu ermitteln. Zum Einsatz kommt hierbei eine RFID-Infrastrukturlösung des Unternehmen Reva Systems.

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Inlayhersteller geben Einschätzung zum RFID-Markt

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Fernglas

Reportage "Smart Labels" berichtet über aktuelle Trends und Entwicklungen

Laut der aktuellen Studie "RFID Forecasts, Players and Opportunities 2009-2019" der Marktanalysten von IDTechEx steigt der Anteil der Smart Labels auf dem RFID-Markt bis zum Jahr 2019 auf 98,5 Prozent. Aber hat diese Prognose vor dem Hintergrund der derzeitigen Konjunkturkrise noch Bestand? Eine Einschätzung dazu geben die weltweit größten Inlayhersteller in der Reportage "Smart Labels" der Septemberausgabe von "RFID im Blick".

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Reportage Intralogistik: Innovationsbranche in der Krise?

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Lagerlogistik

Septemberausgabe von „RFID im Blick“ beleuchtet Trends in der Lagerlogistik

Der VDMA prognostizierte zu Beginn des Jahres einen Umsatzrückgang bei den deutschen Intralogistikanbietern von acht Prozent auf 17,9 Milliarden Euro Umsatz in 2009. Trotz wachsendem Optimismus in der Branche stellen nach aktueller Einschätzung von Branchenverbänden und Experten die Wirtschaftskrise, steigende Energiekosten, sinkende Nachfrage und der Einbruch im Staplermarkt die Branche vor akute Herausforderungen. Kosteneinsparungen, Energie- und Prozesseffizienz lauten die Reizworte.

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Chip im Ball ist einsatzfähig

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Fussball

Goal Line Technology soll Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern verhindern

Im Spiel der TSG Hoffenheim 1899 gegen Bayern München wurde am vergangenen Wochenende ein klarer Treffer durch Hoffenheims Neuverpflichtung Josip Simunic nicht gegeben. "Ein einziges Tor kann in der Welt des Fußballs sehr wichtig sein", kommentierte auch Bayer-Trainer van Gaal bei Spiegel online. Und so gerät wieder einmal die Diskussion in Gang, ob nicht Technologien wie die Torkamera oder der "Chip im Ball" Abhilfe bei Schiedsrichterfehlentscheidungen schaffen könnten.

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Sind Facharbeiter für den Arbeitsalltag von morgen qualifiziert?

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Automatisierte Produktionsprozesse rufen neue Anforderungen für den Menschen hervor.Studie des f-bb untersucht Auswirkungen des 'Internet der Dinge' in der industriellen Produktion

Welche Auswirkungen hat der verstärkte Einsatz des „Internet der Dinge" auf die künftige Qualifikation von Beschäftigten in der industriellen Produktion? Und mit welchen veränderten Anforderungsprofilen ist zu rechnen? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich eine aktuelle Studie, die das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) im Auftrag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative „Früherkennung von Qualifikationserfordernissen - FreQueNz" in Kooperation mit dem HSG-IMIT durchführt.

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