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Gera-Ident: UHF-RFID-Labels für die Automobilindustrie

Artikel | von GERA-IDENT | 05. Mai 2014
Für die Kennzeichnung hochwertiger Bauteile in der Automobilindustrie bedarf es ebenso hochwertiger RFID-Labels Für die Kennzeichnung hochwertiger Bauteile in der Automobilindustrie bedarf es ebenso hochwertiger RFID-Labels

„Mit der richtigen Strategie ist Qualität nicht teuer“

Gera-Ident entwickelt individuelle UHF-RFID-Labels, die verschiedensten Anforderungen gerecht werden

„Die Sensorik stellt in einer hochautomatisierten Fertigung wie der Automobilindustrie eine bedeutende Möglichkeit zur Optimierung dar, um die Variantenvielfalt effizient fertigen zu können. RFID ist dabei ein wesentlicher Bestandteil“, sagt Ramin Hassan, Geschäftsführer von Gera-Ident. Speziell im Bereich der UHF-Technologie gebe es UHF-Labels für die Automobilindustrie eine wachsende Nachfrage und gleichzeitig ein großes Potenzial, so Ramin Hassan. Doch um insbesondere Labels zum Bestandteil von erfolgreichen Lösungen werden zu lassen, bedarf es neben einer passenden Strategie und einem umfassenden Technologie- Know-how auch fundierten Erfahrungen über den Einsatzzweck, so der Geschäftsführer.

Ramin Hassan, Gera-Ident, im Gespräch mit Jan Phillip Denkers und Anja Van Bocxlaer, „RFID im Blick“

Seit fünf Jahren steht die Automobilbranche im Fokus

Die Entwicklung und Herstellung von RFID-Labels für die Fertigungsindustrie, speziell Automotive, sind ein fester Bestandteil der Gesamtstrategie von Gera-Ident und haben einen maßgeblichen Anteil am Gesamtergebnis des Unternehmens, sagt Ramin Hassan. „Seit 2009 setzen wir einen besonderen Fokus auf diesen Industriezweig. Wir haben inzwischen mit unseren Partnern und Kunden zahlreiche Lösungen umgesetzt und viel spezielles Know-how gesammelt. In der Branche ist noch sehr großes Potential für das wir auf unsere Erfahrungen der letzten fünf Jahre zurückgreifen können.“

Bis zu 10 Millionen individuelle Labels pro Jahr

In Projekten der Automobilindustrie ist Gera-Ident über rund zehn Systemhäuser involviert. „Wir liefern über unsere Partner mit steigender Tendenz circa zehn Millionen Labels pro Jahr in RFID-Anwendungen in der Automobilindustrie – sowohl an Autohersteller als auch an Zulieferer und Logistikdienstleister, die im Automotive-Umfeld ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben“, berichtet Ramin Hassan und ergänzt: „In der Automobilindustrie sind meist individuelle Lösungen nötig – im Gegensatz zu anderen Branchen, in denen vorwiegend Standardlabels genutzt werden. Durch unsere Ausrichtung auf anwendungsorientierte Produktentwicklung können wir uns daher trotz eines bestehenden Preisdrucks sehr gut einbringen.“

Spezielle Materialien für die Automobilbranche

Ramin Hassan ist sich sicher, dass sich trotz straffen Kalkulationen der Automobilisten und Zulieferer Labels von hoher Qualität weiterhin durchsetzen werden: „Die Kennzeichnung eines hochwertigen Bauteiles in einer komplexen Prozesskette mit einem inadäquaten Label ist definitiv nicht das Ziel in der Automobilindustrie. Die Fehlertoleranz ist deutlich niedriger als in anderen Branchen und die Auswirkungen im Fehlerfall sehr weitreichend.“

Um dennoch preislich attraktiv zu sein, wurde bei Gera-Ident frühzeitig eine langfristige Strategie gewählt: „Von Anfang an verwenden wir für Labels, die in der Automobilindustrie eingesetzt werden, ausschließlich hochwertige Komponenten von qualifizierten und erfahrenen Lieferanten. Durch die Bestellung großer Mengen realisieren wir einen Kostenvorteil, den wir an unsere Kunden weitergeben. Ein qualitativ hochwertiges Label, das hohe Prozessstabilität bietet, muss somit nicht teurer sein.

Temperaturstabil und langfristig lieferbar

In der Regel werden aus der Automobilindustrie Labels angefragt, die Temperaturen zwischen 100 und 160 Grad standhalten. Es gibt aber auch deutlich höhere Temperaturanforderungen oder Notwendigkeiten, beispielsweise in Bezug auf besondere chemische Beständigkeit. Um Produkteigenschaften zu testen und dann auch zu gewährleisten, betreibt Gera-Ident ein eigenes Testlabor, berichtet Ramin Hassan: „Wir nehmen unseren Kunden zahlreiche Testschritte frühzeitig ab, indem wir ihre Anforderungen umfassend prüfen und Test-Label liefern, die bereits nah am späteren Serienprodukt sind.“ Die langfristige Lieferfähigkeit der freigegebenen Serienprodukte steht bei Gera-Ident ebenfalls im Vordergrund. „Wir stellen an uns selbst den Anspruch, dass unsere Kunden sich über lange Zeit nicht mit unseren Produkten auseinandersetzen müssen, weil sie einfach nur unbemerkt ihren Zweck erfüllen“, verdeutlicht der Geschäftsführer.

UHF: flexibler und günstiger?

„UHF-RFID hat sich in verschiedensten Automotive-Anwendungen bewährt. Der Preisvorteil der Verbrauchsmaterialien, im Vergleich zu HF- oder LF-Lösungen, ist ein weiteres entscheidendes Argument“, erläutert Ramin Hassan und führt weiter aus: „Systeme können flexibler gestaltet werden, jedoch erfordert die Komplexität der Technologie ein umfangreiches Know-how, entsprechende Hochfrequenzausrüstung und vor allem eine enge Kommunikation aller Beteiligten. Um stabile Lösungen zu liefern, hat Gera-Ident viel in automatisierte Messtechnik investiert, um jedes auszuliefernde Label auf kundenspezifische Funktionsparameter prüfen zu können. So stellen wir sicher, dass wir absolut berechenbare Komponenten für dauerhaft stabile Prozesse liefern.“

Letzte Änderung am Montag, 05 Mai 2014 09:43
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