Samstag, den 10. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
Birte Klick-Schmidt
"Software made in Germany": IT-Mittelstand unterrepräsentiert
Auf dem 6. IT-Gipfel in München hoben Bundesregierung und IT-Branche die Bedeutung des IT-Mittelstands für die Zukunft des Standorts Deutschland hervor. Anwesend waren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). Der IT-Mittelstand wurde von Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und Vorstand des Unternehmens Grün Software vertreten.
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Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 09:31 Uhr
Birte Klick-Schmidt

EECC-Studie zeigt Trend zu On-Metal-Tags
Das European EPC Competence Center (EECC) untersucht aktuelle Transponder in ihrem Benchmark „UHF Tag Performance Survey (UTPS)“. In diesem Jahr führte das EECC einen neuen Indikator ein, der den Anwendern hilft, Pulklesungen durch eine optimierte Transponderauswahl stabiler zu machen. Der UTPS 2011 untersuchte über 100-Labels und On-Metal-Tags der neuesten Generation. Es wurden mehr als einer halben Million Einzelmessungen durchführt.
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Dienstag, den 08. März 2011 um 10:35 Uhr
Martin Farjah
Online-Umfrage zur RFID-Umsetzung gestartet
In Bezug auf den Grad der RFID-Implementierung zeichnet sich in Europa bisher ein zweigeteiltes Bild ab. Im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts „RFID in Europe" hat das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) daher eine Online-Umfrage gestartet, welche dezidierte Aussagen über Umsetzungsgrad der RFID-Technologie in Europa erbringen soll.
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Montag, den 07. Februar 2011 um 12:55 Uhr
Martin Farjah
Laut AIM-Trendbarometer haben Unternehmen deutlich vom generellen Aufschwung profitiert
AutoID-Unternehmen haben in 2010 laut dem AIM-Trendbarometer deutlich vom generellen Aufschwung profitiert und ihre wirtschaftliche Lage verbessert. Insgesamt schätzen rund 95 Prozent der befragten Unternehmen ihre Situation gleich oder besser als im Vorjahr ein. Die Entwicklung übertrifft damit die Erwartungen zu Beginn des Vorjahres. Damals hatten 71 Prozent der AIM-Mitglieder mit einer positiven Geschäftsentwicklung in 2010 gerechnet. Der Aufwärtstrend der vergangenen zwölf Monate schlug sich auch in den Umsätzen der AutoID-Hersteller nieder. Mehr als 90 Prozent geben an, ihre Umsätze gesteigert (62 Prozent) oder sogar wesentlich gesteigert (29 Prozent) zu haben.
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Mittwoch, den 06. Oktober 2010 um 11:45 Uhr
Martin Farjah
Online-Befragung zur Studie über Lagermodernisierung ab heute abrufbar
Wie hoch ist das Optimierungspotenzial bei Lagermodernisierungen? Dieser Frage geht das Unternehmen Ehrhardt + Partner (E+P) mit seiner neuen Studie „Lagermodernisierung in der Praxis" nach. Die Befragung knüpft an die 2005 erstmals durchgeführte Untersuchung an und beleuchtet die Einschätzungen und Erfahrungen sowie die Ergebnisse von Lagermodernisierungen. Die Studie richtet sich an alle Unternehmen mit eigenem Lager aus den Bereichen Handel und Industrie. Darüber hinaus sind auch Logistikdienstleister angesprochen. Ziel ist es mit der Studie einen aktuellen Einblick zu erhalten, welche Erfahrungen Unternehmen im Bereich Lagermodernisierung gesammelt haben, beziehungsweise welche Erwartungen diese an eine Lagermodernisierung haben. Generell soll der Technik- und IT-Stand in deutschen Lagern mit der Studie beleuchtet werden, was „RFID im Blick" auf Nachfrage erfuhr.
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Montag, den 30. August 2010 um 10:50 Uhr
Martin Farjah
EECC veröffentlicht umfangreiche Transponder-Testergebnisse
Das European EPC Competence Center (EECC) hat in seiner neuen Studie „UHF Tag Performance Survey 2010" (UTPS) die Leistungsfähigkeit der aktuellsten Transpondergeneration ermittelt. Der Report richtet sich an Unternehmen, welche die RFID-Technologie einsetzen und gibt darüber Auskunft, welcher Tag für welche Applikation geeignet ist. Die wichtigsten Bereiche gemessen an den verkauften Stückzahlen stellen laut dem EECC Anwendungen auf Büchern oder in Textilien dar. Gerade in diesen Bereichen liege aber bei Pulkmessungen das Problem vor, dass sich die Transponder gegenseitig negativ beeinflussen. In der Ausgabe sei es erstmalig gelungen, eine Einschätzung je Tagtyp zu gewinnen, indem insbesondere geprüft wurde, wie der Transponder bei Pulkmessungen reagiert.
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Dienstag, den 27. April 2010 um 09:21 Uhr
Martin Farjah
AIM-Mitgliedsunternehmen sehen eine bessere oder gleichbleibende Marktentwicklung in den Bereichen Barcode, RFID, 2D-Code und Sensorik

Der Aufwärtstrend im AutoID-Markt setzt sich auch im Frühjahr 2010 fort. Dem aktuellen AIM-Trendbarometer zufolge sehen 94,6 Prozent der AIM-Mitgliedsunternehmen nach den ersten drei Monaten dieses Jahres eine bessere oder gleichbleibende Entwicklung des AutoID-, RFID- und Barcode-Marktes im Vergleich zum Vorjahr. Über die Hälfte (60,7 Prozent) berichtet von einem positiven Trend. Auch für ihr eigenes Unternehmen blicken die AIM-Mitglieder optimistisch in die Zukunft. Insgesamt sind die AutoID-Unternehmen derzeit deutlich besser gestellt als im vergangenen Jahr: 60,7 Prozent schätzen die eigene wirtschaftliche Lage im Augenblick positiver ein. Fast drei Viertel (73,2 Prozent) der Befragten rechnen mit einem erfolgreicheren Jahresverlauf als 2009.
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Mittwoch, den 19. August 2009 um 16:09 Uhr
Julia Schmidt
VDEB stellt Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund
Welche ökonomischen Vorteile können mittels RFID erzielt werden? Sind die zu
erwartenden Effizienzgewinne größer als die entstehenden Kosten? Wie kann RFID
sinnvoll in bestehende Strukturen eingebunden werden, um nachhaltige Verbesserungen der
Prozessstrukturen zu erreichen? Der VDEB Verband IT-Mittelstand hat jetzt den Start zu einer
neuen VDI-VDEB-Richtlinie zu RFID-Potenzialanalysen bekannt gegeben.
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Dienstag, den 21. Juli 2009 um 15:45 Uhr
Julia Schmidt
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei der AOK Sachsen legt Einsparungspotenzial detailliert offen
Die Wirtschaftlichkeit der RFID-Technologie wird für viele Anwendungen häufig in Frage gestellt. Für die AOK Sachsen wurde eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Einsatz der RFID-Technologie in der Anlagegüterverwaltung durchgeführt. Die Analyse ergab, dass sich der Einsatz innerhalb von sechs Jahren amortisieren kann und eine interne Verzinsung von 8,5 Prozent erzielt wird.
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