Erfolgreich wird, was der Anwender wirklich haben will
Donnerstag, den 20. August 2009 um 17:59 Uhr
Martin Farjah
Status und Perspektiven der sprachgeführten Datenerfassung
Von Peter Seeck, Prokurist bei Fis Organisation GmbH
Für den Endanwender ist RFID nach wie vor eher etwas Nebulöses. Den Endanwender interessiert es nicht wirklich, ob der Lagerleiter des Kaufhauses weniger Überstunden macht oder das Unternehmen seine Lagerhaltungskosten senken konnte. Der Endanwender sieht in dem RFID-Transponder ein völlig unnötiges, „lästiges Dingsda", das keinen wirklichen Nutzen für ihn hat. Im Gegenteil: Dieses „nutzlose Dingsda" sendet auch noch permanent ungefragt Informationen. In der Geschichte der Technik gab es für den Erfolg einer Technologie eigentlich immer ein und dieselbe Konstante: Erfolgreich wird, was der Anwender wirklich haben will.
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Intelligente Kennzeichnung im Jahr 2018
Mittwoch, den 19. August 2009 um 12:30 Uhr
Julia Schmidt
Was wird zukünftig mit RFID allesmöglich sein?
Von Kurt Hoppen, Mitglied der Geschäftsleitung, Bluhm Systeme GmbH Kennzeichnungstechnik
Das freundliche Gesicht auf der Packung lächelt mich an. Ein Film startet automatisch auf dem Etikett, sobald ich die Packung in die Hand nehme: „Achten Sie darauf, dass der Tee nur so lange zieht, bis das Signal ertönt.“ Auch diese akustische Warnung ist in das Etikett integriert. Tolle Technik! Das Haltbarkeitsdatum auf der Packung blinkt gelb. In spätestens zwei Tagen muss der Tee aufgebraucht sein, sonst sehe ich "rot". Ich versenke den Beutel in das heiße Wasser und starte die Stoppuhr auf dem Etikett.
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Politik: Aktuelle Entwicklungen auf europäischer Ebene
Dienstag, den 18. August 2009 um 13:26 Uhr
Martin Farjah
RFID-Transponder
Einheitliche Maßnahmen und ein Regulierungsrahmen sind notwendig
Von Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin Informationsforum RFID e.V.
Nachdem die Europäische Kommission mit einem Konsultationsverfahren im Jahr 2006 den Startschuss gegeben hat und 2007 die deutsche EU-Ratspräsidentschaft mit dem „European Policy Outlook" ein wegweisendes Dokument vorlegte, beschäftigt sich die EU-Kommission aktuell mit einer Empfehlung zum Datenschutz, einer Mitteilung zum Internet der Dinge und hat Gremien wie die RFID Expert Group ins Leben gerufen.
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Der Business-Case im Fokus
Dienstag, den 18. August 2009 um 11:52 Uhr
Martin Farjah
Investitionsrechnungen belegen die Wirtschaftlichkeit von RFID
Von Peter Segeroth, Senior Management Consultant, Siemens IT Solutions and Services.
Investitionen in neue Technologien sind die Voraussetzung für die Erhöhung von Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit; doch sie benötigen auch langfristig gebundenes Kapital. Die Entscheidung zur Einführung von RFID bedarf deshalb einer genauen Analyse, damit am Ende der Nutzen die Kosten überwiegt.
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Mit RFID die Kundenzufriedenheit im Einzelhandel steigern
Dienstag, den 18. August 2009 um 10:06 Uhr
Martin Farjah
Mehr Zeit für die Kundenberatung und -betreuung durch effizientere Arbeitsprozesse und bessere Bestandserfassung
Von Ralf Sander, Senior Sales Director EMEA Central, Motorola Enterprise Mobility business
Das Einkaufsverhalten in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren nachhaltig verändert. Zum einen spielt Zeit beim Einkauf eine immer wichtigere Rolle. Oftmals haben Konsumenten bereits konkrete Vorstellungen, bevor sie ein Geschäft betreten. Auf der Suche nach einer bestimmten Hose oder Bluse eilen sie dann zielgerichtet durch die Läden. Wenn sie nicht direkt fündig werden, gehen sie in das nächste Geschäft. Zum anderen hat sich der Wettbewerb durch den Aufstieg des Internets deutlich verschärft: Immer mehr Konsumenten nutzen die Gelegenheit, sich vor einem Kauf online zu informieren, Produkt- und Preisvergleiche anzustellen oder Güter zu bestellen, die in Geschäften nicht vorrätig sind. Oftmals sind diese im Internet sogar günstiger zu beziehen, da für Onlinehändler kostspielige Ladenmieten und Personalkosten entfallen.
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Der Palette auf der Spur
Freitag, den 14. August 2009 um 17:29 Uhr
Martin Farjah
Verwaltung von Ladungsträgern mittels RFID
Von Frank Bücker, Leiter Kunststoff-Vertrieb Projektmanagement, Paul Craemer GmbH
Die richtige Lösung für die Palettenlogistik kann je nach Prozesskette und Art der Anwendung sehr verschieden sein und macht individuelle Lösungen erforderlich: Handelt es sich um einen offenen Pool, ist der Einsatz beschränkt auf die reine Intralogistik oder findet die Palettenlogistik in einem geschlossenen Kreislauf statt? In Kunststoffpaletten integrierte UHF EPC Gen2 Transponder ermöglichen eine lückenlose Information über Warenströme, die Optimierung von Transportabläufen und die Steuerung der Paletten in der Intralogistik.
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