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RFID-Multifrequenz-Reader von Elatec im Klinikumfeld

Artikel | von Elatec | 30. Juli 2013
Die Reader von Elatec unterstützen nahezu jede Transpondertechnologie. Als Multifrequenzleser ermöglichen sie zukunftssichere Installationen. Die Reader von Elatec unterstützen nahezu jede Transpondertechnologie. Als Multifrequenzleser ermöglichen sie zukunftssichere Installationen. BILD: Elatec

Technologiemix erhöht den Migrationsdruck

RFID-Systeme sind heute schon in Krankenhäusern und Kliniken, beispielsweise für die Zugangskontrolle, etabliert. Der Einsatz von Readern, die sich auf verschiedene Frequenzen und Transpondertechnologien verstehen, verhelfen den Patienten zu mehr Komfort während des stationären Aufenthaltes, da verschiedene Systeme mit einem Transponder bedient werden können. Auch leisten kontaktlose Identifikationsmöglichkeiten am Krankenbett Unterstützung bei der Visite und Dokumentation durch die behandelnden Ärzte und erbringen so reale Kostenreduzierungen für die Gesundheitseinrichtungen.

Im Bereich der Zutrittslösungen und Bezahlsysteme in Kantinen und Krankenhausbistros ist die RFID-Technologie etabliert. Wird jedoch nicht ein durchgängiges System installiert, entstehen mitunter viele verschiedene Ökosysteme. Für Gerätehersteller hat dies zur Folge, dass sie mit verschiedenen Reader-Modulen arbeiten müssen. „Der Migrationsdruck ist insbesondere in Europa groß, da die Technologielandschaft zerklüftet ist“, sagt Stefan Haertel, Department Director RFID bei Elatec. Lesegeräte, die nicht nur mehrere Funkfrequenzen, sondern auch nahezu alle Übertragungsstandards und -modulationen beherrschen, sorgen für eine Investitionssicherheit und ermöglichen in innovativen Anwendungen Mehrwerte und Kosteneinsparungen.

Herr Haertel, Zutritt und Authentifizierung sind auch im Klinikumfeld gefragt. Sind Reader-Migrationen auch dort sinnvoll?

Zahlreiche Krankenhäuser möchten aus den unterschiedlichsten Gründen nicht, dass die Patienten viel Bargeld bei sich tragen. Gleichzeitig werden den Patienten immer mehr Möglichkeiten angeboten, Geld auszugeben. Das betrifft die Fernseher in den Zimmern, die Cafeterien und Getränkeautomaten. Zunehmend wollen Patienten in der Klinik aber auch nicht auf einen Internetzugang verzichten. Daher bieten Hersteller mittlerweile Multimediaterminals an, die in die Beistellwägen an den Betten integriert sind. So können nicht nur Emails abgerufen und das TV-Programm empfangen werden, auch Video-on- Demand kann realisiert werden. Dazu bedarf es einer kontaktlosen Karte zur Identifikation und Abrechnung, schon allein aus hygienischer Sicht, da Kartenleser für kontaktbehaftete Übertragungen schwerer zu reinigen sind. Ist der Patient an seinem Beistellwagen eingeloggt, kann auch der behandelnde Arzt sich während der Visite ebenfalls mit seiner Karte identifizieren und die Dokumentation findet direkt am Krankenbett statt. Mit einer solchen Anwendung werden Zeit und Kosten gespart und reale Mehrwerte geschaffen, da Kliniken zum einen unter einem enormen Kostendruck stehen, zum anderen aber auch um Patienten mit anderen Häusern konkurrieren. Daher können sich auch höhere Anfangsinvestitionen schnell rechnen. Hersteller der Beistellwägen profitiert in diesem Fall enorm durch den Einsatz von Multfrequenz-Readern, da sie in verschiedenen Krankenhäusern auf unterschiedliche Ökosysteme treffen.

Lesen Sie den kompletten RFID-Reader-Report 2013 !

Letzte Änderung am Dienstag, 30 Juli 2013 10:59
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