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Die Würth Industrie Service setzt bei ihrem Belieferungskonzept auf eine Siemens-RFID-Lösung

Pressemeldungen | von Siemens | 30. November 2015
Das RFID-Gate an der Verladerampe ist mit einem Simatic-Reader RF670R ausgestattet. Das RFID-Gate an der Verladerampe ist mit einem Simatic-Reader RF670R ausgestattet. BILD: Siemens

RFID-gesteuerte Logistik

Die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG setzt bei ihrem Belieferungskonzept auf eine Siemens-RFID-Lösung. Dadurch lassen sich in der Fertigung Lagerflächen und Kosten sparen.

RFID-Kanban-Systeme ergänzen die bisherige Behälterlogistik von Würth. Daten werden automatisch von der Produktion des Kunden zum Würth-Zentrallager übermittelt .Die RFID-Palettenbox (iBox) ist das Herzstück der Logistiklösung. In jeder iBox ist ein RFID-Schreib-Lese-Gerät Simatic RF670R von Siemens installiert. Sobald ein Mitarbeiter leere Kleinteilebehälter in eine iBox stellt und sie schließt, erfasst ein Simatic-Reader RF670R mit zwei abgesetzten UHF-Antennen Simatic RF640A die Tag-Daten und überträgt sie vom Kunden an Würth.

Die Daten erlauben eine eindeutige Zuordnung von Kunden, Behältergröße, Füllmenge und Lagerort, aber auch die Chargenrückverfolgung. Die iTagbox ist für Paletten-Kanban mit sperrigen Teilen konzipiert. Mit einem Briefkasten vergleichbar, wird der Warenbedarf durch Einwerfen von Kanban-Karten mit RFID-Tags signalisiert. Die Antenne der iTagbox ist direkt mit dem RFID-Reader der Palettenbox verbunden. Das RFID-Gate an der Verladerampe ist mit einem Simatic-Reader RF670R und vier abgesetzten Antennen ausgestattet. Ausgelöst beim Durchfahren einer Lichtschranke, werden die RFID-Daten der Palette erfasst und dem Warenwirtschaftssystem zugeführt.

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