Aktuelle Veröffentlichungen http://www.rfid-im-blick.de Sun, 26 Mar 2017 15:45:20 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Fosen Transport setzt auf integrierte RFID-Lösung in der Transportlogistik http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243664/fosen-transport-setzt-auf-integrierte-rfid-loesung-in-der-transportlogistik.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243664/fosen-transport-setzt-auf-integrierte-rfid-loesung-in-der-transportlogistik.html In den Wänden montierte RFID-Antennen erfassen auf den Lkw verladene Waren.

Pilotprojekt in 2010 gestartet

Das Pilotprojekt startete 2010 unter der Schirmherrschaft eines Konsortiums aus Lebensmittelproduzenten, Lebensmittelhändlern, Technologieunternehmen und Logistikunternehmen. Gefördert wurde das Projekt durch den Regional Forskningsfond Midt-Norge. Gemeinsam suchte das Konsortium nach einer Lösung, um Prozesse in der Wertschöpfungskette wie manuelle Ladeverfahren in der Transportlogistik zu optimieren. Fosen beteiligt sich als Logistiker, Coop Norge Handel als Retailer mit Vollsortiment, NLP als Palettendistributor und Hrafn als Technologieanbieter. Auch weitere Lebensmittelproduzenten unterstützen das Projekt.

Kathrin FründtKathrin Fründt „Fosen Transport beliefert insgesamt 190 Coop-Supermärkte zwischen Alvdal und Ulsvåg. Dank RFID wird die gesamte Logistikkette transparenter, schneller, kosteneffektiver und sicherer. Unnötige Lebensmittelvernichtungen werden reduziert. Der Fahrer wird durch die Automatisierung entlastet und kann sich ganz auf die Ladeprozesse konzentrieren. Kosten werden gespart.“

Aktivere Steuerung der Logistik dank RFID

Um eine bestmögliche Dienstleistung anzubieten, ist es für Fosen essentiell, eine 100-prozentige Transparenz und Kontrolle darüber zu haben, wo sich Waren zu jedem Zeitpunkt befinden. Wird eine Fehlbeladung erst am Zielort entdeckt, bedeutet dies im Extremfall hunderte bis tausende außerplanmäßig gefahrene Kilometer, um die falsche Ladung gegen die korrekte Ladung auszutauschen. Die längste Strecke aus dem Süden in den Norden nach Ulsvåg besitzt beispielsweise eine Ausdehnung von 900 Kilometern. Die Fahrtzeit beträgt rund 15 Stunden.

„Durch die Integration von RFID, kann die Logistik aktiver gesteuert und besser dokumentiert werden. Die Administration hat über ein Portal dank Echtzeitauswertung jederzeit Zugriff auf den Status der Waren. Sie kann den Fahrer per SMS im Falle einer Fehlbeladung zeitnah benachrichtigen. Die erhobenen Daten können zur Verbesserung weiterer Prozesse genutzt werden. Die RFID-Lösung verbessert und erhöht die Lebensmittelsicherheit und -qualität. Unternehmen und Kunden sparen bei den Transportkosten, den Ausgaben für Kraftstoff und reduzieren die Abgase. Der Fahrer wird durch die Automatisierung entlastet und kann sich ganz auf die Ladeprozesse konzentrieren“, so Kathrin Fründt.

40.000 Kilometer pro Tag

Das Transportunternehmen mit Sitz in Brekstad verfügt über 100 Semitrailer und 150 Lkw-Fahrer, die im Durchschnitt ungefähr 40.000 Kilometer pro Tag für Kunden wie Coop oder TINE in Norwegen zurücklegen. ...

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Novemberausgabe 2016 des Fachmagazins "RFID im Blick". Und lesen Sie weiter! Denn dieser Use Case ist Teil einer umfassenden Reportage mit dem Fokus auf „IoT und RFID in Industrie und Logistik“.

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presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Use Cases Fri, 24 Mar 2017 16:27:55 +0100
Contrinex auf dem Automatisierungstreff Böblingen 2017 http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243848/contrinex-auf-dem-automatisierungstreff-boeblingen-2017.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243848/contrinex-auf-dem-automatisierungstreff-boeblingen-2017.html Die neuen leicht zu integrierenden und leistungsstarken HF-SLK mit IO-Link sind eine konsequente Erweiterung des Contrinex HF-Systems ganz im Sinn von Industrie 4.0

Die nicht bündig einbaubaren HF-SLK können wahlweise als IO-Link-Gerät oder im Standard-I/O-Modus (SIO) mit bedingt binären Ausgängen betrieben werden. Damit bieten sie dem Anwender die Wahl zwischen zwei Betriebsarten. Im Modus der eigenständigen SIO aktiviert der bedingte Ausgangsschalter entweder die Tag-Erkennung oder den Datenblock-Vergleich.

Durch die beiden Betriebsweisen und ihre vereinfachte Plug-and-Play-Installation reduzieren die HF-SLK kostspielige Installationen typischerweise in den Logistik-, Maschinenbau- und Automobilbranchen.

RFID-Workshop

Michel Vandenbroucke, Head of Training Center, stellt in einem Workshop die neuen SLK mit IO-Link vom Contrinex HF-System vor. Dieses System umfasst Transponder mit Temperaturbeständigkeit bis 250 °C für Anwendungen im Ultrahochtemperaturbereich. Für raue Umgebungen bietet die Firma das NF-System, das durch seine mechanisch und chemisch widerstandsfähigen Ganzmetall-Schreib-/Leseköpfe und Transponder besticht.

Am praktischen Beispiel der Contrinex-Systemkomponenten erhalten sowohl Einsteiger wie auch Experten einen Einblick in die Anbindung und Protokollstruktur von RFID-Readern. Erklärt werden das Funktionsprinzip und die Speicherorganisation von Transpondern (125 kHz, 13.56 MHz) sowie den Verlauf eines Befehls vom Steuerrechner bis zum Datenträger und das Zusammenspiel von Tags, Schreib-Lesegeräten und Prozesssoftware. Außerdem wird der Mehrwert von RFID-Systemen in der “Smart Factory” aufgezeigt.

Besuchen Sie Contrinex vom 28. – 30. März 2017 auf dem Automatisierungstreff in Böblingen. Der RFID-Workshop findet am 28. März von 10:00 bis 16:30 Uhr in der Kongresshalle Böblingen statt. Anlässlich der Gemeinschaftspressekonferenz wird der Geschäftsführer Contrinex Sensor GmbH, Oliver Schleicher, den neuen Sensor TRU-C23 für die Erkennung transparenter Objekte vorstellen, in diesem Zusammenhang erklärt er auch die IO-Link Funktionalität und den Kundennutzen in Bezug auf Industrie 4.0. Neuheiten Funktionalität und den Kundennutzen in Bezug auf Industrie 4.0. Neuheiten gibt es zudem im Bereich induktiver Sensoren: eine äußerst robuste Baureihe für die spanende Fertigung, die Contrinex zum ersten Mal präsentiert.

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info@contrinex.de (Contrinex Sensor) Pressemeldungen Fri, 24 Mar 2017 09:31:20 +0100
Detego mit drei neuen Fashion Retail- und Retail IT Business-Experten im Advisory Board http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243847/detego-mit-drei-neuen-fashion-retail-und-retail-it-business-experten-im-advisory-board.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243847/detego-mit-drei-neuen-fashion-retail-und-retail-it-business-experten-im-advisory-board.html

Daniel Bobroff verfügt als unabhängiger Berater großer europäischer Modehändler über eine besondere Expertise zum Thema technologiegetriebene Zukunft von Retail und Fashion mit unterschiedlichsten Aspekten von Wearable Technologie bis hin zur Veränderung des Kaufverhaltens von Konsumenten. Bobroff gründete ASOS Ventures, den Venture Capital Bereich des Online Modehändlers ASOS.

Steve Gray bereichert Detego mit seinem enormen Wissen im Bereich Retail Analytics sowie Consumer Loyaltyund Bonusprogrammen und bringt durch seine Geschäftsführungs- und Vorstandstätigkeit bei Dunnhumby, Payback, Emnos und Mobilize wertvolle Erfahrung in das Unternehmen ein. Gray leitet SG-Retail und ist darüber hinaus als Berater für BCG in UK tätig.

Rene Homeyer gilt als Pionier und Spezialist im Bereich Retail Supply Chain Software. Er war Gründer und CEO von Aldata Solution, das er zu einem führenden €100m Retail-ERP-Softwareunternehmen ausgebaut hat. Zudem agiert Homeyer als unabhängiger Berater für große Einzelhändler.

„Als schnell wachsendes Retail-Softwareunternehmen, das sehr stolz auf seine technologische Kompetenz ist, stellen unsere Beiratsmitglieder eine Schlüsselposition in unserer strategischen Planung und Entwicklung dar“, sagt Uwe Hennig, CEO von Detego. „Alle drei neuen Advisory Board Mitglieder bringen langjährige Erfahrung und Expertise aus ihren jeweiligen Fachbereichen mit und somit zusätzliche Ansätze und Erkenntnisse, um Detegos Marktposition als Innovationsführer in Fashion Technologie weiter zu fördern. Detego wird ebenso von einem tiefen Verständnis von Markt- und IT-Trends profitieren, das sicherstellt, dass wir bei Innovationen und Kundenorientierung weiterhin an der Spitze bleiben. Dies ermöglicht uns, unsere Kunden aus der Fashion Retail Industrie auch zukünftig mit Produkten zu beliefern, die ihnen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen.“

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office@detego.com (Detego) Pressemeldungen Fri, 24 Mar 2017 06:24:10 +0100
SSI Schäfer optimiert die Lagerprozesse von Farla http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243846/ssi-schaefer-optimiert-die-lagerprozesse-von-farla.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243846/ssi-schaefer-optimiert-die-lagerprozesse-von-farla.html Das LogiMat Bedienpanel überzeugt mit einer Touch-Bedienoberfläche und intuitiver Bedienerführung.

Das Unternehmen wandte sich mit dem Ziel an SSI Schäfer, eine passende Lösung für eine effizientere Flächennutzung als auch verbesserte Lagerprozesse für langsam drehende Artikel zu finden. Diese Artikel haben zwar eine niedrige Ein- und Auslagerungsfrequenz, bringen aber dennoch einen nicht unerheblichen Bedarf an Raum und Ressourcen mit sich.

Lagerlift und Pick-by-Light System harmonieren

SSI Schäfer hat eine Komplettlösung für die Ein- und Auslagerung der speziellen Artikel vorgeschlagen: Diese umfasst drei Lagerlifte des Typs LogiMat und ein Pick-by-Light System für die Kommissionierung in die Auftragsbehälter. Jeder LogiMat hat eine Höhe von 6 m und enthält 46 Tablare mit den Maßen 400 cm x 80 cm. Mit der innovativen Systemlösung können so mehr als 11.000 Artikel auf der geringen Grundfläche von ca. 40 m² gelagert und kommissioniert werden.

Optimierte Ein- und Auslagerungszeiten

Die Kombination von drei Lagerliften und dem Pick-by-Light System für die Kommissionierung erlaubt eine Optimierung der Kommissionierzeiten. Bei der Entnahme der einzelnen Artikel aus den Lagerliften wird der Bediener durch den LogiPointer sowie das Bedienpanel geführt, während er bei der Platzierung der Artikel im Auftragspuffer durch das Pick-by-Light System angeleitet wird. Die dem Lagerlift entnommenen Artikel legt der Mitarbeiter in die Fächer des Auftragspuffers, welche jeweils bestimmten Aufträgen zugewiesen sind. Sobald ein Auftragsbehälter den Arbeitsplatz über die Fördertechnik erreicht, befüllt der Bediener diesen nach Anweisungen des Pick-by-Light Systems mit den entsprechenden Artikeln des Puffers.

Auf diese Weise lassen sich mehrere Vorteile erzielen:

  • Die Tablarwechsel des Lagerliftes erfolgen parallel zum Befüllen des Auftragspuffers, was die Produktivität des Bedieners steigert.
  • Pick- sowie Kommissionierfehler werden dank optischer Führung auf ein Minimum reduziert.
  • Die neue Lösung kann vollumfänglich von nur einer Person bedient werden, während mit der vorherigen Lösung vier Mitarbeiter erforderlich waren.

„Mit der von SSI Schäfer entwickelten und installierten Lösung haben wir die für unsere Langsamdreher benötigte Grundfläche um rund 60 % reduziert und darüber hinaus die Entnahmezeiten optimiert“, betont Umberto Polidori, Logistikleiter bei FARLA.

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webmaster@rfid-im-blick.de (Super User) Pressemeldungen Fri, 24 Mar 2017 05:02:50 +0100
DYNAMIC Systems: Spezielle Kennzeichnungsmöglichkeiten für Luft- und Raumfahrt http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243845/dynamic-systems-spezielle-kennzeichnungsmoeglichkeiten-fuer-luft-und-raumfahrt.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703243845/dynamic-systems-spezielle-kennzeichnungsmoeglichkeiten-fuer-luft-und-raumfahrt.html DYNAMIC Systems: Spezielle Kennzeichnungsmöglichkeiten für Luft- und Raumfahrt

Das Produktangebot umfasst Etiketten für Schläuche und Rohre, die vor allem gegen Skydrol® und Chemikalien beständig sind und speziell für den Einsatz in Flugzeugen entwickelt wurden. Des Weiteren werden spezielle Wickeletiketten basierend auf Tedlar® für elektrische Kabel angeboten, die selbstverlöschend sind und nur eine geringe Rauchentwicklung zulassen.

Besonders leichte RFID-Etiketten mit einem Gewicht von weniger als 2 Gramm können auf zahlreichen Oberflächen verwendet werden. MetalPhoto Informationsschilder sind robuste Etiketten aus eloxiertem Aluminium und bieten eine äußerst hohe Beständigkeit gegen UV-Strahlung, Abrieb und Lösungsmittel.

Alle Kennzeichnungslösungen zeichnen sich durch das geringe Gewicht, die ausdauernde Beständigkeit und eine unübertroffene Zuverlässigkeit aus. Damit sind sie optimal geeignet für die anspruchsvollen Industrienormen der Luft- und Raumfahrtindustrie.

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info@dynamic-systems.de (Dynamic Systems) Pressemeldungen Fri, 24 Mar 2017 04:51:57 +0100
Checkpoint Systems: „FreshFinder“-RFID-Lösung für Food Retail http://www.rfid-im-blick.de/de/201703223838/checkpoint-systems-freshfinder-rfid-loesung-fuer-food-retail.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703223838/checkpoint-systems-freshfinder-rfid-loesung-fuer-food-retail.html Ellen Rößiger, Junior Marketing Manager, Checkpoint Systems, demonstrierte auf der EuroShop 2017 die Funktionsweise des „FreshFinder“ – die innovative RFID-Lösung für das Warenmanagement von frischen, abgepackten Lebensmitteln.

Lebensmittelabfälle um bis zu 30 Prozent gesenkt

In verschiedenen Tests konnten nicht nur die Lebensmittelabfälle um bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Auch der Umsatz stieg infolge eines optimierten Warennachschubprozesses um sieben Prozent. Außerdem konnte der Arbeitsaufwand um bis zu 50 Prozent reduziert werden, was Einzelhändler in die Lage versetzt, ihre personellen Ressourcen verstärkt auf den Kundenservice in den Frischeabteilungen zu konzentrieren. Auch zeigte Checkpoint Systems innovative Lösungen, mit denen der Handel seine Warenverfügbarkeit steigern kann. Im Fokus standen praxiserprobte RFID- und RF-Anwendungen sowie die Quellensicherung.

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dominik.brosch@checkpt.com (Checkpoint Systems) Pressemeldungen Wed, 22 Mar 2017 17:24:57 +0100
Elatec auf der Messe Amper 2017 http://www.rfid-im-blick.de/de/201703223837/elatec-auf-der-messe-amper-2017.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703223837/elatec-auf-der-messe-amper-2017.html

Der Hauptfokus wird auf den folgenden neuen Produkten sein:

  • TWN4 MultiTech 2 BLE – ein Alles-in-Einem Lesegerät, das alle weltweit gängigen Hoch- und Niedrigfrequenz-RFID-Technologien, sowie NFC und Bluetooth Low Energy (BLE) unterstützt.
  • TWN4 Config – ein zeitsparendes Gerät, das blitzschnelle Konfiguration mehrerer RFID-Lesegeräte ermöglicht.
  • TechTracer Lite – ein RFID-Technologie-Analysator, anhand dessen die Technologie eines beliebigen Transponders beim Kunden vor Ort ermittelt werden kann, so dass der Verkaufsprozess wesentlich verkürzt werden kann.

Wir laden Sie auf unseren Stand F1.13 in Halle F ein. Besuchen Sie uns dort vom 21.-24. März 2017 in Brno, Tschechien.

 

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info-rfid@elatec.com (Elatec) Pressemeldungen Wed, 22 Mar 2017 16:31:49 +0100
Idtronic: Technologie-Update mit embedded RFID für Spindschlösser http://www.rfid-im-blick.de/de/201703223836/idtronic-technologie-update-fuer-spindschloesser.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703223836/idtronic-technologie-update-fuer-spindschloesser.html Burg F.W. Lüling setzt eine speziell entwickelte Version des Embedded- Moduls M890 von Idtronic ein.

HF-RFID für Spindschlösser

Ausschlaggebend für die heute bestehende Kooperation war der Wunsch von Burg F.W. Lüling, eingebettete HF-RFID-Module in die „Corona“-Spindschlösser zu integrieren, um die Anforderungen einer noch größeren Zielgruppe abdecken zu können. Die traditionell in Spindschlössern verbauten LF-RFID-Module sind Read-Only-Lösungen, die lediglich das Auslesen von Transpondern ermöglichen und somit das Einsatzgebiet des Schlosses bei der Einbindung in bestehende Systeme und mit Bezug auf zusätzliche Features einschränken.

Durch die Integration von HF-RFID-Modulen in die Spindschlösser erhalten diese eine höhere Flexibilität, da die eingebetteten HF-RFID-Module sowohl das Auslesen als auch das Beschreiben von RFID-Transpondern ermöglichen. Insbesondere der Fitness- und Wellnesssektor soll von dieser Neuerung profitieren, da die Spindschlösser einfach in bestehende Systeme angebunden und mit anderen Anwendungen gekoppelt werden können.

Strom- und platzsparende Weiterentwicklung

Durch ihre gute Kenntnis der Märkte und der Anwender konnte die Firma Burg mit klaren Vorgaben und Anforderungen an die verwendete RFID-Technologie in die Entwicklung gehen, um so Unklarheiten frühzeitig beheben und damit den Umsetzungsprozess bei der Firma Idtronic beschleunigen zu können. Durch den Einsatz des neuen Embedded-Moduls ergab sich sogar die Möglichkeit, das Spindschloss in seiner Funktionalität noch zu verbessern: Das Kooperationsprojekt stellte Idtronic vor die Herausforderung, auf geringem Raum die größtmögliche Energieeffizienz zu erzielen, um eine leicht zu integrierende, langlebige, zuverlässige und sichere Gesamtlösung zu schaffen. Mit einem stromsparenden, integrierten Schaltkreis von NXP und der Optimierung von internen Abläufen der Firmware konnten diese Anforderungen erfüllt werden.

OEM-Modul für die Anwendung optimiert

Für das Spindschloss „Corona“ optimierte Idtronic das OEM-Modul M890. Normalerweise mit vier Schnittstellenoptionen erhältlich, unter anderem TTL, RS232, RS485 und USB-Anschluss, sowie deren Kompatibilität mit den Betriebssystemen Windows, Linux und Android, bietet das Embedded-Modul M890 vielseitige Anwendungsgebiete und Integrationsmöglichkeiten. Unterstützt wird die Flexibilität des OEM-Moduls zusätzlich noch durch den geringen Stromverbrauch von 5 oder 3,3 Volt und einer Lesereichweite von bis zu 8 Zentimetern, abhängig von verwendeten Transponder und Antennentyp.

Antenne im Knauf des Spindschlosses verbaut

Das optimierte Embedded-Modul für Burg ist mit einer TTL-Schnittstelle versehen und zeichnet sich durch seinen sehr geringen Stromverbrauch von nur 3,3 Volt aus, was der Anforderung nach einer möglichst langen Batteriedauer nachkommt. Da im Inneren des Spindschlosses nur wenig Platz zur Verfügung steht, waren Platz- und Energieeffizienz der Lösung eine Priorität bei der Entwicklung. Damit das Spindschloss schlussendlich auch die Transponder auslesen und beschreiben kann, hat Idtronic eine spezielle Antenne entwickelt, welche in den Knauf eingebaut und auf Mifare abgestimmt wird. Den finalen Zusammenbau der Embedded-Module mit der Grundelektronik und Mechanik übernimmt die Firma Burg selbst.

Anwendungen im Fitness- und Wellnesssektor

Dass Burg und Idtronic Feingefühl bei der Weiterentwicklung des Produktes bewiesen haben, zeigt die steigende Zahl der Anfragen nach dem neuentwickelten Spindschloss auf dem Fitness- und Wellnesssektor. Mehrere Studios haben bereits ihre Spinde mit den „Corona“-Spindschlössern ausgestattet – so auch das Fitnessstudio Vitawell in Goslar. Besonders positive Resonanz erhielt das Spindschloss wegen seines unkomplizierten Einbaus sowie der Möglichkeit, das Schloss in bestehende Schränke und Spinde nachzurüsten.

Hierbei ist es unerheblich, ob der Einbau in Metall- oder Holztüren erfolgt. Für Kunden ist das Spindschloss besonders leicht zu handhaben. Um dem Anwender anzuzeigen, welche Spinde besetzt und welche noch frei sind, ist ein LED-Ring im Knauf integriert. Das Öffnen und Verschließen der Spindschlösser innerhalb von Sekunden wird dem Besucher durch die beachtliche Lesegeschwindigkeit der Embedded-Module gewährleistet.

Kooperation soll weiter ausgebaut werden

Sowohl Burg als auch Idtronic möchten diese Kooperation weiter ausbauen und die gemeinsame Produktpalette in Zukunft kontinuierlich weiterentwickeln. Die Zufriedenheit beider Parteien über das erzielte Ergebnis und den Mehrwert, den beide durch die Kooperation generieren, verstärkt den Wunsch nach künftiger Zusammenarbeit. Weitere Spindschlösser sind bereits in Planung. Für beide Unternehmen hat sich die Kooperation bereits heute mehr als ausgezahlt.

Die Firma Burg F.W. Lüling profitiert von der RFID-Kompetenz und Expertise des Kooperationspartners Idtronic, auf die sie bei ihren Produkten zurückgreifen und auch in ihre neuen Produktentwicklungen mit einfließen lassen. Idtronic nimmt im Gegenzug das Spindschloss „Corona“ mit den eingebauten Embedded-Modulen ins Produktportfolio auf und vertreibt dieses unter dem Namen Idtronic Well FIT. Somit kann Idtronic Kunden sowohl eine größere Auswahl als auch ein durchgängiges Produktprogramm anbieten.

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info@idtronic-rfid.com (IDTRONIC) Fachartikel Wed, 22 Mar 2017 08:18:16 +0100
SAG präsentiert Overmolded Uni Metal Tag auf der Promat 2017 http://www.rfid-im-blick.de/de/201703213833/sag-presents-overmolded-uni-metal-tag-at-promat-2017.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703213833/sag-presents-overmolded-uni-metal-tag-at-promat-2017.html

Es wurden unterschiedliche Technologien implementiert, um ein effizienteres Logistik- und Supply Chain Management zu ermöglichen. "Solve for X" ist das zugrunde liegende Thema der Präsentation von SAG auf der Promat 2017. In diesem Sinn fungiert das Overmolded Uni Metal Tag als Lösung für die Herausforderung X: Tags hinter Metall auslesen.

Üblicherweise werden UHF-Metall-Tags auf der Vorderseite eines metallischen Objekts wie der Tür eines elektrischen Schaltschranks appliziert und für optimale Performance auf den Reader ausgerichtet. Mit dem einzigartigen Antennendesign des Overmolded Uni Metal Tag performt der Tag auch dann noch gut, wenn er auf der Rückseite des metallischen Objekts angebracht ist. Die Tag-Performance wird erhöht, um den Komfort beim RFID-Tagging zu verbessern und die Effizienz in der Intralogistik zu steigern.

Place : Chicago, USA
Date : 3-6 April 2017
Booth No. : S5641

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stanley@sag.com.tw (Securitag Assembly Group) Pressemeldungen Tue, 21 Mar 2017 15:59:16 +0100
Identifikation und Lokalisation sind integrale Bestandteile des Klinikneubaus in Aarhus http://www.rfid-im-blick.de/de/201703203830/universitaetskrankenhaus-aarhus-strom-wasser-rfid.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703203830/universitaetskrankenhaus-aarhus-strom-wasser-rfid.html Ein Leuchtturmprojekt für Dänemark.

Integriertes Task Management System

„Für ein Großkrankenhaus wie das neue Universitätskrankenhaus ist die effiziente Zuordnung von Personal und Ressourcen auf einzelne Aufgaben der Schlüssel, um Healthcare- Prozesse von der Logistik bis in den Operationssaal zu optimieren. Daher ist das Kernstück unserer IT-Lösung unser Task Management System. Technologien werden dort eingesetzt, wo sie zur Erfüllung der Tasks notwendig sind. Dies bedeutet, dass das Krankenhaus die physische und digitale Infrastruktur für mehrere Technologien gleichzeitig schaffen musste“, erklärt Lars Knudsen. Als Project Director des neuen Universitätskrankenhauses hatte Knudsen mit seinem Team die Verantwortung für das Design einer ganzheitlichen IT-Architektur, die so wichtig ist wie die Architektur der Gebäude selbst.

2.000 RFID-Reader während des Neubaus verbaut

Im neuen Krankenhaus ist RFID von Anfang an ein wesentlicher Bestandteil der IT-Architektur. Während der Konstruktion der neuen Gebäude wurden über 2.000 stationäre RFID-Reader im gesamten Krankenhaus verbaut. „Krankenhäuser kämpfen oft damit, neue Technologien in ältere Infrastrukturen zu integrieren. Die RFID-Infrastruktur bereits während des Neubaus zu schaffen, machte es einfacher, ein RFID-Netzwerk mit voller Abdeckung zu gestalten“, so Knudsen. In Aarhus wurden RFID-Reader in allen Abteilungen installiert, entsprechend der dort geplanten RFID-Anwendungen. Auf diese Weise werden später keine teuren Umbauten nötig. Als Teil der IT-Referenzarchitektur ist die RFID-Hardware ebenso ein Teil der Infrastruktur wie fließendes Wasser, Ethernet oder Steckdosen.

Elektromagnetische Verträglichkeit prüfen

„Bei der Erstellung der IT-Referenzarchitektur mussten wir die elektromagnetische Verträglichkeit der Technologien ausführlich prüfen“, berichtet Lars Knudsen. „Manche Geräte, die in Krankenhäusern genutzt werden, sind sehr empfindlich, weswegen die Prüfung von Störquellen und -Effekten ein wichtiger Teil der Implementierung ist.“

Lesen Sie den vollständigen Beitrag mit allen Detailinformationen direkt aus der Lösung in der Märzausgabe 2017 des Fachmagazins "RFID im Blick". Und lesen Sie weiter! Denn dieser Use Case ist Teil einer insgesamt 25 Seiten umfassenden Reportage mit dem Fokus auf „RFID & Wireless IoT in Kliniken“.

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presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Use Cases Mon, 20 Mar 2017 09:20:15 +0100
Beiersdorf standardisiert Produktion weltweit mit Software-Lösung von Novexx http://www.rfid-im-blick.de/de/201703193828/beiersdorf-standardisiert-produktion-weltweit.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703193828/beiersdorf-standardisiert-produktion-weltweit.html Beiersdorf konnte mithilfe der Software Trace-it seine bestehenden SAP-Daten in die Kennzeichnungsprozesse integrieren.

Alle Anforderungen der FDA erfüllt

In Zusammenarbeit mit dem europäischen Software- und Systemintegrationsteam von Beiersdorf wurde Trace-it den spezifischen Systemanforderungen angepasst und sichergestellt, dass es auch die Anforderungen der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) erfüllt. Als die Installation abgeschlossen war, unterstützte das mexikanische Team die Schulung der Mitarbeiter am neuen Beiersdorf Standort, welcher den nordamerikanischen Markt bedient.

„Beiersdorf hat nun eine größere Flexibilität und Transparenz an seinen Produktionsstätten. Die direkte Integration mit der SAP-Unternehmenssoftware ermöglicht es, dass Mitarbeiter nun über Trace-it SAP-Informationen für die Etiketten abrufen können“, so Ralf Hoch, Leiter des technischen Außendienstes für Novexx Solutions in EMEA. Der Produktionsmitarbeiter kann sicherstellen, dass das Etikettenlayout korrekt ist, bevor er den Auftrag erstellt. „Auch die Produktionsanlagen haben eine direkte Verbindung zu SAP, wodurch die Rückverfolgbarkeit während der gesamten Produktion ermöglicht wird“, fügt Ralf Hoch hinzu. „Momentan arbeiten wir an einer Erweiterung unserer Trace-it Lösung, um eine neue FDA-Anforderung für eindeutige Geräteidentifikation, also UDI (unique device identifiers), zu erfüllen“, so Bram Vanisterbecq, Novexx Solutions Systemintegrator.

Der globale Rollout ist gestartet

„Uns hat die weltweite Präsenz und die Kombination aus Hardware- und Softwarelösungen gefallen, um jeden unserer Standorte zu unterstützen“, so Frank Röhle, Projektmanager des Technologieentwicklungsteams bei Beiersdorf. Trace-it ist mittlerweile zu einer Standardplattform für Beiersdorf geworden. Das Unternehmen plant, in den kommenden Jahren alle seine Produktionsstandorte rund um den Globus mit dieser Lösung auszustatten. Mit Hilfe der Software konnte Beiersdorf seine bestehenden SAP-Daten in die Kennzeichnungsprozesse integrieren und so die Leistung entlang der Supply-Chain steigern. Durch das nun auf jedem Etikett vorhandene Produktlogo sichert Beiersdorf den Wert seiner Marke.

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info.deutschland@novexx.com (Novexx Solutions) Use Cases Sun, 19 Mar 2017 11:08:53 +0100
Zebra Technologies liefert „visionäre Transparenz“ für Cloud und IoT http://www.rfid-im-blick.de/de/201703173803/zebra-technologies-liefert-visionaere-transparenz-fuer-cloud-und-iot.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703173803/zebra-technologies-liefert-visionaere-transparenz-fuer-cloud-und-iot.html Zebra Technologies – im Bild: Peter Friedel, Zebra Technologies Retail and Hospitality Director DACH and East Europe – stellte auf der Euroshop 2017 die Bedeutung und die Benefits von Visibilität, Transparenz und IoT-Lösungen für Retailer in den Fokus der Präsentationen im Rahmen des Messeauftritts.

SmartSense und TC5-Serie für Cloud- und IoT-Lösungen

Auch die vorgestellten Lösungen drehten sich rund um Cloud und IoT: SmartSense für den Einzelhandel beispielsweise ist Zebras neue Enterprise-Asset-Intelligence (EAI)-Lösung. Sie kombiniert RFID-, Video- und Mikro-Ortungstechnologien, um in Echtzeit den Standort von Produkten und Mitarbeiter-Ausrüstung zu bestimmen sowie von Kunden, die per Opt-In im Netzwerk oder in der Treue-App des Händlers ihre Zustimmung geben.

Diese Lösung hilft Einzelhändlern bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Omnichannel-Strategien. Zudem bietet sie praxisorientierte Erkenntnisse, die optimierte Lagerbestände ermöglichen, Diebstähle verhindern und den Erfolg von Promotion-Aktionen steigern. Auch Zebras Android-basierte Touchcomputer der TC5-Serie eignen sich für die Mitarbeiter-Kommunikation sowie für Preis- und Inventarüberprüfungen.

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germany@zebra.com (Zebra Technologies) Pressemeldungen Fri, 17 Mar 2017 10:45:18 +0100
Avery Dennison: RFID Solutions for Fresh Food http://www.rfid-im-blick.de/de/201703173823/avery-dennison-rfid-solutions-for-fresh-food.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703173823/avery-dennison-rfid-solutions-for-fresh-food.html James Stafford, Global Head of Food RFID Development, Avery Dennison Retail Business Information Systems (RBIS), presented the easy-to-use mobile Fresh Food RFID solution.

In collaboration with Tyco Retail Solutions, visitors saw an easy-to-use mobile Fresh Food RFID solution that enables expedient inventory counting, accurate item management, and timely product visibility for the food stock management process. By leveraging Avery Dennison’s food RFID tags and Tyco Retail Solutions’ cloud-based analytics solution for perishable items, like high value, high-theft meat products for example, food retailers are able to gain a clear view of both product availability and remaining shelf life.

Avery Dennison Enables Omnichannel Success with RFID Technology

Avery Dennison was as well to display several of its latest integrated solutions and innovations for the retail, apparel, beauty, accessories, footwear, and food industries, including: RFID driven omnichannel innovations; in-store price management solutions; and markdown, reticketing, and backroom pricing applications. The latest innovations in RFID inlays demonstrated how the company’s products meet the demands of the retail industry, combining high-density, close-proximity performance with long read-range.

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noemail-AveryDennison@rfid-im-blick.de (Avery Dennison RFID) Pressemeldungen Fri, 17 Mar 2017 08:47:20 +0100
HID Global: Upgrade vorhandener Zutrittskontrolllösungen bietet viele Vorteile http://www.rfid-im-blick.de/de/201703153822/hid-global-upgrade-vorhandener-zutrittskontrollloesungen-bietet-viele-vorteile.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703153822/hid-global-upgrade-vorhandener-zutrittskontrollloesungen-bietet-viele-vorteile.html Mobile Access-Lösungen bieten zahlreiche Vorteile wie hohe Sicherheit, gesteigerten Benutzerkomfort und ein vielfältiges Anwendungsspektrum. (Quelle: HID Global, März 2017)

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Upgrade der Zutrittskontrolllösung? Viele Unternehmen meinen: gar nicht, solange sie noch funktioniert. Diese Abwartehaltung kann in einer Welt, in der sich Technologien und Bedrohungen rasant ändern, allerdings ein risikobehafteter Ansatz sein. Die Nutzung älterer Systeme setzt Unternehmen großen Gefahren aus, denn ein unautorisierter Gebäudezugang oder Zugriff auf Computer und Daten ist damit keinesfalls zuverlässig ausgeschlossen.

Laut HID Global gibt es im Wesentlichen drei Gründe, die für das Upgrade eines vorhandenen Systems sprechen. Sie ergeben sich auch aus den Ergebnissen einer Untersuchung der Sicherheits- und Brandschutzexperten von IFSEC Global. In Zusammenarbeit mit HID Global liefert der "Access Control Report 2016: Legacy Infrastructure and Motivations for Upgrading" wichtige Einblicke in die Branche. In der zugrundeliegenden Umfrage wurden mehrere Hundert Sicherheitsverantwortliche und Facility Manager in der EMEA-Region befragt.

Sicherheit und Datenschutz

Zu den wichtigsten Treibern für ein Update herkömmlicher Zutrittskontrollsysteme zählen Sicherheit und Datenschutz. Mit älteren Technologien können aktuelle Herausforderungen beim Zutritt und auch beim Identity Management nicht mehr ausreichend abgedeckt werden.

In der IFSEC-Untersuchung erklären deshalb auch 44% der Befragten, dass sie ein Upgrade ihrer Zutrittskontrolllösung planen. Laut HID Global liegt damit ein starker Indikator vor, dass Unternehmen die Risiken von älteren Systemen zunehmend erkennen, auch hinsichtlich ihres begrenzten Funktionsumfangs. Ein Beispiel hierfür liefert die unter Sicherheitsaspekten besonders problematische Tatsache, dass abgesehen von den regulär Beschäftigten oft auch externe Personen Zugang zu Unternehmenseinrichtungen erhalten, zum Beispiel Besucher, Wartungsteams oder Lieferanten – und zwar gemäß den Report-Ergebnissen bei 75% aller Befragten.

Nur mit integrierten Besuchermanagement-Lösungen moderner Zutrittskontrollsysteme kann aber die Ausgabe und Verwendung temporärer Zugangsdaten signifikant verbessert und gleichzeitig ein unbefugter Zutritt zuverlässig verhindert oder schnell unterbunden werden. So ermöglichen aktuelle Zutrittskontrolllösungen Facility-Managern und Sicherheitsverantwortlichen beispielsweise auch eine einfache Überprüfung, welche Personen sich in welchen Bereichen aufhalten.

Nutzerkomfort

Bei jedem Update eines Zutrittskontrollsystems müssen natürlich die konkreten Anwenderanforderungen berücksichtigt werden. Und hier gibt die Studie Auskunft über die Prioritäten der Unternehmen. Für 48% der Befragten ist das wichtigste Kriterium ein einfach zu bedienendes System und für 32% ist die Möglichkeit, rollenabhängig unterschiedliche Zugangslevel zu definieren, ein entscheidendes Leistungsmerkmal der Lösung.

Beide Anforderungen sind mit modernen Technologien und Mobile Access-Lösungen auf Basis von Smartphones oder anderen smarten Geräten leicht umzusetzen. Zudem sind solche Lösungen auch für den einzelnen Anwender von Vorteil. Er muss nicht länger verschiedene Schlüssel, Ausweiskarten, Token oder Passwörter verwenden. Mobile Access-Lösungen sind deshalb generell im Kommen – vor allem aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile wie hohe Sicherheit, gesteigerter Benutzerkomfort oder vielfältiges Anwendungsspektrum.

Flexibilität

Ein weiterer Grund für ein Upgrade des vorhandenen Zutrittskontrollsystems ist der Anwenderwunsch, eine flexiblere Lösung einzusetzen. So möchte laut IFSEC-Report immerhin fast ein Viertel der Befragten mehrere Zugangsdaten auf einem einzigen Gerät verwalten können.

Eine erweiterte oder neue Zutrittskontrolllösung muss auch deshalb flexibel und komfortabel sein, damit Unternehmen sie nicht als einen "kostspieligen Weg für das Öffnen von Türen" wahrnehmen. Hinsichtlich hoher Flexibilität bietet sich dabei vor allem OSDP (Open Supervised Device Protocol) als der neue De-facto-Kommunikationsstandard bei Zutrittskontrollsystemen an, das heißt im Hinblick auf die Schnittstelle zwischen Controller und Lesegerät. OSDP basiert auf einer standardisierten RS-485-Schnittstelle und bietet zahlreiche Vorteile wie hohe Interoperabilität und Flexibilität bei der Lösungsauswahl oder einfache Nutzung im Plug-and-Play-Verfahren.

Flexibilität bedeutet auch, dass die Lösung nicht nur für die Zutrittskontrolle genutzt werden kann, sondern auch für den Datenzugang an PC-Systemen und über Applikationen. Das Anwendungsspektrum kann sogar noch weiter gefasst werden: Eine multifunktionale Lösung eignet sich beispielsweise zusätzlich auch für das sichere Drucken oder die digitale Signierung von E-Mails und Dokumenten. Für Unternehmen ergibt sich dadurch die Chance der Konsolidierung unterschiedlicher Systeme auf nur einem Formfaktor – zum Beispiel smarten Armbanduhren oder Handys.

Obwohl manche Anwender noch keinen Bedarf für die Einführung eines neuen, fortschrittlichen Zugangskontrollsystems sehen, gewinnen solche Lösungen generell an Bedeutung. Die Meinung, dass die aktuell genutzten Systeme ausreichend sind und ein Update beziehungsweise ein Ersatz unnötige Kosten nach sich ziehen würde, vertreten immer weniger Unternehmen. Sie erkennen vielmehr, dass ein zuverlässiger Schutz nur mit zeitgemäßen Lösungen zu realisieren ist.

"Trotz aller technologischen Fortschritte sind einige Anwender noch zufrieden mit Ausweiskarten, auch wenn es ihnen im Vergleich zu Mobile Access-Lösungen an elementaren Sicherheits- und Verschlüsselungs-Features fehlt. Sie sollten aber zum einen bedenken, dass sich vorhandene Zutrittskontrolllösungen in der Regel mit überschaubarem Aufwand und kosteneffizient modernisieren lassen, vielfach unter Weiterverwendung vorhandener Hardware.

Facility und Security Manager sollten sich zum anderen auch die Frage stellen, was letztlich kostengünstiger ist: der Ersatz eines veralteten Systems oder die erforderlichen Recovery-Maßnahmen im Falle eines Einbruchs oder Datendiebstahls", erklärt Markus Baba, Area Sales Manager bei HID Global in Walluf.

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tagsales@hidglobal.com (HID Global) Pressemeldungen Wed, 15 Mar 2017 14:41:55 +0100
Tyco setzt auf IoT-Lösungen für Predictive Analytics http://www.rfid-im-blick.de/de/201703153810/tyco-retail-iot-loesungen-fuer-predictive-analytics.html http://www.rfid-im-blick.de/de/201703153810/tyco-retail-iot-loesungen-fuer-predictive-analytics.html Tycos Premier Sensormatic-, ShopperTrak- und TrueVUE-Marken bieten IoT-Lösungen für Predictive Analytics – im Bild: Rich Marshall, Global RFID Solutions Marketing Manager, Manager, Tyco Retail Solutions.

Starke IoT-Lösungen für starke Ergebnisse

Bei den IoT-Lösungen deckte Tyco ein breites Technologiespektrum ab, das RFID-Technologie, Sensoren, Sicherheitssysteme, Videoanalyse, Geräteverwaltung und Managed Services umfasst. Als Teil dieses verbundenen Ökosystems präsentierte Tyco seine neuen speicherbasierten Cloud-Analytics und Managed Services-Angebote, die auf spezifische Einzelhandelsbedürfnisse zugeschnitten sind. Diese Dienste helfen, Kosten und Komplexität zu reduzieren und die Verwaltung von Programmen und Daten zu vereinfachen, um starke Ergebnisse zu erzielen.

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presse@rfid-im-blick.de (PR RFID im Blick) Pressemeldungen Wed, 15 Mar 2017 12:50:38 +0100