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„RFID im Blick“ Reportage: RFID und Fashion 2015

Anja Van Bocxlaer

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Anja Van Bocxlaer

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RFID im Blick

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RFID in der Fashion-Branche: Ein teurer Hype oder reales Instrument zur Umsatzsteigerung?

Eines ist sicher: Wer sich nicht mit der RFID-Technologie auseinandersetzt, kann den Anschluss schnell verlieren

RFID und Fashion 2015Von Jan Phillip Denkers, „RFID im Blick

Die RFID-Technologie ist einer der Enabler eines nachhaltigen Erfolges im stationären Handel und im Multi-Channeling. Doch welche technologische Lösung bietet den optimalen Weg? Für welches Geschäftsmodell ist wo der perfekte Einstiegspunkt? In der Fashion-Reportage von „RFID im Blick“ berichten Technologie-Experten und -Anwender über das vielfältige Potenzial und belegbare Erfahrungen aus realen Anwendung. Aber auch über (noch) nicht gelöste Herausforderungen. Die exklusiven Einblicke geben passende Antworten auf die Frage: Welche Vorteile erbringt der RFID-Einsatz im Verhältnis zu welchem zu leistenden Aufwand? Fazit der zahlreichen Interviews: RFID ist kein „Allheilmittel“. Wer RFID aus seinen Betrachtungen zur Prozessoptimierung jedoch ausschließt, lässt mitunter ein enormes Potenzial ungenutzt.

Today‘s RFID: Increased Inventory Accuracy Drives Profitability

Early RFID Adopters Have Learned the Lesson: The Right RFID Solution Leads to Faster Inventory Turnover, Higher Margins and Increased Profitability

Avery DennisonFrancisco Melo, Vice President Global RFID, Avery Dennison RBIS, in an interview with “RFID im Blick”

“Based on the experience gained from more than 100 RFID integrations for apparel companies worldwide, Avery Dennison has developed benchmarks and methodologies to help retailers optimize RFID for their specific operation.”

“Today, there is no question whether RFID should be used in the apparel industry. Based on the experience of early RFID adopters, every retailer can benefit from the right RFID solution optimized for their operation,” says Francisco Melo, Vice President of Global RFID for Avery Dennison. But how can a retailer evaluate which solutions will actually optimize existing processes? And does investment in RFID implementation really pay off, and if so, when? In an interview with “RFID im Blick,” Melo answers these and other questions as he makes a case for today’s RFID.

Woven RFID Labels - The High-Tech Textile Solution

Logistics, stock-taking, and electronic article surveillance, alongside brand protection and enhancing the customer’s interactive shopping experience of high-quality branded goods

TextraceSybille Korrodi, Head of Marketing and Business Development, TexTrace,, in an interview with ‘RFID im Blick’

“Textile RFID brand labels will prevail in any case. Source tagging with permanently woven RFID Labels makes all the benefits of RFID available to the fashion industry.”

With its extensive expertise in textile manufacturing and consistent market orientation, in just a few years TexTrace has developed from an RFID start-up company into a specialist provider of woven brand labels. This Swiss company now manufactures quality textile labels for international upper-mainstream brands on in-house, specially developed machines, produced in increasingly large volumes. In an interview with ‘RFID im Blick’, Sybille Korrodi, Head of Marketing and Business Development at TexTrace, talks about strategies, technical innovation and benefits for the retail industry.

 

Vom Proof of Concept bis zum Rollout mit Checkpoint Systems

Am Beispiel eines Retailers mit 150 Filialen zeigt Checkpoint, wie kontrolliert, effizient und kundennah eine RFID-Installation vom ersten Workshop bis zum finalen Rollout abläuft.

Checkpoint SystemsJohannes R. M. Vilmar-Burgert und Geert den Hartog, Checkpoint Systems, im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Wir sind bereit und in der Lage, Omni-Channel-Lösungen von der Source bis zum Shop zu bedienen. Dafür haben wir unseren Fokus verstärkt auf die Beratung ausgerichtet.”

Traditionelle Modehändler kommen an RFID nicht vorbei, wenn sie sich erfolgreich für die Zukunft am Markt positionieren wollen, sagt Geert den Hartog, Checkpoint Systems: „Der Technologiewechsel von EAS zu RFID ist daher der erste logische Schritt, um einen Strategiewechsel umzusetzen.” Johannes R. M. Vilmar-Burger bekräftigt: „RFID ermöglicht digitale Bestände und schafft damit die Voraussetzungen für verkaufsfördernde Omni-Channel- Konzepte im Handel.“ Der Komplettanbieter legt den strategischen Fokus auf RFID und richtet das Angebot an Hard- und Software sowie Beratung darauf aus, Retailer bei dem Technologiewechsel zu unterstützen.

Basler setzt auf RFID in der Logistik

Der RFID-Einsatz verringert den Arbeitsaufwand und ermöglicht die Reduzierung von Fehlerquellen

Basler FashionHenry Taubald, Geschäftsführer / COO, Basler Fashion, im Gespräch mit „RFID im Blick“

Seit Oktober 2014 taggt Basler seine gesamte Liegeware.
Resultat: reduzierte manuelle Zählprozesse und die Verringerung von Fehlerquellen

Das Fashion-Unternehmen Basler ist von der RFID-Technologie überzeugt. Im Oktober 2014 fiel der Startschuss für eine Anwendung, die zunächst die Transparenz der Liegeware in der Lieferkette erhöht. COO Henry Taubald sieht in der Technologie den richtigen Schritt, steigenden Herausforderungen im Fashion- Umfeld mit einer wirtschaftlich abbildbaren Lösung zu begegnen: „Wir haben uns bei der Einführung der RFID-Technologie auf einen Teilabschnitt der gesamten Supply-Chain konzentriert. Beginnend bei den Herstellern, die für uns weltweit fertigen, und endend am Warenausgang unseres Logistikzentrums in Goldbach. So bleiben die Investitionen überschaubar.“ Welche Mehrwerte bereits in der Logistik spürbar sind und welche Schritte folgen können, berichtet Henry Taubald im Interview mit „RFID im Blick“.

End-to-End-Fashion-Logistik mit RFID

Panalpina nutzt RFID um globale Fashion-Supply-Verfahren zu beschleunigen

PanalpinaTim Hotze, Global Head of Logistics Innovation and Solutions Design und Mattias Praetorius, Global Head of Industry Vertical Consumer, Retail and Fashion, Panalpina, im Interview „RFID im Blick“

Panalpina will das Angebot für die Fashion-Branche ausweiten und RFID nimmt eine Schlüsselrolle dabei ein.

Eine End-to-End-Logistiklösung bietet zahlreiche Vorteile für Mode-Unternehmen. Sie gewährleistet die effiziente Verteilung von Waren zu wichtigen Verbrauchermärkten rund um den Globus. Was recht einfach erscheint, beruht auf anspruchsvollen Prozessen und dem Einsatz geeigneter Technologien, sagt Tim Hotze von Panalpina im Interview mit „RFID im Blick“. Die RFID-Technologie ist das Rückgrat einer End-to-End-Lösung, die Panalpina für ein italienisches High-Fashion-Unternehmen seit Mitte 2013 realisiert. Für diese spezielle Lösung auf Karton- Ebene setzt Panalpina auf eindeutige Karton-IDs in den logistischen Prozessen. Das Panalpina-Konzept ermöglicht jedoch auch die Erfassung auf Einzelteilebene, um so weitere Vorteile für Kunden und den Servicedienstleister zu ermöglichen.

Die Intelligenz im Fashion-Business

Business Intelligence ist der Schlüssel, um eine Marke „fashion forward“ werden zu lassen

DetegoVon Maria Stumpfl, Head of Marketing und Dr. Michael Goller, CTO, Detego

Ein Bausteine, um zukunftsweisende Multi-Channel-Konzepte in der Fashion-Branche zu realisieren, ist Business Intelligence auf RFID-Basis.

Die Modebranche steht vor einem strukturellen Wandel – die Anzahl und Komplexität der Verkaufskanäle wachsen stetig. Die Kaufkraft pro Person steigt und das Nachfrageverhalten verändert sich. Dementsprechend wird der Kampf um die Gunst der Kunden immer intensiver. Genau in solchen Situationen macht Business Intelligence den Unterschied. Dabei werden bereits bestehende Unternehmensdaten genutzt, um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu analysieren und gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil herauszuarbeiten. Dieser kann durch die Definition von Echtzeit-Maßnahmen untermauert und zur Motivation der Mitarbeiter herangezogen werden. Bei korrekter und tiefgreifender Anwendung revolutioniert BI ein bestehendes System.

RFID ist der Umsatzhebel auf dem Shopfloor

5 Gründe für die Fashion-Industrie
keine Angst vor RFID zu haben!

Nedap RetailAndreas Lorenz, Sales Director, Nedap Retail, im Gespräch „RFID im Blick“

Bereits ohne komplexe Integrationen und hohe Investitionen ist RFID im Flächenmanagement der Hebel für Umsatzsteigerungen von drei bis zehn Prozent

Zahlreiche Rollouts sind der beste Beleg für das Potenzial der RFID-Technologie in der Fashion-Industrie. Dennoch bestehen weiterhin Unsicherheiten, was die Kosten einer RFID-Lösung sowie den daraus zu ziehenden Nutzen angeht. Für Nedap Retail lautet das Ziel, die Komplexität aus dem Thema zu nehmen und die Einstiegshürden so niedrig wie möglich zu gestalten. „Der Einstieg ist einfacher als es sich Unternehmen oftmals vorstellen. Unkomplizierte Tests ermöglichen oftmals einen positiven Business Case“, stellt Andreas Lorenz, Nedap Retail, heraus. Gängige Kritikpunkte, die gegen RFID geäußert werden, will der Sales Director mit konkreten Vorteilen aus dem Weg räumen.

Enhanced Shopping Experience

Mit einer Kombination aus NFC und RFID den Kunden in den Store zurückholen

Sys-ProAlexander Gauby, Head of RFID Business Development, Sys-Pro, im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Synergien aus der Verbindung von NFC und RFID eröffnen neue Wege, Kunden aus den Online-Shops zurück in die Stores zu holen.“

NFC als Basis für Anwendungen zu nutzen, die das Einkauferlebnis steigern, ist keine neue Idee, neu hingegen ist der Ansatz, Daten aus einem mittels RFID-Technologie erfassten Bestand, mit NFC-fähigen Smartphones unmittelbar für Kunden nutzbar zu machen. Alexander Gauby, Sys-Pro, sieht in der Kombination der Technologien zahlreiche Ansätze, um Kunden, die derzeit größtenteils online einkaufen, wieder zurück in die Stores zu holen. „Wir wollen Online-Shopping und das Einkaufen im Store verbinden und so Unternehmen mit neuen Möglichkeiten zur Steigerung ihrer Marktanteile verhelfen.“ Nachhaltige RFID-Rollouts unterstützen diesen neuen Ansatz.

Letzte Änderung am Dienstag, 05 Januar 2016 16:28
RFID tomorrow 2017
RFID tomorrow 2017Mi, 27.- Do, 28. September
Van der Valk Airporthotel, Düsseldorf, Deutschland
80 Vorträge | 50 Aussteller | Live-Demos

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