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Maßgeschneidertes Leistungsspektrum für Sichere Identität von Objekten und Prozessen

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Technische Hochschule Wildau (FH) entwickelt Lösungen für den Produkt- und Markenschutz

Ganzheitliches Leistungsangebot der TH Wildau (FH)Von Prof. Dr. Frank Gillert, Fachbereich Ingenieurswesen/Wirtschaftsingenieurswesen, Logistikmanagement/Logistikcontrolling, Technische Hochschule Wildau (FH)

In den letzten Jahren haben AutoID-Technologien allgemein und RFID-Lösungen speziell ihren Platz als integraler Bestandteil von Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen eingenommen. Ein wesentlicher Grund dafür ist der fortschreitende Produktiveinsatz dieser Technologien, obgleich die Medienpräsenz rückläufig ist. Aus Sicht des Technologiemanagements befinden sich viele RFID-Applikationen im produktiven Einsatz oder sind zurzeit aus Gründen der Funktionalität und/oder Wirtschaftlichkeit zurückgestellt, beziehungsweise werden auf Basis optischer Identifikationsverfahren umgesetzt. Viele Anwendungen sind in Nischen und nicht in den prognostizierten Massenmärkten zu finden. In 2011 wird sich diese Entwicklung weiter festigen.

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RFID in der Luftfracht

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Funktechnologie optimiert Beladeprozess von Flugzeugen

Der Beladeprozess eines Flugzeugs mit RFID (eigene Darstellung)Von Hendrik Seithe und Patrick Dittmer, Wissenschaftliche Mitarbeiter am BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH

Neben der Containerschifffahrt sorgt die Luftfracht für den Brückenschlag der Märkte der globalisierten Welt, insbesondere dann, wenn es zu zeitkritischen Lieferungen oder zur Überbrückung von Engpässen kommt. Die wachsende Konkurrenz und zunehmende Sicherheitsanforderungen im internationalen Luftfrachtverkehr lassen die Ansprüche an den Prozess zur Abwicklung von Luftfracht steigen.1

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Projekt „Chinos“ des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) erprobt Einsatz von Container-Tags

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Das  im Rahmen von „Chinos“ entwickelte Handheld-Lesegerät kann erstmals  sowohl Container-Tags als auch elektronische Siegel auslesen.RFID-gestützte Systeme schaffen Containersicherheit in der Hafenlogistik

Neuralgische Punkte bei der Abfertigung von Containern im Containerterminal sind die Terminalschnittstellen, über die ein Container das Terminal erreicht oder verlässt. Dies können das Truckgate für die Lkw, das Zufahrtsgleis der Bahn und die Wasserseite sein. „Für die anschließende Abnahme durch Hafenmitarbeiter sind drei Aspekte von Bedeutung: die Container-Identifikation, sprich das automatische Auslesen der Containernummer, das Checken des elektronischen Siegels und letztendlich die Dokumentation von Schäden am Container", erklärt Dr. Nils Meyer-Larsen, Abteilung Informationslogistik des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremerhaven.

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BIBA wird geehrt und begrüßt Logistikforscher aus aller Welt

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Ein „ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

Auszeichung „Ausgewählter Ort 2009“

Von Sabine Nollmann, kontexta, und Aleksandra Slaby, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) der Universität Bremen

Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen wurde für seinen innovativen Ansatz zur Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen als „Ausgewählter Ort 2009“ im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Seine interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie seine praxisgerechte Umsetzung überzeugten die Jury und machten das Institut zu einem der 365 Preisträger, die im Jahr 2009 den Standort Deutschland durch Ideenreichtum, Innovationsfähigkeit und Zukunftsorientierung repräsentieren.

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Strukturiertes Testen von RFID-Systemen an der Technischen Universität München

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Von definierten Laboruntersuchungen bis hin zu praxisnahen Versuchen

Laboruntersuchungen

Von Roland Fischer, Projektleiter RFID-Anwenderzentrum München, Michael Salfer und Michael Wölfle, Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl fml, Technische Universität München

Um die Funktionsfähigkeit eines RFID-Systems mit einer wirtschaftlichen Umsetzung zu vereinbaren, bedarf es schneller und einfacher Methoden zum Testen der technischen Machbarkeit, da deren Sicherstellung und die Systemoptimierung in vielen Fällen aufwendige Versuchsreihen mit zahlreichen Parametervariationen nach sich zieht. Durch eine hierarchisch strukturierte Vorgehensweise, die einen Rückgriff auf Ergebnisse bereits durchgeführter Grundlagenuntersuchungen ermöglicht, kann hier viel Zeit und Geld eingespart werden.

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Kompetenzzentrum der Technischen Hochschule Wildau (FH) versammelt Wissen unter einem Dach

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Gebündelte Kompetenz für ‚Sichere Objektidentität‘

Im Rahmen des Produkt- und Markenschutzes werden beispielsweise Anforderungsanalysen hinsichtlich des RFID-Einsatzes in der Pharmaindustrie erstellt.

Von Prof. Dr. Frank Gillert, Fachbereich Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen, Logistikmanagement/Logistikcontrolling, Technische Hochschule Wildau (FH)

Das Internet der Dinge erzeugt einen Paradigmenwechsel von geschlossenen zu offenen Systemen. Damit einher gehen gestiegene Anforderungen an sichere Geschäftsprozesse und den Schutz der persönlichen Identität. Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg hat mit dem „Masterplan Zivile Sicherheit“, dem Innovationscluster „Sichere Identität“ der Fraunhofer Gesellschaft sowie neuerdings mit dem Verein „Sichere Identität Berlin Brandenburg“ e.V. beste strukturelle Voraussetzungen, den Herausforderungen Lösungen gegenüber zu stellen. Mit dem Kompetenzzentrum für die sichere Objektidentität und -authentizität (COIDA) an der Technischen Hochschule Wildau (FH) wird dieser breiten Kompetenz ein weiterer komplementärer Baustein hinzugefügt.

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Int. Conference 2012

Aktuelle Ausgabe

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Dezember-/Januarausgabe 2011: RFID-Lösungen für Transport und Verkehr

Auf die Transport- und Logistikbranche kommen in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu, die ein Umdenken erfordern um lang...

CardGuide international 2012

CardGuide international 2012

Die 100-seitige Publikation in englicher Sprache enthält ausgewählte Fachartikel zu Kartentechnologie, Forecasts und zukünftige Tr...



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OMNICARD 2012: 17. - 19. Januar, Der ultimative Kongress für die Smart Card/Smart Objects Community!

European AutoID-Award

„RFID im Blick“ präsentiert den European AutoID-Award

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