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RAKO Security-Label: Exklusive Modehändler mit RFID stark für die Zukunft

Artikel | von RAKO Security-Label | 30. Juni 2014
Modeboutiquen machen Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen attraktiv. Ansprechende Ladengestaltung und ein gut ausgewähltes Sortiment animieren Kunden zum Kauf. RFID hilft bei der Planung und sichert durch aktuelle Bestandsdaten die Artikelverfügbarkeit. Modeboutiquen machen Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen attraktiv. Ansprechende Ladengestaltung und ein gut ausgewähltes Sortiment animieren Kunden zum Kauf. RFID hilft bei der Planung und sichert durch aktuelle Bestandsdaten die Artikelverfügbarkeit.

RFID bei Modehäusern

Aufbruch abseits des Mainstreams

„KMU zu sein, kann enorme Vorteile bieten. Das gilt auch für den Wettbewerb im Einzelhandel. Modehändler mit nur wenigen Filialen haben spezifisches Potenzial, das sie manchmal selber unterschätzen. Wer seine Schnelligkeit und Flexibilität geschickt ausspielt und mit der richtigen Lösung potenziert, gewinnt auf dem Markt die nötige Schlagkraft“, so Michael Hedtke, Projektmanagement, Rako Security Label. Gemeinsam mit Thorsten Wischnewski, Bereichsleiter RFID, erklärt er, wie sich kleine und mittlere Fashion-Unternehmen durch gezielte Prozessoptimierung für die Zukunft aufstellen können und warum jetzt ein wichtiger Zeitpunkt ist, in eine RFID-Lösung zu investieren.

Michael Hedtke, Projektmanagement, Rako Security Label, im Interview mit Anja Van Bocxlaer, „RFID im Blick“

Was führt Modehändler zum Erfolg?

Michael HedtkeMichael HedtkeAufbruchsstimmung bei Einzelhändlern im Fashion-Sektor: „Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind im Aufbruch und bringen ihr Unternehmen in die Zukunft“, berichtet Michael Hedtke, Projektmanager, Rako Security Label. Die Anforderungen, die diese Zukunft stellt, sind klar definiert: „Ansprechende Ladengestaltung, kompetenter Kundenservice und eine gut ausgesuchte Produktpalette gehören heute beim Einkauf im stationären Einzelhandel zum Status quo. Kein Online-Shop und keine Handelskette wird eine gut sortierte charmante Modeboutique ersetzen. Ist der gewünschte Artikel aber Out-of-Stock, ist es so gut wie sicher, dass der Kunde zur Konkurrenz abwandert.“ Um das zu vermeiden und den hohen Ansprüchen im starken Wettbewerb gerecht zu werden, führe der Weg über die Optimierung der internen Prozesse. RFID werde immer häufiger besonders bei exklusiven Modehäusern und Boutiquen für Diebstahlschutz und aktuelle Bestandsdaten ein wichtiger Zug in der Retail-Strategie.

Interne Prozesse im Fokus

Mehrwerte mit RFID im Fashion-Retail zu heben, ist heute nicht mehr abhängig von den vorgelagerten Gliedern der Wertschöpfungskette. „Unsere Kunden können sich unabhängig von Zulieferern oder dem Druck unternehmensübergreifender Prozesse für die Technologie entscheiden“, erklärt Michael Hedtke. Skalierbare Lösungen für Modehändler mit wenigen Filialen legen den Fokus auf die Sicherung des Invests und aktuelle Bestandsdaten. „Das macht RFID so attraktiv für kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen. Dazu gehört erstmal, dem Kunden zuzuhören, Abläufe zu analysieren und ein durchdachtes Konzept zu erstellen. Die technische Einbindung der Lösung geht dann schnell.“

Flexibilität strategisch ausspielen

Ware auszeichnen, Technologie filialübergreifend implementieren – was für große Händler oft hohen Aufwand und lange Entscheidungsfindung bedeutet, können KMU schnell und unkompliziert umsetzen. Sie profitieren durch überschaubare Strukturen von kurzen Reaktionszeiten und Flexibilität. Oft gibt Diebstahlschutz den Anstoß für die Installation eines RFID-Systems, berichtet Michael Hedtke. Nach der Realisierung werde die effektive Warensicherung dann aber schnell zum angenehmen Nebeneffekt: „Wenn Modehändler an Inventur denken, denken sie daran, dass sie ihre Filiale für einen Tag schließen müssen. Mit RFID ist das aber vielmehr eine Sache von einer Stunde, ohne die Kleidung überhaupt zu berühren, also auch bei laufendem Betrieb. Exakte Inventur mit wenigen Mitarbeitern in kurzen Intervallen - das ist für Einzelhandelsunternehmen in einer Branche, die von Warenverfügbarkeit lebt, der Schlüssel zum Erfolg.“

Einstieg leicht gemacht

Welche Ware liegt auf der Fläche, wie groß ist der Lagerbestand, was muss nachbestellt werden? „Zuverlässige und aktuelle Daten sind ein solider Grundbaustein nachhaltiger Betriebswirtschaft. Nicht nur in Bezug auf ein gut verwaltetes Artikelsortiment. Abverkaufsquoten bieten Planungsund Kalkulationssicherheit“, erklärt Michael Hedtke, ergänzt aber: „Diese Zuverlässigkeit und Aktualität mit wenig Aufwand zu erreichen, ermöglicht eben nur RFID. Viele glauben immer noch, die Technologie zu implementieren bedeute einen riesen Invest, aber die Situation hat sich geändert. Wir bieten beispielsweise Einsteigerpakete, mit denen Kunden für unter 10.000 Euro ein System implementieren können, das die entscheidenden internen Prozesse abdeckt.“

ROI ab 60 Prozent getaggter Ware

Ein Handlesegerät, um Ware in Regalen und auf Ständern in wenigen Sekunden im Pulk zu erfassen, ein Tischlesegerät für die Deaktivierung und Reaktivierung von EAS und die Abwicklung des Kassiervorgangs in Anbindung an das vorhandene Kassensystem: Die beiden Reader ermöglichen den Aufbau einer RFID-basierten Ladenstruktur, ergänzt durch eine Hoverguard Deckenantenne mit circa zwei Metern Lesereichweite für den Diebstahlschutz. Darüber hinaus umfasst ein Einsteigerpaket einen Magnetlöser sowie eine Auswahl von 200 RFID-Tags und -Etiketten verschiedener Typen für unterschiedliche Kennzeichnungsoptionen.

Michael Hedtke: „Wir wollen unsere potenziellen Kunden im stationären Einzelhandel ermutigen, mit innovativen Lösungen nach vorne zu gehen. Deswegen bieten wir diese kostengünstigen Einstiegslösungen. An immer mehr Beispielen sehen wir, dass die Integration von RFID zum Erfolg führt. Schon bei 60 Prozent getaggter Ware ist der ROI, abhängig von der Unternehmensgröße, nach kurzer Zeit erreicht.“

Letzte Änderung am Donnerstag, 28 August 2014 09:46
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