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Neue Plattform von Waldemar Winckel zur besseren Nutzung von RFID-Daten

Pressemeldungen | von Winckel | 31. Juli 2015
AMIA® bildet eine probate Basis zur Digitalisierung von Prozessketten, was als wichtige Voraussetzung für die ‚Smart Factory‘ beziehungsweise Industrie 4.0 gilt AMIA® bildet eine probate Basis zur Digitalisierung von Prozessketten, was als wichtige Voraussetzung für die ‚Smart Factory‘ beziehungsweise Industrie 4.0 gilt BILD: Waldemar Winckel

Waldemar Winckel bietet eine neue IT-Lösung zur intelligenten Planung sowie Echtzeitsteuerung und -kontrolle von komplexen Prozessketten.

Mit AMIA® hat die Waldemar Winckel GmbH & Co. KG, Bad Berleburg, führender Anbieter RFID-basierter Informationssysteme, jetzt eine neue Plattform-Lösung zur intelligenten Aufbereitung und Nutzung von Daten in RFID-Anwendungen vorgestellt. Die Plattform ermöglicht die Planung, Steuerung und Kontrolle komplexer, RFID-basierter Prozessketten in Echtzeit und hebt bislang ungenutzte Potenziale bei der Auswertung von Identifikationsdaten.

Jörg BaldJörg Bald „Damit bildet AMIA® eine probate Basis zur Digitalisierung von Prozessketten, was als wichtige Voraussetzung für die ‚Smart Factory‘ beziehungsweise Industrie 4.0 gilt“, erläutert Winckel-Geschäftsführer Jörg Bald. „Die Plattform ist grundsätzlich branchen- und anwendungsneutral ausgelegt, der Entwicklungsschwerpunkt lag jedoch auf den Optimierungspotenzialen für Supply Chain Management, Produktion und Logistik im industriellen Umfeld.“

Dies erfolgt über zwei Ebenen: Auf der Informationsebene visualisiert und überwacht AMIA® in Echtzeit die für die Anwender relevanten Kennzahlen (KPI). Dabei macht AMIA® visuell, per SMS oder E-Mail auf etwaige Störungen und Soll-Abweichungen aufmerksam. Darüber hinaus bietet die Informationsebene eine Aufbereitung der erfassten Daten in Statistiken und Reports. Die zweite Ebene zielt auf die Prozesse selbst ab. Dafür bietet die Plattform Tools und Anwendungen zur intelligenten, zuverlässigen Echtzeit-Steuerung von Prozessen wie etwa KanBan, Verladekontrolle oder bei der Überwachung der Kommissionierung.

Dazu ist AMIA® in mehrere Module gegliedert. Ein umfangreiches Device-Management etwa unterstützt die Steuerung der eingesetzten Hardware-Komponenten. In einem Applikationsbereich sind „on-Board-Anwendungen“ wie Real Time Locating (RTLS) und Tracking & Tracing (T&T) bereits verfügbar. Weitere Module dienen zur intelligenten Prozessteuerung, zur Informationsgewinnung und Visualisierung (Dashboards). Eine Vielzahl von Standardschnittstellen sorgt zudem für reibungslosen Import und die Weitergabe von Daten und Informationen an übergeordnete Systeme wie beispielsweise ERP- oder MES.

Technologisch geben NoSQL-Datenbanken, Clusterfähigkeit, Complex Event Processing, Skalierbarkeit und andere Features die notwendige Performance und Sicherheit. Dabei ist das Datenmodell von AMIA® dynamisch (schemalos) und wird an die jeweiligen Anforderungen der Kunden angepasst. Die Anwendungsebene der Software ist browserbasiert (HTML 5) und benötigt damit keine aufwändigen Installationen.

„AMIA® ist das Ergebnis von mehr als 15 Jahren intensiver Entwicklungstätigkeit und einer einjährigen Realisierungsphase“, resümiert Bald. „Erste Pilotkunden zeigen sich begeistert über das Anwendungsspektrum und die neuen Ansätze, die ihnen AMIA® bietet, um entscheidungsrelevante Informationen zu gewinnen und zu visualisieren. Statistik war gestern – AMIA® zeigt den Weg Richtung Industrie 4.0.“

Letzte Änderung am Freitag, 31 Juli 2015 10:33
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