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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 30. März 2017

Weniger Kosten, weniger Aufwand, mehr Kontrolle dank RFID!

Nur ein Pharmazeutik-Techniker pro Medikamententablett, eine fünfminütige Bestandsaufnahme anstatt dreißig Minuten, keine fehlerhafte Etikettierung oder abgelaufenen Medikamente mehr – das NewYork-Presbyterian Brooklyn Methodist Hospital verbessert die Patientenpflege und die sichere Medikamentendistribution mit RFID. „RFID im Blick“ sprach mit Righard van Niekerk, Director of Pharmacy Informatics, NewYork Presbyterian Brooklyn Methodist Hospital, über die anfänglichen Benefits der RFID-Applikation und der zukunftsorientierten Gesundheitspolitik des Krankenhauses.

Righard van Niekerk, Director of Pharmacy Informatics, NewYork Presbyterian Brooklyn Methodist Hospital, im Gespräch mit „RFID im Blick“

Manueller Wiederauffüllungsprozess nahm 30 Minuten in Anspruch

Vor der RFID-Implementierung war der Wiederauffüllungsprozess von Medikamententabletts für den Operationsbereich (OR) oder die Notaufnahme (ER) zeitaufwändig und ineffizient. Mindestens zwei Angestellte – ein Pharmazeutik-Techniker, der die Medikamente auswählte, und ein Pharmazeut, der die Inhalte verifizierte – waren zur Zusammenstellung der Tabletts nötig. Der gesamte manuelle Überprüfungsprozess dauerte fast 30 Minuten pro Tablett und verhinderte, dass das Personal in anderen klinischen Bereichen arbeiten konnte, in denen es gebraucht wurde.

Der kostspielige, zeitintensive Prozess konnte zudem Fehler bei der Protokollierung, fehlenden Medikamenten oder übersehenen Haltbarkeitsdaten nicht verhindern, die zu zusätzlichen Kosten führten. „Aus diesen Gründen entschied sich das NewYork-Presbyterian Brooklyn Methodist Hospital dazu, eine zeitund kosteneffiziente RFID-basierte Tracking-Lösung zu implementieren“, so Righard van Niekerk, Director of Pharmacy Informatics.

Heute dauert die Zusammenstellung des Tabletts nur fünf Minuten – dank RFID

„Vor rund zwei Jahren führte das Krankenhaus eine umfangreiche ROI-Untersuchung von RFID-Technologie durch und verglich verschiedene auf die Zusammenstellung von Medikamententabletts spezialisierte Unternehmen miteinander. Nach der Auswahl der RFID-Lösung, die sich für die Anforderungen des Krankenhauses am besten eignete, wurde die RFID-Anwendung ohne große Hindernisse eingeführt“, fährt Righard van Niekerk fort:

Righard van NiekerkRighard van Niekerk „Heute sind für die Zusammenstellung eines Tabletts maximal fünf Minuten und nur ein Pharmazeutik-Techniker nötig, um die Medikamente nachzufüllen, die zuvor von einem Drittanbieter etikettiert wurden. Im Lagerbereich füllt der Techniker die Medikamente für das vorgesehene Tablett auf Basis einer Medikamentenliste, die durch das Softwaresystem zur Verfügung gestellt wird, auf. Das Tablett wird dann innerhalb eines stationären Readers platziert und innerhalb von Sekunden gescannt. Das Softwaresystem liefert Informationen zu jedem einzelnen Medikament auf dem Tablett und vergleicht es mit der Liste. Im Falle einer fehlerhaften Auffüllung sendet der RFID-Reader eine Benachrichtigung zur Korrektur an die Software.“

Lesen Sie den vollständigen Beitrag mit allen Detailinformationen direkt aus der Lösung in der Märzausgabe 2017 des Fachmagazins "RFID im Blick". Und lesen Sie weiter! Denn dieser Use Case ist Teil einer insgesamt 25 Seiten umfassenden Reportage mit dem Fokus auf „RFID & Wireless IoT in Kliniken“.

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in Use Cases | von Zebra Technologies | 20. März 2017

Für das Universitätskrankenhaus Aarhus gehen IT-Architektur und physische Architektur Hand in Hand

2020 wird das neue Universitätskrankenhaus Aarhus die Funktionen von vier bisherigen Krankenhäusern in einem einzigen Campus vereinen. Mit einer Fläche von über 100 Hektar, 10.000 Mitarbeitern und Kapazitäten für insgesamt 4.000 Patienten pro Tag wird das dänische Krankenhaus eine der größten medizinischen Einrichtungen in ganz Nordeuropa sein. Aber nicht allein die Größe des Universitätskrankenhauses beeindruckt: Der Neubau wird durch eine IT-Infrastruktur unterstützt, die es dem Krankenhaus ermöglicht, innovative Technologien wie RFID, WLAN, Kommissionierroboter und mehr einzusetzen.

Lars Ganzhorn Knudsen, Project Director, neues Universitätskrankenhaus Aarhus, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 24. August 2016

Tracking von zahnmedizinischen Instrumenten erhöht die Patientensicherheit und verbessert die Hygiene

Hygiene, Bestandsgenauigkeit, Patientensicherheit: Medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser müssen viele Vorschriften im Klinikalltag beachten und ausbalancieren und gleichzeitig den Überblick über das medizinische Equipment behalten. Die School of Oral Health Care der Universität Kopenhagen setzt flächendeckend auf eine RFID-basierte Tracking-Lösung. Alle Instrumente wurden getaggt. Bo Danielsen von der Universität Kopenhagen spricht mit „RFID im Blick“ über die Einsatzorte und Benefits von RFID für Personal und Patienten gleichermaßen.

Bo Danielsen, Head of School of Oral Health Care, University of Copenhagen, Faculty of Health and Medical Sciences, im Gespräch mit „RFID im Blick Global“

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in Use Cases | von Hans Turck | 27. Juni 2016

Together with other partners, Turck Korea has implemented a complete system – from the production plant right through to the dispatch warehouse

Counterfeit pharmaceutical products present health authorities and competition regulators with a great number of problems. For this reason, in future the entire production and sales chain of pharmaceutical products will be made fully transparent. Together with other partners, Turck Korea introduced this process, known as serialization, for pharmaceutical manufacturer, Daewon Pharm Co. Ltd. The cloud-based solution records the drugs from the production stage right through to storage in the dispatch warehouse.

Written by Frank Rohn, Vice President, sales process automation at Turck

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in Use Cases | von Unitronic Security | 07. Juni 2016

Idesco installation offers a high level of security and a full access control system

When it was time to replace the old access control system, the Norwegian Rikshospitalet (Oslo University Hospital) looked for an installation that was cost-effective and easy to handle but also provided high security standards and a built-in option for future updates. Ultimately, Idesco’s 8 CD 2.0 Slim Pin DESFire readers met the hospital‘s needs best. Hence, G4S Secure Solutions AS, the largest security services provider in the world, deployed eight hundred of Idesco readers in Oslo University Hospital’s new access control system.

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in Use Cases | von FEIG ELECTRONIC | 12. April 2016

Neues Level für Patientenversorgung und Angehörigenkommunikation mit UHF-Readern von Feig Electronic

Im Krankenhaus verbringen Patienten den größten Teil ihrer Zeit – sind sie stationär aufgenommen und dazu noch immobil – in ihrem Zimmer. Eine Zuordnung zu ihrer Patientenakte fällt leicht, solange sie dort anzutreffen sind. Werden Patienten jedoch ambulant behandelt, beispielsweise in einem Onkologischen Zentrum zur Chemotherapie, oder müssen operiert werden, dann ist die eindeutige Identifikation ein Vorgang, der über das Wohl des Patienten mitentscheidet. Das in Toronto, Kanada, ansässige Sunnybrook Health Sciences Centre nutzt RFID-Technologie, um Patienten sicher zu identifizieren, Verwechslungen auszuschließen und Verwaltungsprozesse zu optimieren. Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, wie mittels RFID zusätzlich die Kommunikation mit Angehörigen verbessert wird.

Ellie Lee, Manager OR Information Management Services, Sunnybrook Health Sciences Centre, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 30. März 2016

RTLS in der Notaufnahme

Kein „Big Brother“! Lokalisieren, ohne zu überwachen

„Ohne das Vertrauen der Mitarbeiter sollte niemals ein RFID-System zum Tracken von Personen und Equipment implementiert werden.“ Diese von Thomas R. Hellmich, M.D. at Mayo Clinic, formulierte Prämisse stand am Anfang der Überlegungen, wie die Patientenversorgung mit RFID in der Notfallklinik verbessert werden kann. Die Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, betreibt eines der modernsten Notfallzentren der USA. Mehr als 70.000 Patienten werden pro Jahr behandelt. Zeit ist das höchste Gut, wenn die bestmögliche Patientenversorgung angestrebt wird. „Um Zeit für die Patienten zu gewinnen brauchten die Mitarbeiter eine exakte Kenntnis darüber, wo sich Patienten, Personal und Key Equipment befinden“ ergänzt Kalyan S. Pasupathy, Ph.D. at Mayo Clinic.

Kalyan S. Pasupathy, Scientific Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic und Thomas R. Hellmich, Medical Director of the Emergency Department-Clinical Engineering Learning Laboratory at Mayo Clinic im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 11. Januar 2016

Anhaltendes Wachstum der temperaturkontrollierten Luftfracht lässt Bedarf für Temperaturüberwachung steigen – RFID ist ein Bestandteil der Lösung

Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany, rechnet damit, dass der Bedarf für temperaturkontrollierte Luftfracht speziell für Pharmaprodukte weiter steigen wird. Gerade hat der Logistikdienstleister am Drehkreuz Frankfurt seine Kapazitäten mit einem neuen Logistikzentrum um 600 Quadratmeter erweitert – eine von 90 Thermonet- Stationen weltweit, an denen RFID-Sensortechnologie bereits Bestandteil der Lösung für den Transport von Life-Sciences- und Healthcare-Produkten ist.

Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany, im Interview mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID & Wireless IoT Global | 15. Dezember 2015

Um die Verwaltung von täglich etwa 12.000 Wäschestücken zu optimieren und zu vereinfachen, setzt das Universitätsklinikum Ljubljana auf RFID

In einer Zeit, in der die Kostenfrage auch im medizinischen Bereich immer mehr in den Vordergrund rückt, ist die Einführung von IT-Lösungen zur Verbesserung interner Abläufe unabdingbar. Als eine der größten Einrichtungen Sloweniens hat das Universitätsklinikum Ljubljana auf diesen Umstand reagiert und unlängst eine RFID-Lösung für das Tracking von Arbeitsbekleidung eingeführt. Ziel war es, die Aus- und Rückgabeprozesse im Wäscheservice zu vereinfachen und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Zusammen mit dem slowenischen Integrator Špica International wurde das Projekt erfolgreich umgesetzt.

Mag. Danijela Kralj, Managerin, Universitätsklinikum Ljubljana, Slowenien, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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in Use Cases | von PR RFID im Blick | 03. November 2015

Untersuchungen von Fresenius Kabi und weltweite Projekte zeigen den Nutzen in der Praxis: Blutspendedienste können vor allem in der Logistik von RFID profitieren

Rund 29 Millionen Blutbeutelsysteme und Konserven werden jährlich in Europa verarbeitet. Das sind hochgerechnet über 400 Millionen Scans, die sich im Logistikprozess durch die Kennzeichnung mit RFID einsparen lassen! Für Blutspendedienste liegt darin ein enormes Optimierungspotenzial, das mit RFID gehoben werden kann, wie Dr. Armin Reidel, Fresenius Kabi, erklärt. Denn die technischen Voraussetzungen sind von Fresenius Kabi und seinem Partner Biolog-id geschaffen – und großangelegte Projekte in Krankenhäusern in Mexiko und bei Blutbanken in Italien zeigen bereits den Nutzen in der Praxis.

Dr. Armin Reidel, Director Disposable Kits, Division Medical Devices, Fresenius Kabi Deutschland, im Gespräch mit „RFID im Blick“

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