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RUD Ketten

RUD Ketten: „Lebende“ Bauteile dank RFID

Artikel | von RUD Ketten | 13. November 2013
Mittel zur Lastenbefestigung müssen enormen Krafteinwirkungen standhalten und unterliegen der Prüfpflicht. Die RFID-Kennzeichnung erleichtert die Verwaltung der Inspektionen. Mittel zur Lastenbefestigung müssen enormen Krafteinwirkungen standhalten und unterliegen der Prüfpflicht. Die RFID-Kennzeichnung erleichtert die Verwaltung der Inspektionen. BILD: RUD Ketten

Anschlagmittelprüfung

Interview mit Michael Smetz, Produktmanager RFID, RUD Ketten

Herr Smetz, was planen Sie bezüglich des ID-Sytems für 2013?

Wir wollen das System gemeinsam mit unseren Händlern, die einen Prüfservice anbieten, Endkunden namhafter Großfirmen bei der Nachrüstung der Tags und der Einführung der Software unterstützen. Im September wird dann bereits die zweite Version der Software auf den Markt kommen, in die viele Erfahrungen aus der bisherigen Nutzung mit eingeflossen sind. Auch wird die Software dann neben Deutsch und Englisch in zahlreichen Fremdsprachen erhältlich sein.

Wo sehen Sie noch großes Potenzial für das Nutzen einer RFID-basierten Prüfung?

Wir sehen in allen Branchen in dem Bereich der Wartung- und Instandhaltung ein großes Potenzial für den Einsatz der RFID-Technologie, da auch heute noch viel auf Papier dokumentiert wird. Darüber hinaus nehmen wir wahr, dass insbesondere kleine Anschlagpunkte, die zu Tausenden in vielen Unternehmen im Einsatz sind, überhaupt nicht geprüft werden, obwohl eine Verpflichtung dazu existiert. Gerade hier kann das RUD-ID-System seine Vorteile voll ausspielen und, wie in der Praxis bereits bewiesen, die Dokumentationsaufwand für die Prüfung um 30 bis 40 Prozent reduzieren.

Welchen weiteren Vorteil bietet die RFID-gestützte Prüfung?

Sind die Arbeitsmittel mit Transpondern ausgestattet, dann können Kunden nicht nur von den Vorteilen, wie der Zeitersparnis oder der verbesserten Prüfdokumentation profitieren, sondern sie erhalten „lebende“ Bauteile. Zu jeder 16-stelligen Transponder-UID hinterlegen wir jegliche Produktinformationen bei uns im System. Wird der Transponder am Bauteil beim Kunden erstmalig eingelesen, muss nicht mehr definiert werden, um was für ein Teil es sich handelt, da alle Daten bereits mit der Nummer verknüpft sind.

Das Interview ist in der Aprilausgabe 2013 des Fachmagazins „RFID im Blick“ erschienen.

Letzte Änderung am Samstag, 24 Oktober 2015 22:12
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