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RAKO Security-Label

Diebstahlschutz mittels RFID von RAKO in Kenia

Artikel | von RAKO Security-Label | 24. Oktober 2013
Etiketten-Lösungen für den Modehandel Etiketten-Lösungen für den Modehandel

Handel

RFID-Integration Ende September erfolgreich abgeschlossen

Bis zum 30. September hat das Unternehmen Rako Security Label eine RFID-Integrationslösung für ein Kölner Modeunternehmen in Nairobi umgesetzt. Trotz erschwerter Bedingungen konnte das RFID-System zur Diebstahlsicherung inklusive Analysesoftware erfolgreich implementiert werden.

Für das Projekt lieferte Rako sowohl die Hard- und Software als auch die IT-Integrationsleistung und führte die Schulung durch. Die komplette Projektumsetzung beinhaltet eine Kassenlösung, Diebstahlschutz mit RFID-Hardtags zur Warensicherung am Storeausgang, mobile Inventur sowie eine Analysesoftware für Reportings und Analyse der Inventurdifferenzen. Rako liefert für das Modeunternehmen die Hart-etiketten mit integriertem EPC-Tag für die Artikelsicherung, die Handlesegeräte für die Inventur stammen von dem Unternehmen Nordic ID, die Software kommt von Enso Detego. IT-seitig erfolgte die Integration durch einen großen afrikanischen IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Kenia.

„Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit unserem lokalen Partner und des Einsatzes unserer RFID-Experten konnten wird die Lösung innerhalb kürzester Zeit erfolgreich installieren“, so Michael Hedtke, Rako Security Label

Prävention gegen Warendiebstahl

Hauptbeweggründe für die Integration der RFID-Lösung lagen darin, Inventurdifferenzen durch Diebstahlschutz einzudämmen und zukünftig die Warenbestände exakt erfassen und die Filialdaten analysieren zu können. Der globale Gesamtschwund entspricht laut Globalem Diebstahlbarometer 2011 im Durchschnitt 1,45 Prozent des weltweiten Einzelhandelsumsatzes. „In Ländern auf dem afrikanischen Kontinent sind die Verluste durch Diebstahl geschätzt noch höher als in Europa. 40 Prozent der Verluste ist dabei auf Diebstahl durch Mitarbeiter zurückzuführen“, so Michael Hedtke.

Inbetriebnahme trotz erschwerter Bedingungen

Das furchtbare Geiseldrama im September in einem Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi hat für mehrere Tage die ganze Welt den Atem stocken lassen. Für Unternehmen heißt es in einer solchen Situation abzuwägen, wie man einen Auftrag termingerecht durchführen kann, ohne vielleicht eigene Mitarbeiter durch den Einsatz vor Ort zu gefährden. Trotz dieser erschwerten Bedingungen konnte Rako die Inbetriebnahme in nur fünf Tagen umsetzen. Die Inbetriebnahme erfolgte komplett remote. Die Mitarbeiter des IT-Dienstleisters sowie des Endkunden wurden aus der Ferne online geschult. Rako hat dabei sowohl die IT- und Geräteschulung als auch die Prozessschulung der Filialmitarbeiter des Endkunden durchgeführt.

Letzte Änderung am Donnerstag, 24 Oktober 2013 10:06
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