Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 07:55 Uhr
Oliver Wasse
„Internet der Dinge“ beweist seine Praxistauglichkeit
Von Andreas Trautmann, Geschäftsführer, LinogistiX GmbH
In der Intralogistik ist mit dem Begriff „Internet der Dinge“ gemeint, dass logistische Objekte, vor allem Paletten, Behälter aber auch fahrerlose Transportsysteme oder Gabelstapler, ein Stück weit intelligenter werden. Im Gegensatz zu den heute hierarchisch angeordneten Steuerungssystemen können sich diese in den logistischen Prozessen selber steuern. Dass das „Internet der Dinge“ funktioniert, zeigen erfolgreich abgeschlossene Projekte, die auf dem Produkt THINGtelligence - einer Entwicklung der Unternehmen Lanfer Automation und Linogistix - basieren. Dieses Produkt erhielt auf der Logimat 2010 die Auszeichnung „Bestes Produkt“.
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Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 07:55 Uhr
Oliver Wasse
Informationsschnittstelle in komplexen Anwendungen
Von Nadin Jurisch, Marketing Manager, microsensys GmbH
Ein klassisches RFID-System besteht aus RFID-Transponder, RFID-Schreib-/Lese-Gerät und einem Host, welcher die gesendeten und empfangenen Daten manuell verarbeitet. Verbreitete RFID-Anwendungen sind in der Logistik oder Instandhaltung zu finden. Auch einfache Zutrittskontrollen oder Objektidentifikationen werden häufig realisiert. Zur Realisierung von komplexeren Anwendungen wie Automatisierungsprozessen (Prozess- und Industrieautomation), Maschinensteuerungen oder autark ablaufenden Erfassungsreihen ist der Einsatz eines sogenannten RFID-Servers ratsam.
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Montag, den 06. Juni 2011 um 07:00 Uhr
Oliver Wasse
Einblick in die „Speise-Röhre“
Von Willibald Tschlatscher, Vertriebsspezialist, Hans Turck GmbH & Co. KG
Mithilfe einer Automatischen Wagen-Transportanlage sorgt das Universitätsklinikum Düsseldorf auf seinem rund 400 000 Quadratmeter großen Klinikgelände für eine effizente Intralogistik. Um den Materialaustausch zwischen den 29 Kliniken und verschiedenen Funktionsbereichen wie Apotheke, Küche oder Lager zu bewerkstelligen, verwendet man Edelstahl-Rollcontainer, die in den Katakomben des Klinikums an einer Einschienen- Hängebahn transportiert werden - pro Jahr mehr als 750 000 mal. Für die nötige Transparenz sorgt dabei das RFID-System BL ident von Turck.
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Mittwoch, den 01. Juni 2011 um 13:55 Uhr
Oliver Wasse
Mensch und Objekt im Blick
Von Klaas Dannen, Geschäftsführer Marketing, metraTec GmbH
Die Ortung von Personen und Objekten mittels aktiver RFID-Technik ist seit vielen Jahren bekannt. Mehrere Anbieter stellen Systeme in diesem Bereich zur Verfügung, die sich in der genutzten Technik und damit in ihren Möglichkeiten und Grenzen unterscheiden. Gemeinsam haben alle Systeme jedoch, dass sie sich bisher nur in ausgewählten Nischen durchsetzen konnten. Dies hängt zum einen mit technischen Herausforderungen in der Praxis zusammen, zum anderen mit den bisher recht hohen Gesamtkosten für entsprechende Systeme. Jetzt sollen mittels der zellbasierten Ortung neue Anwendungen erschlossen werden.
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Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 09:55 Uhr
Oliver Wasse
CTR erprobt SAW-Transponder in der Stahlpfannen- und Walzenlogistik
Von Alfred Binder, F&E Manager, und Birgit Rader, Public Relations, CTR Carinthian Tech Research AG
Mechanische Stöße, Hitze, Vibration, Strahlung, Staub oder chemische Substanzen - viele verfügbare RFID-Tags sind für industrielle Anwendungen unter rauesten Bedingungen oft nicht geeignet. Vor allem in der Stahl- oder metallverarbeitenden Industrie sind hochtemperaturtaugliche Sensoren erforderlich. Die hohe Temperaturbeständigkeit lässt sich durch SAW-basierende RFID- und Sensorsysteme erzielen. Neueste Erkenntnisse, wie diese selbst unter extremsten Bedingungen wertvolle Information für den Materialfluss von Stahlpfannen, Walzen oder Tiegeln liefern, versprechen mehrere aktuelle Projekte des österreichischen Forschungszentrums CTR Carinthian Tech Research.
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Montag, den 14. Juni 2010 um 07:23 Uhr
Oliver Wasse
Automatisches Liefer- und Kühlkettenmonitoring in verschiedenen Protokollierungsformaten
Von Oluf Alminde, Direktor Vertrieb und Marketing, IDS Microchip AG
Von der automatischen Nachverfolgung, Kontrolle, Zeitstempelung und Speicherung unterschiedlichster Informationen über Güter aller Arten in Liefer- und Kühlketten bis zur Überwachung der Umwelt: dies sind Anwendungsbereiche, in denen ein neuartiger RFID-Chip zum Einsatz kommt. Ziel ist es, den Einsatzbereich preiswerter automatischer RFID-Datenerfassungsanwendungen zu erweitern.
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Freitag, den 07. Mai 2010 um 07:40 Uhr
Oliver Wasse
Kristall sorgt für klare Verhältnisse
Von Alfred Binder, F & E Manager, und Birgit Rader, Public Relations, CTR Carinthian Tech Research AG
Stahlpfannen, Karosserien in Lackierstraßen, Isolierung in Industrieöfen - ein Piezokristall als RFID-Tag liefert auch unter Extrembedingungen wertvolle Informationen, wie Temperatur und Identifikation.
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Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 07:00 Uhr
Martina Schwerdtfeger
Ein Ausblick auf die Anwendungsgebiete im Jahr 2010
Von Timo Stehn, Leiter Marketing und Kommunikation, PAV Card GmbH
Kaum eine Technologie hat das Alltagsleben so beeinflusst wie die der Karten. In fast jedem Geldbeutel ist heute eine Karte zu finden - ob als Karte für Kundenbindungsprogramme oder als Krankenversichertenausweis. Jedes Jahr werden mehrere Milliarden weitere Karten produziert. Die Nachfrage nach kontaktlosen Karten ist dabei ungebremst. Während diese zunächst als Fahr- beziehungsweise Zahlkarten für den öffentlichen Nahverkehr in Asien eingeführt wurden, decken sie gegenwärtig eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, wie zum Beispiel im Bereich der Zutrittskontrollen, ab. Das Geheimnis des Erfolges: Die kontaktlosen Systeme sind einfach und sicher zu handhaben sowie nahezu verschleißfrei.
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Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 07:26 Uhr
Martin Farjah
Den Dreh raus
Von Simon Prior, Product Manager, Identec Solutions AG
Aktive RFID-Technologie revolutioniert nun auch die bislang kostenintensive Beschaffung von Kleinteilen wie Schrauben, Nägel oder Beschläge. In einem Gemeinschaftsprojekt haben der Lösungsanbieter Intellion, der Logistikdienstleister SFS Unimarket und das Technologieunternehmen Identec Solutions ein Logistiksystem für einen effizienten Bestellvorgang entwickelt.
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Dienstag, den 04. Mai 2010 um 07:37 Uhr
Dunja Kandel
Technologie ermöglicht Optimierung von Standardprozessen
Von Dr. Mario Neugebauer, Leiter Projektentwicklung, ubigrate GmbH
In den letzten Jahren hat RFID einen wahren Hype erfahren. Dabei lohnt der Einsatz meist nur in großen Unternehmen oder sehr speziellen, abgegrenzten Szenarien. Häufig sind die Projekte mit teuren Studien verbunden, die den konkreten Einsatzfall vorab untersuchen. Das führt bei Prozessverantwortlichen oder IT-Entscheidern leider häufig zu einer falschen Wahrnehmung des Themas RFID.
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