Samstag, den 02. Juli 2011 um 07:55 Uhr
Oliver Wasse
RFID-basiertes Mehrweg-Ladungsträgermanagement im Automotive-Bereich
Von Frank Meyer-Niehoff, Geschäftsführer, und Rüdiger Sierp, Projektmanager, Felix Schoeller Supply Chain Technologies GmbH & Co. KG
Ladungsträgermanagement (LTM) ist für viele Unternehmen im industriellen Umfeld ein Schlüsselelement der innerbetrieblichen Logistik. Es umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Tätigkeiten, die für eine effektive Versorgung mit Ladungsträgern, also sowohl kundenindividuellen Transportbehältern als auch standardisierten Paletten, erforderlich sind. Noch wichtiger erscheint diese Effizienz, wenn mehrere Unternehmen Ladungsträger in einem Mehrwegkreislauf gemeinschaftlich nutzen. Durch Medien- und Systembrüche fehlt einem Großteil der Hersteller die Transparenz, wo sich welche Ladungsträger befinden, ob diese auf dem eigenen Werksgelände verfügbar - sprich frei oder belegt sind - und wann diese vom Kunden, Lieferanten oder Logistik-Dienstleister zurückfließen.
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Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 07:55 Uhr
Oliver Wasse
Stadtwerke Münster nutzen RFID-Softwarelösung von Euro I.D. Identifikationssysteme
Von Jos Fransen, Geschäftsführer, Euro I.D. Identifikationssysteme GmbH & Co. KG
Unseren Rasenmäher haben wir selbst im Griff. Das Auto bringen wir regelmäßig in die Werkstatt. Wie sieht es aber in Großanlagen und bei Versorgungsnetzen aus? Die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches beispielsweise schreibt eine jährliche Prüfung des gesamten Netzes vor. Wie bei jeder Wartung ist es unabdingbar die Wartungspläne einzuhalten. Das heißt, nach einer bestimmten Laufzeit müssen definierte Punkte kontrolliert, abgeschmiert, getauscht, etc. werden. Bisher wurde das mit manuellen Einträgen und Häkchen auf Papier erledigt. Die Zukunft bringt aber deutlich mehr Funktionalität, Flexibilität und Sicherheit.
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Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 07:55 Uhr
Oliver Wasse
Klug kombiniert
Von Marco Lange, Sales Director Retail SPS bei ADT Sensormatic GmbH, und Rainer Borchers, Produkt Management Retail DACH bei ADT Security Deutschland GmbH
Ob Handtasche, Schal oder Schuhe, passend zum Outfit: Der Kunde verlangt heute Schnelligkeit, ein stets präsentes Sortiment an Accessoires und Fashion in einem Top-Umfeld und den besten Service. Gleichzeitig muss der Händler dafür sorgen, dass seine Artikel umfassend vor Diebstahl geschützt sind. Eine große Herausforderung, denn der Textilhandel hat weltweit mit hohen Inventurdifferenzen, dem Ringen um Marktanteile und einem verstärkten internationalen Wettbewerb zu kämpfen.
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Dienstag, den 28. Juni 2011 um 07:00 Uhr
Oliver Wasse
Modemarke Serge Blanco optimiert durch die Verwendung von RFID-Systemen die Produktverfügbarkeit, erhöht die Verkaufszahlen und verbessert die Kundenzufriedenheit
Von Angeline Fraud, Marketing Communications Manager, TAGSYS
1992 vollzog Serge Blanco den Übergang vom französischen Rugby-Star zur Mode-Ikone. Das Serge Blanco- Distributionszentrum im französischen Toulouse empfängt Bekleidung von Herstellern aus der ganzen Welt und beliefert Einzelhandelsgeschäfte in ganz Europa. Mehr als 1,5 Millionen Artikel wurden jedes Jahr durch die gesamte Lieferkette bewegt und die Verkaufszahlen wuchsen ständig an. Drei Tage dauerte es, um eine Sendung im Distributionszentrum zu erhalten, den Inhalt zu überprüfen und die Ware zu den Läden weiterzusenden. Zur Aufrechterhaltung seines Wachstums musste Serge Blanco die Produktivität der DC verbessern, um sicherzugehen, dass die Produkte bei Bedarf in den Läden erhältlich sind.
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Montag, den 27. Juni 2011 um 07:00 Uhr
Oliver Wasse
Lagerlogistik und Staplerleitsystem
Von Karel Hudec, Leiter Marketing, ICS International AG Identcode-Systeme
Optimierte Staplerfahrten, die Übersicht über alle Fahraufträge sowie deren Verwaltung über eine Technologieplattform - so gestaltet sich die Zukunft der Lagerlogistik. Eine Lösung hat das Unternehmen ICS International entwickelt. Das Staplerleitsystem wird erstmals in Kombination mit einem kamerabasierten Ortungssystem auf der Fachmesse LogiMAT 2011 vorgestellt. Diese Kombination soll die Ortung der Flurförderzeuge im Lager und im Außenbereich auf bis zu zehn Zentimeter genau ermöglichen.
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Dienstag, den 07. Juni 2011 um 07:00 Uhr
Oliver Wasse
Auf Gewinnerkurs mit präziser Stapler- und Waren- Lokalisierung
Von Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter, IdentPro GmbH
Wer bremst verliert, sagt man im Rennsport. In der internen Logistik ist Intransparenz die Bremse. Diese begründet Wettbewerbsnachteile durch Fehler und vermeidbare Kosten. Ein Weg zur Pole-Position sind intelligente Transportmittel, beispielsweise der Stapler als Datenlieferant. Wer die Position seines Staplers und zudem noch die aktuelle Ladung kennt, dem ist der Schlüssel zu mehr Effizienz und einer Platzierung auf dem Siegertreppchen sicher. Neben logistischen Vorteilen kann mithilfe von RTLS auch die Arbeitssicherheit verbessert werden.
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Freitag, den 27. Mai 2011 um 23:00 Uhr
Oliver Wasse
Effizienzmotor der Hafenlogistik
Von Michael Dempsey, Director Ports, IDENTEC SOLUTIONS AG
Von der Be- und Entladung von Frachtschiffen über die Zwischenlagerung von Seefrachtcontainern bis hin zu deren An- und Abtransport mit Bahn und LKW: Weltweit nutzen Häfen die Vorteile aktiver RFID-Technologie, um die betrieblichen Abläufe zu vereinfachen und gleichzeitig die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu erhöhen.
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Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 07:25 Uhr
Oliver Wasse
RFID und 2D-Codes stärken Unternehmen im Wettbewerb
Von Markus Weinländer, Produktmanager für RFID-Systeme, Siemens AG, Industry Automation
Der Druck auf Produktionsunternehmen nimmt zu: Differenzierte Kundenerwartungen, eine nie gekannte Markttransparenz und der globale Wettbewerb erfordern neue Anstrengungen, um in Zukunft bestehen zu können. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die industrielle Identifikation von Gütern aller Art, verbindet sie doch die realen Warenströmen der Betriebe mit den virtuellen Datenströmen der IT-Systeme.
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Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 06:55 Uhr
Oliver Wasse
AL-KO Therm GmbH beschleunigt Vereinnahmung und Versand mit SAP RF-ID
Von Markus Wenning, IGZ Logistics + IT GmbH
Seit dem Jahr 2005 nutzt die Alois Kober GmbH, besser bekannt unter der Dachmarke AL-KO, das Logistikmodul SAP Logistics Execution System. Gemeinsam mit der IGZ Logistics + IT, dem auf SAP-Direktanbindung von Lager- und Produktionsanlagen spezialisierten SAP Logistik-Projekthaus, integrierte AL-KO die Logistikprozesse als dezentrale Plattform in das bestehende SAP ERP-System. Nun verschlankte AL-KO die logistischen Prozesse zusätzlich mit einer SAP RF-ID-Anwendung, die erneut mit dem früheren Partner IGZ umgesetzt wurde, um label- und scannerfrei zu be- und entladen.
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Dienstag, den 24. Mai 2011 um 06:55 Uhr
Oliver Wasse
Sichere Pflanzenidentifikation in tropischer Umgebung
Von Dr. Detlef Zienert, Manager Presse und Kommunikation, Balluff GmbH
Längst haben Identifikationsverfahren wie etwa Barcodes oder aufgedruckte RFID-Tags in der modernen Analytik Einzug gehalten. Überall dort, wo Proben in immer kürzeren Zyklen bei steigenden Losgrößen eindeutig erkannt und zugeordnet werden müssen, sind sie das Mittel der Wahl und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Anders sieht dies aus, wenn man Versuchspflanzen in der schwierigen Umgebung eines Treibhauses automatisch untersuchen und zweifelsfrei wiedererkennen will. In einer Umgebung, die vor allem durch eine hohe Luftfeuchtigkeit, Schmutz und Wasser geprägt ist, können nur robuste industrietaugliche Lösungen bestehen. Das Unternehmen LemnaTec entwickelt Applikationen für die automatische Analyse biologischer Systeme und hat sich deshalb für ihre neue Phänotypisierungsplattform Scanalyzer 3D für ein RFID-System des Unternehmens Balluff entschieden.
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Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 07:30 Uhr
Oliver Wasse
Tablarerfassung mittels HF-Transponder beim Zigarettenmaschinenhersteller
Von Peter Schaffhausen, Geschäftsführer, UCS Industrieelektronik GmbH
Das Unternehmen UCS Industrieelektronik hat für einen namhaften Zigarettenmaschinenhersteller ein vollautomatisches Tablarlager mit circa 200 Stellplätzen realisiert. Der Hersteller betreibt seit 1995 ein Klima- Tablarlager für Tabak, Filter, Papier und Leim. Die steigende Produktivität der Zigarettenherstellungsmaschinen erforderte jedoch eine Erhöhung der Lagerkapazitäten. Um das Tabaklager zu erweitern, sollten daher Filter, Papiere und Leim separat in einem neuen Tablarlager untergebracht werden.
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