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COT Computer OEM Trading

COT Computer OEM Trading: Neue RFID-Drucker im 8-Zoll-Segment und günstiges Einstiegsmodell im 4-Zoll-Segment

Artikel | von COT | 15. August 2014
Anwendungsbeispiel: Kennzeichnung und Tracking von Ladungsträgern mit permanenten RFID-Tags Anwendungsbeispiel: Kennzeichnung und Tracking von Ladungsträgern mit permanenten RFID-Tags BILD: COT Computer OEM Trading

Druckerintegration

Lösungsgeschäft und Softwareangebot wird ausgebaut

Der AutoID-Experte COT baut sein Lösungsgeschäft und Softwareangebot weiter aus. Damit stärkt der Druckerspezialist sein Auftreten als Komplettanbieter im Bereich RFID: „Wir adressieren mit RFID-Lösungen aktiv den Markt. Zugleich kommen immer mehr Unternehmen, speziell aus dem Automotiveund Logistikbereich auf uns zu, weil sie Komplettlösungen benötigen. Mit abgestimmtem Lösungen für Closed-Loop-Anwendungen kann sich der RFID-Einsatz bereits bei geringem Invest schnell rechnen, berichtet Eiko Gramlich, Vertrieb RFID bei Computer OEM Trading, im Interview mit „RFID im Blick“.

Dunja Kandel, „RFID im Blick“ im Interview mit Eiko Gramlich, Vertrieb RFID, Computer OEM Trading

Neue Drucker für 4- und 8-Zoll-Etiketten

Aktuell arbeitet COT an einer neuen Generation des 8-Zoll- RFID-Druckers R8U. „Mit dem neuen Modell wollen wir speziell Kunden bedienen, die Papier im DIN A4-Format bearbeiten müssen. Der Nachfolger des R8U soll, so der Plan, in zwei bis drei Monaten am Markt erscheinen.“ Darüber hinaus arbeitet COT an der Entwicklung des 4-Zoll-RFID-Druckers RC4U. „Für diesen preislich attraktiven Drucker sehen wir aktuell ein interessantes Marktpotenzial im 4-Zoll-Segment als Einstiegsmodell für Pilotprojekte, Anwendungen mit kleinen Druckvolumina oder das Nachdrucken am Arbeitsplatz.“ Durch die Verwendung von Standardmaterialien reduziert das Gerät den Handlingaufwand im laufenden Betrieb.

Softwareentwicklung komplettiert Angebot

Die Entwicklung eigener Softwarebausteine komplettiert das Portfolio von COT. Von Etiketten, verschiedenen Transpondertypen wie On-Metal-Tags, über Drucker, bis hin zu stationären oder mobilen Scannern ist das Unternehmen imstande, Projekte vollständig inhouse mit Lösungen aus einer Hand zu realisieren. „Wir sind jetzt komplett aufgestellt und können den Kunden vollumfänglich in seinem RFID-Projekt unterstützen, inklusive Vorort-Tests, um die Machbarkeit in realer Umgebung sicherzustellen. Der Kunde kann dabei auf unsere eigenen Softwarebausteine zurückgreifen, die sich im Standard nutzen lassen. Gemeinsam mit unserem Partner Membrain können wir im RFID-Bereich bis hin zu Lagerverwaltungssystemen auch große Inventarisierungsprojekte realisieren.“

RFID in Closed-Loop-Anwendungen rechnet sich bei kalkulierbarem Invest

„Unsere Erfahrung zeigt, dass sich RFID-Projekte insbesondere in Closed-Loop-Anwendungen sehr schnell amortisieren. Anwendungsbeispiele sind das Tracken von Gitter- oder Kanbanboxen in geschlossenen Mehrwegkreisläufen, in denen die Objekte regelmäßig den Warenein- und Ausgang passieren. Im On-Metal-Bereich haben wir bereits mehrere Projekte mit einem Volumen von unter 10.000 Euro realisiert, inklusive Software. Durch leicht überschaubare Kosten bei einer im Vorfeld bestimmten Anzahl von Labels und Readern sowie einem vordefinierten Softwarepaket kann der ROI, je nach Fall, bereits unter einem Jahr liegen, da die Lösung nicht durch laufende Kosten wie bei offenen Systemen gestört wird. Prinzipiell gilt: Wird ein manueller Prozess abgelöst, amortisieren sich die Kosten bereits nach kurzer Zeit. Dabei ist auch wichtig, dass Hardware, Software und Verbrauchsmaterialen optimal aufeinander abgestimmt sind.“

Etikettendruck ist gefragte Spezialkompetenz

Mit ausgereiften Standardkomponenten, aber vor allem auch Entwicklung von kundenindividuellen Lösungen und Software im eigenen Haus, ist COT auf ganzer Linie aufgestellt. „Zum Großteil greifen wir in RFID-Projekten auf Standarkomponenten zurück. Das ist auch in den meisten Fällen aus Kostengründen so gewünscht“, so Gramlich. „Hardwareseitig können wir die Anforderungen unserer Kunden mit den Standarddruckern unserer Partner und natürlich mit eigenen Druckerentwicklungen bedienen. Wenn eine Anpassung erforderlich ist, nehmen wir sie vor. Aber gerade im Bereich RFID-Etikettendruck sind immer auch kundenspezifische Anpassungen erforderlich. Dabei spielt Software- und Lösungskompetenz insbesondere für die Druckeransteuerung eine Rolle. Zudem müssen je nach Anwendungsfall die Etiketten besonderen Anforderungen standhalten, sodass die Realisierung bezüglich Kleber und Oberfläche individuell angepasst werden muss. Wenn es um Kompetenz beim Etikettendruck geht, werden wir auch für andere Etikettenhersteller in RFID-Projekten beratend tätig.“

Letzte Änderung am Montag, 13 April 2015 18:47
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