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RFID-Spezialetiketten von Herpa Print

Artikel | von herpa print | 17. April 2013
Je mehr Details ein Kunde über seine Prozesse, in denen RFID-Etiketten benötigt werden, weiß, desto individueller kann ein Spezialetikett konzipiert und hergestellt werden. Je mehr Details ein Kunde über seine Prozesse, in denen RFID-Etiketten benötigt werden, weiß, desto individueller kann ein Spezialetikett konzipiert und hergestellt werden. BILD: Herpa Print

Zu 100 Prozent speziell

Folienveredlung, das ist das Kerngeschäft von Herpa Print. Das langjährig erarbeitete Know-how in der Folienverarbeitung nutzt das Unternehmen seit mehreren Jahren bei der Entwicklung von RFID-Spezialetiketten, die in ihren Spezifikationen häufig die Anforderungen der Kunden übertreffen und heute rund ein Drittel des gesamten Unternehmensumsatzes ausmachen.

Hohe Temperaturen? Verklebung auf rostigen oder öligen Untergründen? In der Regel kein Problem, sagt Wilfried Lentzsch, Vertriebsleiter Kennzeichnungssysteme & RFID Süd, doch die Entwicklung eines solchen Spezial-Etiketts ist aufwendig und zeitintensiv. Ein schneller Erfolg sei kaum möglich. Nimmt sich ein Kunde diese Zeit erhält er ein Produkt, dass auch in anspruchsvollen Umgebungen einwandfrei und langfristig funktioniert.

„Alle RFID-Etiketten die wir verkaufen, sind zu 100 Prozent nach Kundenvorstellungen entwickelt konzipiert und konvertiert. Je besser der Kunde seine Anforderungen formulieren kann, desto spezifischer können wir das Inlay mit speziellen Folien verpacken und mit einer speziellen Klebefläche versehen. Dadurch erreichen wir, dass das Inlay zum Teil weit über seine Standardspezifikation belastet werden kann. BMW umspritzt die Etiketten beispielsweise mit Kunststoff. Dabei treten Temperaturen von in der Spitze 280 Grad Celsius und Drücke von bis zu 600 bar auf, die die Etiketten unbeschadet überstehen“, sagt Wilfried Lentsch.

Gerade die Automobilindustrie erwarte eine Leserate von 100 Prozent, genauso wie die Pharmaindustrie, so der Vertriebsleiter. Um dies sicherzustellen, hat Herpa Print ein spezielles Prüfverfahren entwickelt um die Etiketten vor Auslieferung auf eine einhundertprozentige Funktion aller Etiketten zu gewährleisten. „Aber „spezial“ beginnt für uns zum Beispiel bei Etiketten für Kunstoffbehälter schon mit den Fragen im Vorfeld, beispielsweise wie oft der Behälter gewaschen wird und welche Reiniger dabei zum Einsatz kommen. Standardetiketten haben wir nicht im Portfolio.“

Dieser Bericht ist erschienen in der Dezemberausgabe 2012 des Fachmagazins "RFID im Blick".

Letzte Änderung am Mittwoch, 17 April 2013 11:38
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