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COT Computer OEM Trading

Schneller zum RFID-Rollout mit dem UHF-fähigen 4-Zoll-Drucker von COT

Artikel | von COT | 18. Dezember 2012
Michael Kötter Michael Kötter BILD: COT Computer OEM Trading

COT setzt auf Eigenentwicklungen im Druckersegment für den schnellen RFID-Einstieg

Noch in diesem Jahr wird der Dieburger Lösungsanbieter COT einen in Eigenregie entwickelten kostengünstigen UHF-fähigen 4-Zoll-Drucker auf den Markt bringen. „RFID im Blick“ sprach mit Geschäftsführer Michael Kötter und Eiko Gramlich, Vertrieb RFID, über die Marktchancen des neuen Druckers, den Rundumservice des Lösungsanbieters und verlässliche Partnerschaften mit Technologieanbietern.

Launch der Druckerlösung im Herbst

Die technische Abteilung von COT hat auf Basis eines Citizen-Druckers einen eigenen Low-Cost 4-Zoll-UHF-Drucker entwickelt, der noch in diesem Jahr präsentiert werden soll. „Unser Ziel ist es, mit eigenen Druckern unseren Kunden eine kostengünstige Lösung beispielsweise für den Point-of-Sale zu bieten. Geeignet ist der Drucker auch für RFID-Piloten mit geringem Druckvolumen, bei denen ein Industriedrucker überdimensioniert wäre. Die Lösung ist damit perfekt für einen Einstieg in die RFID-Technologie geeignet“, so Eiko Gramlich, und Michael Kötter ergänzt: „Der neue Drucker steht auch symbolisch für unser umfassendes RFID-Know-how im Bereich der UHF-Technologie.“

Kostengünstiges Einsteigermodell

Die Entwicklung des eigenen Druckers resultiert aus Marktbeobachtungen und Kundenanforderungen. „Wir nehmen im RFID-Bereich wahr, dass Kunden verstärkt auf uns zukommen und RFID-Lösungen nachfragen. Nicht, weil diese Technologie gerade hip oder in aller Munde ist, sondern weil die Unternehmen einen konkreten Bedarf sehen und klar definierte Prozesse optimieren möchten“, erläutert Gramlich und führt aus: „Viele kleinere Projekte können sich so sehr schnell zu realen Rollouts entwickeln.“

Full-Service aus einer Hand

Als Full-Service-Provider offeriert COT seinen Kunden einen kompletten Service - von der Beratung, RFID-Tests vor Ort, der Bereitstellung und Installation von Lösungen über die Versorgung mit Verbrauchsmaterial und Ersatzteilen bis zur Wartung. „Wir können unseren Kunden deutschlandweit, und über Partner sogar weltweit, einen Rundum-Service bieten. Wir verkaufen nicht nur die Lösung, sondern halten sie auch instand“, sagt Eiko Gramlich.

Vertrauensvolle Partnerschaften

Das Unternehmen setzt mit seinem RFID-Portfolio auf starke Partner mit profiliertem Geräteangebot großer Marktteilnehmer wie Motorola, Nordic ID, Feig Electronic und Deister Electronic. „COT ist europaweit einer von wenigen als Motorola-RFID-Spezialist ausgezeichneter Lösungsanbieter. Dies macht uns sehr stolz“, so Michael Kötter. Bei passiven RFID-Anwendungen zur Echtzeitlokalisierungen setzt COT auf das Star-System von Mojix. Im Druckerbereich prägen, neben den Eigenentwicklungen, verlässliche Partnerschaften mit den Unternehmen Printronix, Toshiba, Zebra und Microplex die Geschäftsstrategie.

„Als Komplettlösungsanbieter mit langjährigem Know-how in den Bereichen Drucken und AutoID verfügen wir über ein breites Portfolio, welches von Drucksystemen über Lösungen zur mobilen Datenerfassung, RFID-Lösungen, Etiketten, Thermotransfer-Bändern bis hin zum umfangreichen Service reicht – alles aus einer Hand.“

Michael Kötter, Geschäftsführer von COT Computer OEM Trading

Hauseigener Druckservice inklusive

Neben dem Rundum-Service, einer breiten Hardwarepalette und innovativen Eigenentwicklungen bilden Etiketten und der hauseigene Druckservice im Thermo-Transfer-Verfahren eine weitere wichtige Säule des Lösungsanbieters. Dieser eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, selbst kleinere Mengen Etiketten kostengünstig und schnell zu beziehen.

Branchenübergreifende RFID-Aktivitäten

Im Fokus der Aktivitäten stehen die Branchen Automotive, IT, und Logistik. „Eines unserer größten RFID-Projekte der letzten Zeit war eine Mojix-Installation bei Volkswagen Original Teile Logistik (OLTG). Im Rahmen dieses Projekts werden vorrangig die Anwendungsmöglichkeiten der passiven UHF-RFID Technologie im Warenausgangsbereich und beim Gefahrenübergang auf Versandgutbasis (Behälter & Einzelteile) untersucht“, erläutert Michael Kötter. Im Healthcare-Umfeld ist das Dieburger Unternehmen jedoch genauso aktiv wie im Lebensmittelbereich, der Luftfahrt oder - über weitverzweigte Wege - auch in der Textilbranche. „Unsere Erfahrung zeigt, dass RFID in allen Branchen nachgefragt ist. Und mit unserem Know-how als Lösungsanbieter sind wir dafür bestens aufgestellt.“

Letzte Änderung am Montag, 13 April 2015 18:48
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