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Blog RFID & WIoT | Industrie Seite 1

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in Use Cases | von BRESSNER Technology | 02. Februar 2017

Industrial handhelds and tablets with optional NFC and HF interfaces will round off the portfolio with efficient and reasonably priced devices

Robust, efficient, compatible, and reasonably priced? The new “Scorpion” handheld and tablet product series for industrial applications by Bressner Technology is available in sizes of up to 12 inches and in high IP protection classes. It supports common operating systems and is equipped with a barcode scanner and a camera as well as various interfaces. NFC and HF interfaces can be optionally integrated. Alexander Pluntke from Bressner speaks with “RFID im Blick Global” about product details, benefits, and application areas of the new “Scorpion“ tablet and handheld series.

Alexander Pluntke, Sales Department, Bressner Technology, in an interview with “RFID im Blick Global”

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 23. Januar 2017

Norcat bietet das Testfeld für die Zukunft des Bergbaus

Stellen Sie sich vor, in Las Vegas in einem Stuhl zu sitzen und einen Schaufellader in einer über 3.000 Kilometer entfernten Mine zu kontrollieren. Oder immer zu wissen, wo sich Ihr mit RFID getaggtes Personal und Ihre Assets befinden, sogar tief unter der Erde. Norcat in Greater Sudbury, Ontario, Kanada, betreibt ein „aktives Labor“, in dem Unternehmen aus aller Welt Feldversuche durchführen und demonstrieren können, wie drahtlose Kommunikation und andere innovative Technologien den Bergbau verändern werden.

Don Duval, CEO, Norcat, im Gespräch mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Oktober 2016

SEAT setzt auf passive UHF-Lösung zur optimierten Produktions- und Logistikabwicklung fertiger Fahrzeuge

Ob in der Werkslogistik, in der Produktion oder in den Verladeprozessen – der spanische Automobilhersteller setzt RFID in nahezu sämtlichen Abwicklungsprozessen auf dem Firmengelände ein. Ziel der unterschiedlichen RFID-Applikationen ist es, Informationen über die Bewegungen der Fahrzeuge in Echtzeit zu erhalten, um Flächen und Ressourcen besser zu nutzen. Manuel Medina von Seat spricht mit „RFID im Blick“ detailliert über Einsatzbereiche, Vorteile und Herausforderungen beim Einsatz der RFID-Technologie.

Manuel Medina, Verantwortlicher für die Distribution und Logistik der fertiggestellten Fahrzeuge bei Seat, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick Global | 05. September 2016

Paragon hat als erstes Automobildienstleistungsunternehmen Großbritanniens interne Prozesse mit RFID optimiert

Das in Großbritannien ansässige Unternehmen Paragon Automotive wollte die Sichtbarkeit in der Automotive-Supply-Chain erhöhen und gleichzeitig die Kontrolle über interne Prozesse verbessern. Die passive UHF-RFID-Lösung optimierte nicht nur die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Prozessabläufe über die gesamte Supply-Chain hinweg, sondern legte auch die Basis für eine ‚glass pipeline‘ zwischen Hersteller, Logistiker und Händler. Chris Higgins, Group IT Director, Paragon Automotive, spricht mit „RFID im Blick“ über die Gründe für den Wechsel von Barcode zu RFID. Er erklärt die Prozessabläufe mit RFID und hebt die Vorteile für Paragon Automotive und seine Kunden hervor.

Chris Higgins, Group IT Director bei Paragon Automotive im Interview mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID im Blick Global | 13. Juli 2016

Daimler nutzt RFID produktiv und projektiert aktuell weitere Applikationen gleich in zahlreichen Prozessen.

Wo gelingt der nächste Schritt in die Serienproduktion und wie kann der unternehmensübergreifende RFID-Einsatz gelingen?

Ortungstechniken, Dokumentation der Airbag-Montage, RFID-Kanban sowie der unternehmensübergreifende RFID-Einsatz zwischen OEM und Zulieferer – Die RFID-Experten von Daimler in Sindelfingen sind aktuell gleich in zahlreichen Prozessen aktiv. Die technische Machbarkeit wurde in jüngster Vergangenheit in Proof of Concepts nachgewiesen. Jetzt folgt die Anbindung an bestehende Backend-Systeme sowie Tests in der realen Produktionsumgebung. Erste Anwendungen sind bereits umgesetzt. „Die RFID-Technologie hat heute einen Reifegrad erreicht, bei der nachhaltige Benefits in den Prozessen realisierbar sind“, berichtet Thomas Gintschel. Gleichzeitig habe sich das RFID-Know- how so weit verbreitet, dass realistisch bewertet werden kann, wo RFID sinnvoll eingesetzt werden kann und in welchen Prozessen anderen Technologien der Vorzug gegeben werden sollte. Welche Anwendungen bereits im Einsatz sind und wie nah einige der unter realen Bedingungen getesteten Applikationen an der Serienproduktion sind, darüber sprachen Thomas Gintschel und Albert Kronmüller mit „RFID im Blick Global“.

Thomas Gintschel, Senior Manager IT bei Daimler, CoC Lead Shopfloor and Vehicle Software, Information Officer Sindelfingen, und Albert Kronmüller, Leiter CoC RFID Standards & Services, Daimler, im Gespräch mit „RFID im Blick Global“

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in Use Cases | von SIGMA Chemnitz | 29. Juni 2016

Die Ortrander Eisenhütte ist eine der modernsten Gießereien für maschinengeformten Eisenguss in Europa.

„Durch die nun in Betrieb genommene RFID- und Ortungslösung unserer Partner Sigma Chemnitz und Ubisense haben wir unsere Prozesse im Unternehmen deutlich verbessert. Wir haben einen transparenten Überblick über den Stand der Produktion und können Kundenwünschen so besser entsprechen.“

Bernd H. Williams-Boock, Geschäftsführer der Ortrander Eisenhütte im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick Global | 20. Juni 2016

Vom Supply Chain Management zum Supply Network

Data is the key to win: Das deutsche Automobilunternehmen Continental Automotive setzt zur Optimierung der Supply Chain auf das Konzept des Supply Networks. Mittels RFID können Produktionsschritte zurückverfolgt und Sauberkeitsanforderungen überwacht werden. Ein weiterer Vorteil von RFID-Tracking liegt für das Unternehmen in den genauen und aktuellen Informationen über die Verfügbarkeit spezieller Transporteinheiten. Klaus-Jürgen Rossbach von Continental Automotive spricht mit „RFID im Blick Global“ über die Benefits des RFID-Einsatzes in intralogistischen Prozessen.

Klaus-Jürgen Rossbach, Director Supply Chain Management, Systems & Implementation, Continental Automotive, im Interview mit „RFID im Blick Global“

in Use Cases | von PR RFID im Blick Global | 28. April 2016

RFID-Tags in der Automobilproduktion

Ein neu entwickelter Confidex-RFID-Tag soll bei Volvo Cars für eine deutlich höhere Ausfallsicherheit bei gleichzeitig geringeren Investitionskosten sorgen.

100 Prozent Sicherheit in allen Prozessen – diesen Anspruch haben Automobilhersteller an ihre Technologiezulieferer. In einer hochautomatisierten Produktionsumgebung sind bereits 0,05 Prozent RFID-Tag-Ausfallquote Grund genug, um nach besseren Lösungen zu suchen. Im Fall von Volvo Cars ist der OEM zur engen Zusammenarbeit mit dem RFID-Unternehmen Confidex bereit, um nach immer verlässlicheren Lösungen zu forschen. Nach mehr als anderthalb Jahren der Entwicklungsarbeit und vielen tausend Tests in der Produktion steht eine neue Generation UHF-RFID-Tags für die Produktion bei Volvo Cars in Schweden, Belgien und China in den Startlöchern. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ geht Yvan Jacquet auf die Key Benefits der neuen Tag-Generation ein.

Yvan Jacquet, Project Manager - Data & RFID, Volvo Car Gent, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von Pepperl+Fuchs | 21. April 2016

Von Mikrowelle über HF zu UHF

Mehr als 4.000 Transportgestelle für Türen, Heckklappen und Motorhauben mit UHF-RFID-Transpondern für lückenlose Prozesstransparenz gekennzeichnet

Die Audi-Produktion im Werk Ingolstadt weist eine hohe Fertigungstiefe auf. Vom Karosseriebau bis zur Endmontage werden alle Prozessschritte inhouse abgebildet. Einer höchstmöglichen Transparenz in der Supply-Chain kommt somit eine tragende Rolle zu, um zur richtigen Zeit die richtigen Teile montieren zu können. Um den Transport von im hauseigenen Presswerk hergestellten Türen, Heckklappen und Motorhauben zu tracken und die Anlieferung an der Fertigungslinie zu überprüfen, setzt Audi heute auf UHF-RFID-Technologie von Pepperl+Fuchs. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ berichten Dr. Klaus Schmitt und Michael Förste über die Projektumsetzung, die ursprünglich mit HF-RFID gelöst werden sollte, heute aber mit UHF reibungslos funktioniert.

Dr. Klaus Schmitt, Product Manager RFID, Business Unit Systeme und Michael Förste, Key Account Manager, Fabrikautomation, Pepperl+Fuchs, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick Global | 24. Februar 2016

Mit dem Rollout des Gläsernen Prototypen sowie dem Start einer neuartigen Datenaustausch- Plattform bringt Volkswagen die Industrie 4.0 in die Technische Entwicklung

Was ist Industrie 4.0? Während Wirtschaft und Politik noch in weiten Teilen über Definition, Umsetzung und Realisierung diskutieren, schafft Volkswagen Fakten. Das Datenaustausch-Portal eLISA bildet innerhalb der technischen Entwicklung die Basis für den elektronischen Bauteiledatenaustausch zwischen Zulieferern und Volkswagen. Prototypenteile werden lieferantenseitig mit RFID gekennzeichnet. Die dazugehörigen Logistik- und Bauteildaten werden über eLISA an Volkswagen kommuniziert und unter anderem für die essentiell wichtige Bauzustandsdokumentation von Versuchsfahrzeugen genutzt. So wird die Vision vom Gläsernen Prototypen zur Realität.

Dr. Malte Schmidt und Dr. Lars Thoroe, Volkswagen, im Interview mit „RFID im Blick“

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