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Gera-Ident geht mit RFID-Labels in die nächste Phase

Artikel | von GERA-IDENT | 13. Mai 2016

Nächste Entwicklungsstufe eingeläutet

Kunden passen Prozesse mithilfe der neuesten technologischen Möglichkeiten an aktuelle Anforderungen an

Der deutsche Label-Produzent Gera-Ident präsentiert seinen Kunden seine neuesten Innovationen aus dem Bereich RFID-Labels, um ihnen Anpassungen an neu entstandene Gegebenheiten innerhalb ihrer internen Prozessketten zu ermöglichen. Ramin Hassan, General Manager, Gera-Ident, spricht mit „RFID im Blick“ über die nächste Entwicklungsstufe bei Smart Labels.

Ramin Hassan, General Manager, Gera-Ident, im Gespräch mit „RFID im Blick“

Branchenübergreifende Lösungen

Mehrere Projekte des Label-Herstellers Gera-Ident erreichen nun bereits das dritte bis fünfte Jahr der serienmäßigen Nutzung von RFID-Labels im Fertigungsprozess. Aus der voranschreitenden Digitalisierung und Standardisierung speziell im Bereich RFID ergeben sich für viele Kunden unterschiedlichster Branchen neue Anforderungen an ihre Identifikationsprozesse. Die Erfahrung mit den Systemen und Komponenten, welche in den vergangenen Jahren gemeinsam gesammelt werden konnten, führt dazu, dass sich vor allem Stammkunden im industriellen Umfeld weiterentwickeln und die nächsten Schritte zur Optimierung und Erweiterung gehen.

„Während der mehrjährigen serienmäßigen Nutzung von Labels im Fertigungsprozess ergeben sich fundierte Kennzahlen, die auf den Prüfstand gestellt und dadurch verschiedenartige Optimierungsmöglichkeiten herausgearbeitet werden können. Je nach Kunde und Anwendung können diese zum Beispiel Einspar- und weitere Nutzenpotenziale oder generelle Eigenschaften im industriellen Umfeld, wie zum Beispiel Widerstandsfähigkeit in Bezug auf Temperatur und/oder Chemikalien, sein. Hinzu kommen neue Anforderungen aus dem Umfeld der Kunden, beispielsweise durch die fortschreitende Digitalisierung oder die immer häufiger geforderte Verknüpfung von Elementen in Lieferketten“, erläutert Ramin Hassan die Entwicklung der Labels in der Industrie.

Ramin HassanRamin Hassan “Unsere Labels sind bereit für die nächste Phase. Ab sofort bietet Gera-Ident zum Beispiel Labels mit neuartigen Speicherchips und damit noch mehr Speicher ab 1 kbit und darüber an.”

Gera-Ident bietet seinen Kunden deshalb neue Komponenten an, die mehr Flexibilität bieten, leistungsstärker sind und Kundenwünsche individueller bedienen können. Der Firma ist es wichtig, Produkte und Leistungen zu bieten, die sich mit den Kundenanforderungen wandeln können. Deshalb arbeiten sie, während die Produktgruppe beim Kunden läuft, gemeinsam mit dem Kunden aktiv an der Weiterentwicklung, testen und bereiten neue Produkte vor. „Wir können dabei auf umfangreiche Möglichkeiten zurückgreifen. Aufgrund der Kundenstruktur der Gera-Ident können Erfahrungen branchenübergreifend genutzt werden. Lösungen und Erfahrungswerte aus einer Branche lassen sich nicht selten auf andere Branchen zu deren Vorteil übertragen“, erläutert Ramin Hassan.

Speicherchips ab 1 kbit und darüber

Neue Entwicklungen werden zum Beispiel durch die Nutzung neuer Materialien, durch neue Strukturen, aber auch durch neue Chipgenerationen mit mehr Speicher möglich.

Letzteres erklärt Ramin Hassan anhand eines Beispiels: „Das maximale Speichervolumen von UHF-Labels lag bisher bei maximal 700 bit. Zusätzlich zu diesen bewährten Speichergrößen gibt es ab sofort Labels mit neuartigen Speicherchips und damit noch mehr Speicher, ab 1 kbit und darüber. Kunden, die einen sicheren oder auch einen eventuellen Bedarf für mehr Speicherkapazität haben, können Möglichkeiten mit uns eruieren und gezielte Tests durchführen.

Anwendungen, die bisher mit hohem Aufwand verbunden waren, wie die Vernetzung von Lieferketten, elektronische Dokumentation und dezentrale Datenablage, sind nun ohne weiteres möglich. Bauteile werden zu Smart Objects. So können in der Lieferkette heute zwischen Fertiger „A“ und Fertiger „B“ mehr Daten direkt über das Bauteil weitergegeben werden. Die Daten können nach Montage des Bauteils immer noch abgerufen und gegebenenfalls erweitert werden. Daten für die Nachnutzung, wie zum Beispiel bei Fragen der Gewährleistung oder der Wartung und Instandhaltung, werden dezentral gespeichert und Prozesse dadurch stark vereinfacht.“

Aufgrund der wachsenden Komplexität der Prozesse beim Kunden fokussiert die Gera-Ident weiter auf RFID-Labels, und -Hardware sowie produktnahe Dienstleistungen und baut dabei auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Nur gemeinsam können die Produkte und Systeme für die sich wandelnden Prozesse weiterentwickelt und verbessert werden.

Letzte Änderung am Freitag, 13 Mai 2016 16:31
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