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RFID im Blick

RFID-Reader für prozesssichere Applikationen | Teil 2

Artikel | von PR RFID im Blick | 10. Juli 2013

RFID-Reader 2013: bereit für die Zukunft

In der Maiausgabe 2013 geht das Fachmagazin "RFID im Blick" den aktuellen Trends 2013 nach.

UHF bleibt Trend auch in 2013

Die Nachfrage nach UHF-Systemen bleibt ungebrochen: „Wir gehen davon aus, dass die Anzahl von UHF-Applikationen 2013 steigen wird. Vor allem in den Bereichen Logistik, Retail, Textilindustrie, Textilhandel und Automation werden verstärkt UHF-Komponenten zum Einsatz kommen“, berichtet Andreas Löw von Feig Electronic. Aufgrund der vielfältigen Herausforderungen, die UHF von technischer Seite mit sich bringt, müsse vor einer Integration jedoch eine umfassende Betrachtung aller Prozesse und der dazugehörigen Kosten sowie eine Prüfung der technischen Machbarkeit erfolgen, so Andreas Löw. Ein Schlüsselelement, um häufig auftretende Schwierigkeiten bei UHF-Lösungen zu begegnen, sieht Michael Wack von Identpro in einem zentralen Steuergerät, das die vollständige RFID-Infrastruktur ganzheitlich betrachtet. Ein Steuergerät „kennt“ jedes Tor, alle Antennen, ihre Ausrichtung und Parametrierungen: „Mittels dieser Logik können zahlreiche Signale gemessen und ausgewertet werden.“ Damit ließen sich beispielsweise statische von bewegten Transpondern unterscheiden.

Reader-Migration schafft zukunftssichere Lösungen

Eine zunehmende Anzahl von RFID-Systemen innerhalb eines Unternehmens für verschiedene Prozesse können dann zur Herausforderung werden, wenn viele unterschiedliche technologische „Ökosysteme“ zusammengeführt werden sollen, damit beispielsweise eine Transponderkarte sowohl für den Zutritt, als auch für das Bezahlen in der Kantine sowie für das Identifizieren am PC oder Drucker genutzt werden soll. Für Gerätehersteller und Systemzulieferer hat dies zur Folge, dass sie mit verschiedenen Reader-Modulen arbeiten müssen. „Der Migrationsdruck ist insbesondere in Europa groß, da die Technologielandschaft zerklüftet ist“, sagt Stefan Haertel, Elatec. Multifrequenz-Leser, die mit verschiedenen Transponder-Frequenzen arbeiten können und sich auch auf verschiedene Standards verstünden, würden die Reader- Migrationen erleichtern und damit für zukunftssichere Migrationen sorgen.

Technik beherrschen und prozesssicher einbinden

Die heute verfügbaren RFID-Reader sind nicht nur technologisch ausgereift, sondern werden kontinuierlich entlang steigender Anforderungen und neuer Einsatzbereiche weiterentwickelt. Im Zusammenspiel mit einer prozesssicheren Integration und einer bestmöglichen Ein- und Anbindung an bestehende sowie übergeordnete (Unternehmens-)Systeme, schaffen RFID-Systeme unter der Verwendung verschiedenster Lesegeräte Mehrwerte und sparen so Kosten, erhöhen den Komfort von Kunden, sorgen für transparentere Prozesse und verbessern die Datensicherheit und -qualität, wenn die Systemanbieter den Dreiklang aus „Beherrschung der Technologie“, „Analyse der Prozesse“ und „Integration in (bestehende) Systeme“ optimal umsetzen.

Lesen Sie den kompletten RFID-Reader-Report 2013!

Letzte Änderung am Dienstag, 13 August 2013 16:16