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„RFID im Blick“ Reportage: RFID-Systemintegration 2016

Anja Van Bocxlaer

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Anja Van Bocxlaer

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RFID im Blick

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Die Anforderungen an die Systemintegration wachsen mit der Leistungsfähigkeit der Technologie

RFID-Systemintegration 2016Von Jan Phillip Denkers, „RFID im Blick

Mit einem steigenden Durchsatz in Produktionen, wachsendem Produktaufkommen in der Logistik und der Ausweitung des RFID-Einsatzes in Bereiche, in denen bislang andere Systeme genutzt wurden, steigen auch die Anforderungen an die Systemintegration. Die grundsätzlich positive, zunehmende Leistungsfähigkeit von RFID-Readern ist nur eine Seite der Medaille. Systemintegratoren müssen in der Konfiguration der Systeme die Möglichkeiten der zur Verfügung gestellten Algorithmen mit viel Know-how voll ausnutzen, um beispielsweise eine 100-prozentige Richtungserkennung zu ermöglichen.

RFID-Middleware: Zentrale Datendrehscheibe als Rundum-Sorglos-Paket von RFID-Systemen

Produktübersicht

RFID-MiddlewareDie Anzahl installierter RFID-Reader-Systeme in unterschiedlichen Prozessen nimmt kontinuierlich zu. Die theoretische Informationsdichte wird permanent erhöht. Doch wie werden nur die Daten an übergeordnete Systeme weitergegeben, die für die jeweilige Prozessoptimierung beziehungsweise -steuerung auch tatsächlich benötigt werden? Eine RFID-Middleware kann Abhilfe schaffen.

Rundum sorglos mit RFID-fähiger Middleware - Die Softwarekomponente als Dienstleister für den Datenaustausch:

Eine Middleware kann das Potenzial der unmittelbaren Zurverfügungstellung von Objekt- und bewegungsbezogenen Daten für übergeordnete Systeme wie WMS, ERP oder MES nutzbar werden lassen. Sie fungiert als Datendrehscheibe zwischen der Erfassung von Daten mittels RFID-Reader und dem Empfänger-System.

Produktvorstellungen von Mojix, Checkpoint Systems, Nedap Deutschland, syspro, Sigma Chemnitz, Harting Technologiegruppe, 7iD Technologies und Kathrein RFID

Die Zeit zur Veränderung ist jetzt gekommen!

Mit der passenden Lösung im Gepäck motiviert Winckel Automobilzulieferer europaweit, RFID auch für eigene interne Prozesse einzusetzen: Die Produktion wird digital, Industrie 4.0 wird Realität

WinckelJörg Bald, Managing Director, Waldemar Winckel, im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Winckel hat sich in den vergangenen Jahren speziell auf Lösungen zur Digitalisierung und Automatisierung logistischer Prozesse in der Automobilzulieferindustrie fokussiert. Unsere Arbeit hat Früchte getragen, sodass wir jetzt – gemeinsam mit Partnern – Zulieferer fit für die Zukunft machen können.“

Während der letzten Monate hat Winckel ein umfangreiches Lösungsportfolio für die Kennzeichnung von Prototypenteilen im Automobilbereich auf den Markt gebracht. In enger Zusammenarbeit mit den OEM s wurden Standards definiert sowie entsprechende Hard- und Softwarelösungen entwickelt. „Jedes Unternehmen, das Teile in den Prototypenbau liefert, kann vom Einsatz der RFID -Technologie auch in seinen eigenen Prozessen profitieren“, ist sich Jörg Bald sicher. Jetzt könne die Basis geschaffen werden, um RFID auch über den Prototypenbau hinaus zu nutzen. Medienbrüche und der damit einhergehende Informationsverlust in der Supply Chain könnten durch eine Erhöhung des Digitalisierungsgrades so dauerhaft und nachhaltig vermieden werden, ist der Geschäftsführer von Winckel überzeugt. Was bedeutet das für die Prozesse und für die gesamte Branche? „RFID im Blick“ hat bei Jörg Bald nachgefragt.

 

RFID Motion Day: Entiac analysiert RFID-Potenzial von Unternehmen

Auto-ID-Prozesse mit RFID als Grundlage für Digitalisierung von logistischen Prozessen

EntiacJohannes Szarata, Geschäftsführer, Entiac, im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Innerhalb weniger Stunden analysiert ein Experte von Entiac mögliche Einsatzszenarien von RFID im Unternehmen des Kunden und dokumentiert in einer Projektskizze Prozessanforderungen und profitable Lösungsansätze inklusive einer ersten Investitionsabschätzung im Rahmen eines kostenlosen RFID Motion Day.“

RFID -Technologie bereitet durch adaptive Produkte den Weg zum Industrie 4.0-Unternehmen. Das lernfähige Produkt kennt die notwendigen Produktionsschritte, kann diese der Maschine mitteilen und bei Bedarf auf dem Weg durch die Produktion proaktiv neue Informationen aufnehmen. Johannes Szarata, Geschäftsführer von Entiac, spricht mit „RFID im Blick“ über kostenlose Analyseangebote des Unternehmens und die Vorteile des ERP -Systems Infor LN zur Maximierung der Transparenz in Industrieprozessen.

UHF-RFID verfeinert die GPS-Ortung von Lkw-Aufliegern

Die Kombination aus GPS und passiver UHF-RFI D ist der Schlüssel für die exakte Ortung von Aufliegern an der Laderampe

avus ServicesDr. Wilfried Weiss, Geschäftsführer, avus Services, im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Die AutoID-Box von Avus schließt mit passiver UHF-RFID-Technologie die letzte Informationslücke bei der Positionsbestimmung von Aufliegern, da sie punktgenau lokalisieren kann und so eine 100-prozentige Transparenz in den Verladeprozessen realisiert.“

Die Ortung von Lkw und Auflieger erfolgt während der Fahrt über GPS-Ortung und erzeugt dabei verlässliche Daten über den Standort des Aufliegers. Erreicht der Auflieger jedoch das Betriebsgelände und wird dort vor ein bestimmtes Verladetor gestellt kann das GP S den Auflieger nicht genau genug lokalisieren. Die AutoID -Box-Lösung von Avus soll diese letzte Informationslücke auf dem Logistikgelände schließen. Passive UHF-RFID-Technologie unterstützt die punktgenaue Lokalisierung jedes einzelnen Aufliegers vor den Verladetoren.

Kompetenzen für das IoT gebündelt: Kathrein RFID übernimmt Nofilis

Ein verbesserter Zugang zum weltweiten Service- und Vertriebsnetz und ein gemeinsames Angebot von Lösungen – davon sollen Kunden durch den Zusammenschluss profitieren

Kathrein RFIDThomas Brunner, Leiter Produktbereich Kathrein RFID und Patrick Hartmann, Sales Director Nofilis im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Beide Seiten wollen mit dem Zusammenschluss Kapazitäten und Kompetenzen bündeln, um größere Projekte im globalen Maßstab als Komplettlösungsanbieter effizienter realisieren zu können.“

Im Mai 2016 hat die Kathrein- Gruppe den langjährigen Partner von Kathrein RFID, das Softwareunternehmen Nofilis, in die Unternehmensgruppe integriert. Thomas Brunner von Kathrein RFID und Patrick Hartmann von Nofilis sprechen mit „RFID im Blick“ über die Hintergründe des Zusammenschlusses. Sie beleuchten die Vorteile für die Kunden sowie für die beiden Unternehmen und erläutern die gemeinsame zukünftige Strategie.

RFID-Integration nach Maß geschneidert

Skalierbare und erweiterbare RFID-Lösungsprodukte bieten Investitionssicherheit vom „kleinen Anfang“ mit Bestandserfassung bis zum interaktiven Store-Konzept

sysproAlexander Gauby, Head of RFID Business Development, syspro im Gespräch mit „RFID im Blick“

„Das Jahr 2015 stand im Zeichen der Logistik. Jetzt in 2016 sehen wir das Momentum, um die Synergien aus dem operativen RFID-Einsatz und Cross-Selling zu heben. Unternehmen, die RFID bereits umgesetzt haben, denken und optimieren bereits weiter.“

„Die Entscheidung für eine umfassende RFID-Implementierung fällt nicht von heute auf morgen. Für einen Retailer kann es daher hilfreich sein, sich zunächst mit der ‚Light‘-Variante an RFID heranzutasten, bevor er den Vollausbau wagt“, sagt Alexander Gauby. Für die schrittweise RFID-Einführung bei minimalem Integrationsaufwand bietet das Unternehmen syspro skalierbare und erweiterbare Lösungsprodukte, von der „Einstiegsvariante“ bis zum kompletten Store-Konzept. Dies umfasst auch den interaktiven Produktnavigator, Smart Displays und Mirrors, bis hin zum vollintegriertem Smart Fitting Room. Sowohl kleinere als auch große Handelsketten können somit optimal bedient werden.

Letzte Änderung am Montag, 20 Juni 2016 18:18
RFID tomorrow 2017
RFID tomorrow 2017Mi, 27.- Do, 28. September
Van der Valk Airporthotel, Düsseldorf, Deutschland
80 Vorträge | 50 Aussteller | Live-Demos

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