Freitag, den 30. April 2010 um 09:00 Uhr
Oliver Wasse
RFID wird künftig vor allem in Kombination mit anderen Technologien seine Potenziale voll ausschöpfen - Sensorik gehört dazu
Von Jürgen Heim, Managing Director der Psion Teklogix GmbH
In den vergangenen fünf Jahren war der Diskurs zum Thema RFID stets von der Fragestellung geprägt, wann die innovative Technologie den angeblich veralteten und unterlegenen Barcode ablösen würde. Heute haben sich die Experten weitestgehend darauf verständigt, dass beide Auto-Ident-Verfahren ihre Berechtigung haben und gerade im Zusammenspiel ihre Stärken in Bezug auf Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung voll ausspielen. Im Windschatten der Scheindiskussion könnte sich jedoch vor allem RFID von einer reinen Ident- Technik zu einer Mess- und Reporting-Technologie weiterentwickeln. In Kombination mit Sensor-Technik dienen RFID-Transponder heute bereits zur Erfassung und Auswertung zahlreicher Umgebungsparameter wie Temperatur, Beschleunigung, Druck und Feuchtigkeit.
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Donnerstag, den 29. April 2010 um 07:27 Uhr
Martin Farjah
Hardware + Software + Consulting = Mehrwert
Interview mit Frank Wien, Wien Computer Expert GmbH
Seit der Gründung im Jahr 1985 ist das Unternehmen Wien Computer Expert als Systemhaus für anwendungsbezogene EDV-Druckausgabe tätig. Jährliche Umsatzsteigerungen von 30 Prozent und 4 000 bundesweit installierte Drucksysteme im eigenen Service verzeichnet das Systemhaus heute. Zu den Kunden gehören unter anderem Unternehmen wie Airbus Deutschland sowie führende Speditions - und Logistikunternehmen. Im Interview spricht Geschäftsführer Frank Wien über aktuelle Umsetzungen von AutoID-Projekten und die Einsparpotenziale, die sich durch den Einsatz von Auto- ID/RFID-Technologien ergeben.
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Mittwoch, den 28. April 2010 um 07:07 Uhr
Dunja Kandel
Integration ist das A und O
Von Peter Schaffhausen, Geschäftsführer, UCS Industrieelektronik GmbH
Bei der Integration von RFID in Prozesse ist das Konzept entscheidend. Dieses beginnt nicht „von oben“, sondern fängt bereits auf der „unteren“ Steuerungsebene an. Nicht nur die Wahl der richtigen Transponder oder der Hardware ist dabei ausschlaggebend, sondern vor allem verlässliche Partner, die mit dem Prozess vertraut sind. Nur wer die Prozesse kennt, kann sie beherrschen und den richtigen Nutzen aus der RFID-Lösung ziehen.
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Dienstag, den 27. April 2010 um 07:07 Uhr
Dunja Kandel
Vom Identifizieren zum Diagnostizieren
Von Dr. Harald Lossau, Geschäftsführer, Dynamic Systems GmbH
Die individuelle Kennzeichnung von Produkten mit eindeutigen Seriennummern durch (2D-)Barcode oder RFID gehört heute bei hochwertigen Industrieprodukten zum Standard. Dieser Beitrag konzentriert sich auf „high-end“ Qualitätssicherungs-Aufgaben, die über die eindeutige Kennzeichnung eines Produktes hinausgehen. Dabei geht es um Lösungen, die zusätzlich zur Identifikation eine Anzeige von physikalischen Messdaten erlauben. Die vorgestellten Lösungen bauen entweder auf Basis spezieller Etiketten, passiver, semiaktiver oder aktiver Transponder auf.
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Freitag, den 23. April 2010 um 07:10 Uhr
Patrick Bellmann
Von Plagiatschutz bis preventive Maintenance
Von Walter Hein, Produktmanager RFID, Hans Turck GmbH & CO. KG
Die Möglichkeit, mithilfe temperaturunempfindlicher Datenträger und mobiler Lesegeräte Verarbeitungsprozesse lückenlos zu dokumentieren, macht RFID zur idealen Lösung, um selbst unter extremen Bedingungen die Prozesssicherheit zu erhöhen. Mit intelligenten Datenträgern können Anwender künftig die Vorteile unempfindlicher Identifikations-, sicherer Sensor- und kabelloser Übertragungstechnik verbinden.
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Donnerstag, den 22. April 2010 um 07:23 Uhr
Oliver Wasse
Was kommt nach RFID?
Von Manfred Pierl, MBA Portfolio Manager, Auto ID Sick Vertriebs-GmbH, und Daniel Dünnebacke, Fachgruppe IT-Mangement im Bereich Informationsmanagement, FIR e.V. an der RWTH Aachen
Keine andere AutoID-Technologie scheint besser als Beispiel für das Gartner Hype Cycle Modell herhalten zu können als RFID. Der vorliegende Artikel soll sich aber nicht in die unzähligen RFID-Beiträge mit dem Motto „Jetzt geht’s los“ einreihen, sondern die RFID- Technologie systematisch in die Gruppe der klassischen AutoID-Technologien einreihen. Dazu werden erste Zwischenergebnisse aus dem vom AiF e.V. geförderten Forschungsprojekt „ID-Select“ (Projektnummer 01FC08056) vorgestellt. Unter Leitung des FIR e.V. an der RWTH Aachen wird in diesem Projekt eine Methodik zur verbesserten Innovationsplanung für AutoID-Technologien entwickelt.
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