RFID tomorrow

Die RFID tomorrow wächst weiter und setzt Maßstäbe in Europa

Kongressmeldungen | von RFID & Wireless IoT tomorrow | 27. September 2016
Wer ein konkretes Projekt plant, besucht die RFID tomorrow. Wer ein konkretes Projekt plant, besucht die RFID tomorrow.

Mehr als 500 Teilnehmer nutzten die 44 Vorträge an 2 Tagen, Gespräche mit 39 Ausstellern, und den Know-how-Transfer in 36 SpeedLabs

Mit einem erneuten, soliden Wachstum der Teilnehmerzahlen auch im sechsten Jahr in Folge ist die RFID tomorrow 2016 am 20. September zu Ende gegangen. Weitaus wichtiger jedoch: der Anteil internationaler Teilnehmer ist deutlich angestiegen, ebenso die Anzahl der internationalen Unternehmen in der Fachausstellung. Über 500 Teilnehmerinen und Teilnehmer aus aller Welt nutzen die RFID tomorrow für Antworten auf ihre spezifischen Fragestellungen. Dieser Zuwachs an Interesse auf Seiten der Teilnehmer und Aussteller bestätigen das Standing der RFID tomorrow als größte RFID-Show in Europa.

Der Developer Day wird zum „State of the Art“ Tag

Mit dem bewährten Konzept – der Developer Day mit dem Fokus auf die Technologie und dem User Day mit dem Fokus auf realisierten Anwendungen – setzte die RFID tomorrow die nun bereits 6-jährige Erfolgsgeschichte des in Europa einzigartigen RFID-Events weiter fort. Der Blick zurück auf den Developer Day zeigt, dass das Konzept Entwickler, Technologiespezialisten, Berater und Produktmanager zusammenzubringen, sich weiter etabliert hat. Die Möglichkeiten zum Networking in der Ausstellung sowie bei der Abendveranstaltung wurden von allen Teilnehmern intensiv genutzt.

Die RFID tomorrow wächst weiter und setzt Maßstäbe in EuropaDie RFID tomorrow wächst weiter und setzt Maßstäbe in Europa

Internationale Unternehmen setzen auf RFID – und sprechen darüber exklusiv auf der RFID tomorrow

Dass RFID eine State of the Art Technologie nicht nur aus Sicht der Hersteller und Entwickler ist, zeigten die insgesamt 3 Vortragsforen am User Day. International agierende Unternehmen wie Volkswagen, Seat, Mazda oder auch Airbus, Bosch und Nokia brachten exklusive Einblicke in realisierte RFID-Applikationen mit auf die Bühnen der RFID tomorrow. Neben den Global Playern präsentierten beispielsweise die Charité aus Berlin, die Uniklinik aus Kopenhagen oder Paragon Automotive aus Großbritannien, wie RFID Prozesse optimieren kann. Die per Videokonferenz live zugeschalteten Referenten der Mayo Clinic aus den USA sowie des Sunnybrook Health Sciences Centre aus Kanada unterstrichen den zunehmend internationalen Charakter der RFID tomorrow.

Wer ein konkretes Projekt plant, besucht die RFID tomorrow

Diese Internationalisierung ist das Ergebnis eines lösungsorientierten Kongresses, der den Anwender in den Vordergrund stellt. Insbesondere der User Day zog erneut zahlreiche Endanwender aus Deutschland, Europa und dem Rest der Welt an, um mit Technologieexperten und Systemspezialisten über ihre konkreten Projektideen zu sprechen und dieser aktiv weiterzuentwickeln. Die Vorträge über erfolgreich ausgerollte Projekte unterstützten ebenso wie die 36 SpeedLabs mit Live-Technologiedemonstrationen an den Ständen der Aussteller.

Die RFID tomorrow 2017: Die Erfolgsgeschichte geht weiter

RFID tomorrow 2017Wir freuen uns heute schon auf das europaweit größte RFID-Event an zwei Tagen im Herbst 2017. Der RFID-Kongress wird mit einigen Neuerungen aufwarten ohne das Erfolgskonzept grundlegend zu verändern. Bereits in Kürze werden erste Infos zur RFID tomorrow 2017 folgen.

Letzte Änderung am Dienstag, 27 September 2016 11:47
RFID & Wireless IoT tomorrow 2019
RFID and Wireless IoT tomorrow 2019Der europaweit größte Kongress für RFID & Wireless IoT
Di, 29.- Mi, 30. Oktober
Darmstadtium, Darmstadt bei Frankfurt, Deutschland
Kongress | Ausstellung | Live-Demos
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