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Entwicklung von RFID-Komponenten: Individuelle Transponder und Sensoren von hr electronic

Artikel | von hr electronic | 16. Februar 2016

hr electronic bietet maßgeschneiderte RFID-Komponenten branchenübergreifend für sicherheitskritische Anwendungen

Ernst SchererErnst Scherer Als Gegenpol zu Produzenten von RFID-Massenware richtet hr electronic bewusst seine Aufmerksamkeit auf die Wünsche der Kunden. Mit induktiven Hightech-Bauelementen hat sich das Unternehmen aus dem Schwarzwald vor allem im Security-Sektor einen Namen gemacht. Beispielsweise für Banken, Krankenhäuser oder die Automobilindustrie entwickelt hr electronic Spezial-RFID-Komponenten kundenspezifisch und begleitet den Anpassungsprozess.

Ernst Scherer, Betriebsleiter hr electronic, sprach mit „RFID im Blick“

Speziallösungen in kleinen Stückzahlen anstatt Massenware

„Qualität statt Masse“, lautet die Devise von hr electronic. Der Hersteller von RFID-Komponenten setzt sich bewusst von großen Produzenten aus Fernost ab und fertigt Speziallösungen in kleinen und mittleren Stückzahlen. „Wir haben uns darauf spezialisiert, für Kunden Vorentwicklungen zu machen, sie intensiv zu beraten und ihnen besondere RFID-Lösungen anzubieten“, erklärt Betriebsleiter Ernst Scherer. So sind 70 Prozent der angebotenen Lösungen kundenspezifisch. Da die Entwicklung und Fertigung in Deutschland stattfinden, kann hr individuell und schnell die benötigten Bauteile im gewünschten Design herstellen. Die Abnehmer profitieren so von den kurzen Wegen im Unternehmen und der „Made in Germany“-Fertigungsqualität. So seien nach Aussage von Ernst Scherer sogar schon Unternehmen auf hr electronic mit dem Wunsch zugekommen, rechtlich nicht-geschützte RFID-Komponenten in besserer Qualität und mit höherer Robustheit nachzubauen.

„Kunden schätzen an uns, dass wir in enger Abstimmung konkrete, aber individuell angepasste Lösungen für sie produzieren können“

Komponenten für den Security-Sektor

RFID-Komponenten des Unternehmens kommen insbesondere in Produkten für sicherheitskritische Bereiche zum Einsatz. Dort sind eine hohe Komponentenqualität und individuelle Anpassungen während der Vorentwicklungsphase besonders entscheidend, um maximale Sicherheit und Verlässlichkeit zu erreichen. Technik von hr electronic ist daher beispielsweise in Schließ- und Zugangssystemen von Krankenhäusern und Banken oder auch in Patientenarmbändern zu finden. Kunden sind nicht die Anwender direkt, sondern Systemintegratoren, Kartenhersteller und auch Sensorikproduzenten. So werden Komponenten von hr beispielsweise auch in Automobilsensoren wie Näherungsschaltern und ABS-Sensoren integriert. Die Veränderung der Reichweite von RFID-Näherungsschaltern werde häufig von Kunden gewünscht.

Projekt zum Einspritzen von RFID-Transpondern

hr electronic wirkt gezielt bei der Entwicklung von Innovationen mit und beteiligt sich daher mit weiteren Partnern aus der Industrie und dem Kunststoffinstitut Lüdenscheid in einem Projekt, das Methoden zum Einspritzen von RFID-Transpondern in Kunststoffteile entwickelt. Während hr electronic hier sein Transponderspulen-Know-how hinsichtlich der Kontaktierung und Auslegung der Transponder einbringt, haben die anderen Projektpartner bereits konkrete Anwendungen im Sinn: Die Möglichkeit, RFID „unsichtbar“ in Produkte einzuspritzen eignet sich insbesondere für das Qualitätsmanagement und die Chargenverfolgung, beispielsweise in der Automobilindustrie.

Letzte Änderung am Dienstag, 16 Februar 2016 13:40
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