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Rodata Group

Rodata: Daten “smart” erfasst, Zeit gespart

Pressemeldungen | von Rodata | 16. Januar 2013

Der Speedmaker wird vom Anwender am Unterarm getragen. So hat er jederzeit Zugriff auf das Gerät ohne, dass er es ablegen und wieder aufnehmen muss und bei dem ihm beide Hände für die Kommissionierung frei bleiben. Das Auslösen des Scans geschieht dabei entweder per Kippgeste oder – wie abgebildet - über einen zusätzlich mit dem Gerät verbundenen Fingertaster.Wischen, streichen, drehen, touchen. Wir haben uns daran gern gewöhnt, weil es einfach ist, schneller geht und damit Zeit spart. Zeit, die uns so wertvoll ist, weil sie sich nicht ansparen lässt. Vor allem im geschäftlichen Bereich ist jede gewonnene Minute bares Geld wert. Es gilt also Zeit so sinnvoll wie möglich zu nutzen! Insofern verwundert es nicht, dass in Zeiten der „smarten Bedienung“ auch im Bereich der industriellen mobilen Datenerfassung neben der klassischen Hand-, Fahrzeug- und Staplerterminals mit Smartphones, iPods, iPads und Tablet PCs gearbeitet wird – nur eben mit industrietauglichen.

Solche industrietauglichen Geräte sind beispielsweise der Compadion und der Speedmaker. Der Compadion ist ein iPad, das in einer speziellen Schutzhülle verbaut ist. Mit IP67 ist er nachweislich gegen Staub, Schmutz, Wasser und darüber hinaus auch gegen Erschütterungen geschützt und somit problemlos in industriellen Umgebungen einzusetzen. Der Speedmaker, iPod- oder iPhone-basierend und ebenfalls in einer Schutzhülle verbaut, ist mit IP65, eine für die Industrie entwickelte Hands-free Lösung für die Kommissionierung und andere Anwendungen in der Logistik.

Um diese Geräte hat die Rodata Group, Systemlieferant für Lösungen zur Optimierung logistischer Prozesse, ihr Angebot an klassischen Datenerfassungsgeräten erweitert und begegnet damit der Forderung ihrer Kunden nach neuer Gerätetechnik, die ein Plus an Produktivität bereit hält. Eine seitens des Kunden verständliche Forderung, denn schon allein aus Kostengründen müssen Aufgaben effizienter erledigt werden und aus Gründen der sicheren Nachverfolgbarkeit, eine durchgängige Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg erreicht werden.

Der Compadion, der mit und ohne Scanner verfügbar ist, ist das entsprechende Pendant zu den klassischen Fahrzeugterminals. Darüber hinaus kann er in der Produktion eingesetzt werden und ist ebenso für Mitarbeiter im Außendienst interessant. Ein Multifunktionsgerät, das generell überall dort benutzt werden kann, wo der Einsatz eines iPad gewünscht, die Umgebungsbedingungen aber eine industrietaugliche Variante erfordern.Effizienteres Arbeiten fängt schon beim Anwender an. Ein einfaches Handling ebenso wie die Art, in der Informationen weitergegeben werden, beeinflusst die Dauer, Arbeiten zu erledigen. Je eingängiger die Bedienung eines Gerätes und je geringer die Belastung des Users mit nicht benötigten Informationen, desto präziser und schneller wird er eine Aufgabe erledigen können. Für beides hat Apple als Vorreiter in der Branche der Smart Devices mit seinen Hardwareprodukten und Apps bereits die Lösung geliefert. Die Bedienung eines industrietauglichen iPads oder iPods ist genauso wie auf den Smart-Devices, die der User aus seinem Freizeitbereich gewohnt ist. Er muss sich nicht erst mit Neuem vertraut machen. Das spart Zeit. Darüber hinaus bieten sich im Gegensatz zu klassischen Gerätetechnologie für die Datenerfassung ganz andere Möglichkeiten, Informationen auf dem Bildschirm anzuzeigen. Informationen lassen sich als (farbige) Bilder darstellen, so z. B. Produkte oder Lagepläne. Das beschleunigt die Informationsaufnahme.

Abgesehen davon liegt der Vorteil der industrietauglichen iPads & Co. im Bereich der Software. Business Apps haben sich bereits als wertvolle Helfer etabliert. Rodata bietet ihren Kunden die Möglichkeit, ohne großen Aufwand eigene, individuelle Apps programmieren zu lassen, die genau auf seine Prozesse zugeschnitten sind. Solche stehen dann dem Kunden exklusiv in einem firmeneigenen Enterprise App-Store zur Verfügung, zu dem nur der Kunde Zugang hat.

Ob die Kunden ihre Forderung nach einer neuen Gerätetechnik, die mehr Produktivität und Mobilität leistet, mit diesen Devices als erreicht ansehen? Vor allem die Branchen- und Innovationsführer, aber auch kleinere Unternehmen nutzen schon erfolgreich die beschriebenen Vorteile für sich.

Letzte Änderung am Mittwoch, 16 Januar 2013 10:22

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