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Siemens: RFID-System vereinfacht Identifikation von Bedienpersonal an Maschinen und Anlagen

Pressemeldungen | von Siemens | 15. November 2016
Mit dem neuen RFID-System Simatic RF1000 bietet Siemens eine flexible und einfache Lösung, um den Zugriff auf Maschinen und Anlagen zu kontrollieren. Hierfür bringt Siemens den Reader Simatic RF1060R als erstes Gerät auf den Markt. Dieser ermöglicht es Unternehmen, vorhandene Mitarbeiterausweise zu nutzen, um das Bedienpersonal zu identifizieren und Maschinenzugänge zu dokumentieren. Mit dem neuen RFID-System Simatic RF1000 bietet Siemens eine flexible und einfache Lösung, um den Zugriff auf Maschinen und Anlagen zu kontrollieren. Hierfür bringt Siemens den Reader Simatic RF1060R als erstes Gerät auf den Markt. Dieser ermöglicht es Unternehmen, vorhandene Mitarbeiterausweise zu nutzen, um das Bedienpersonal zu identifizieren und Maschinenzugänge zu dokumentieren. BILD: Siemens
  • Neues RFID-System RF1000 und neuer Reader Simatic RF1060R
  • Einfache Zugriffskontrolle von Maschinen und Anlagen
  • Erhöhte Prozesssicherheit und Effizienz
  • Branchenübergreifend einsetzbar und für raue Umgebungen tauglich

Mit dem neuen RFID-System Simatic RF1000 bietet Siemens eine flexible und einfache Lösung, um den Zugriff auf Maschinen und Anlagen zu kontrollieren. Hierfür bringt Siemens den Reader Simatic RF1060R als erstes Gerät auf den Markt. Dieser ermöglicht es Unternehmen, vorhandene Mitarbeiterausweise zu nutzen, um das Bedienpersonal zu identifizieren und Maschinenzugänge zu dokumentieren. Dadurch lassen sich Schäden durch unautorisierten Zugang und Fehlbedienung verhindern und so die Prozesssicherheit und Effizienz sichern. Das branchenübergreifend einsetzbare System ist insbesondere für Automobil-Hersteller und -Zulieferer sowie für Unternehmen der Pharma- und Nahrungsmittelindustrie geeignet.

Der Simatic RF1060R sendet im HF-Bereich mit einer Frequenz von 13,56 MHz. Das Gerät unterstützt die Standards ISO 14443 A/B (MIFARE) und ISO 15693. Dadurch lassen sich vorhandene Mitarbeiterausweise nutzen, um Zugriffsrechte individuell zu steuern. Anwender können dabei beliebig viele Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugangsrechten definieren. Zudem lassen sich Zugangsdaten dokumentieren und Zugriffe beziehungsweise Änderungen nachvollziehen. Dies ist etwa für Unternehmen der Pharmaindustrie wichtig, um regulatorische Vorgaben einzuhalten.

Die RFID-Reader lassen sich einfach in bereits vorhandene Hardware (HMI-Geräte und -Panels) sowie Steuerungs- und IT-Systeme integrieren. Der RF1060R Reader besitzt eine USB-Schnittstelle (1,8 m Kabel mit USB Stecker, Type-A) und kann in Software-Applikationen unter Windows 7, 8 und 10 integriert werden. Durch seine kompakte Bauform mit geringer Einbautiefe ist der Reader ideal für Applikationen mit begrenztem Einbauplatz (z. B. Panels) geeignet. Dabei lässt er sich in rauen industriellen Umgebungen (Frontseite mit Schutzklasse IP65) bei Temperaturen von -25 bis +55 °C einsetzen.

Letzte Änderung am Dienstag, 15 November 2016 13:56
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