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Dipole RFID

Dipole RFID treibt Industrie 4.0 mit vernetzten RFID-Produkten voran

Artikel | von Dipole RFID | 05. Juli 2016
NFC/UHF-Hybridlösungen sind die Zukunft! NFC/UHF-Hybridlösungen sind die Zukunft!

Neue Wege gehen: Der spanische Label-Converter konzentriert sich auf Pionierarbeit in einem Nischenmarkt

Vernetzte Produkte, die digital mit den Verbrauchern interagieren: In der Geschäftsstrategie des RFID-Unternehmens Dipole nehmen Industrie 4.0, das Internet der Dinge und adaptive AutoID-Technologie- Produkte eine wesentliche Rolle ein. Mit kundenspezifischen Identifikationstechnologien, RFID, NFC sowie Hard- und Softwarelösungen bietet der Label-Verarbeiter alle für die vollständige Digitalisierung eines Unternehmens erforderlichen Werkzeuge. Santiago Depares von Dipole spricht mit „RFID im Blick Global” über das Unternehmensportfolio, Expansionspläne und den Stellenwert von Industrie 4.0.

Santiago Depares, Sales Manager, Dipole, in einem Gespräch mit „RFID im Blick Global”

Vernetzte Produkte fördern Industrie 4.0

„Automobilindustrie oder Logistik werden vernetzte RFID-Produkte benötigen, um ihre Wertschöpfungsketten zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Unser Unternehmen bietet verarbeitete, kundenspezifische und adaptive Labels, Reader, Antennen, Tags und Software sowie Beratungsdienstleistungen, um Industrie 4.0 und das Internet der Dinge voranzutreiben. Insbesondere in Spanien ist Industrie 4.0 ein schnell wachsendes Geschäftsfeld, da die Aufmerksamkeit und Wichtigkeit dieses Themas in den letzten paar Jahren enorm gestiegen ist. Allerdings ist der Themenkomplex noch immer recht neu und nicht in dem Maße wie in Deutschland etabliert. Spanien ist jedoch als Zukunftsmarkt anzusehen,“ erklärt Depares Aguilar.

Mit der Fokussierung auf Nischenmärkte neue Wege gehen

Der Label-Converter spezialisiert sich auf Nischenmärkte und möchte so Vorreiter außerhalb der Mainstream-Geschäftsfelder sein, erläutert der Sales Manager: „In Spezialgebieten warten interessante Herausforderungen für die Etikettenentwicklung. Statt des Blickes auf naheliegende Einsatzbereiche geht Dipole durch die Konzentration auf Nischenmärkte neue Wege. Das Unternehmen verfügt über eine starke Partnerschaft mit Smartrac, deren neue Sensor-RFID-Tags für Temperatur- und Feuchtigkeitsmessungen in der Automobilindustrie geeignet sind. Jedoch sucht Dipole nach neuen Anwendungsgebieten, um sich dort als erstes Unternehmen auf einem der alternativen Märkte zu positionieren. Zudem kommt in der Zusammenarbeit mit kleineren und mittleren Unternehmen dem persönlichen Kontakt eine höhere Bedeutung zu, was wiederrum der kundenorientierten Unternehmensphilosophie von Dipole entspricht.“

Santiago DeparesSantiago Depares “Dipole verarbeitet kundenspezifisch angefertigte adaptive RFID-Produkte, um Industrie 4.0 und das Internet der Dinge voranzutreiben. Insbesondere in Spanien ist Industrie 4.0 ein schnell wachsendes Geschäftsfeld, da vernetzte Produkte immer wichtiger werden, um in der Industrie wettbewerbsfähig zu bleiben.“

NFC/UHF-Hybridlösungen sind die Zukunft!

Andere innovative Technologien wie NFC/ UHF-Hybridlösungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle für das Unternehmen. Depares Aguilar merkt an: „Dipole erkennt das Potential, welches NFC/UHF-Hybridlösungen in Kundeninteraktion und logistischen Prozessen entfalten könnten. Vernetzte interaktive Produkte sind für Bezahlungs- und Kommunikationslösungen im Retail-Sektor geeignet, allerdings können die Anwendungen ebenso für Wartungsprozesse genutzt werden. Deswegen konzentrieren wir uns im Bereich der Label-Verarbeitung auf NFC und UHF. Industrie und Retail sind stetig wachsende Anwendungsgebiete für die Produkte des Unternehmens. Unsere RFID-Produkte werden darüber hinaus auch im Gesundheitssektor und für die Zeitmessung im Sport angewendet.“

Pläne für eine Expansion in Mitteleuropa

Seit dem Jahr 2003 verarbeitet Dipole eine Vielzahl von RFID-Labels von Hard- Tags über Smart-Tags zu On-Metal-Tags. Das Unternehmen mit Sitz in Barcelona beschäftigt zwanzig Mitarbeiter und hat die Kapazitäten, Millionen von RFID-Labels pro Jahr zu produzieren. „Nach Kundenwunsch angefertigte Spezialtags stellen eine willkommene Herausforderung für unsere Expertenteams dar, die stetig daran arbeiten, dem Kunden die optimale Lösung zu bieten. Nur eine oder zwei Wochen vergehen von der ersten Anfrage des Kunden bis zu Auslieferung der Labels. Derzeit sind Spanien und die USA die Hauptabsatzmärkte, jedoch plant Dipole verstärkte Aktivitäten in Mitteleuropa mit dem Fokus auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen verkauft seine Produkte bereits in mehr als 32 Ländern,“ sagt Santiago Depares.

Letzte Änderung am Dienstag, 05 Juli 2016 09:05
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