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Schnell, einfach, intuitiv - die AutoID-Middleware GRAIDWARE von Sigma

Artikel | von SIGMA Chemnitz | 16. Dezember 2016
Schnell, einfach, intuitiv - die AutoID-Middleware GRAIDWARE von Sigma BILD: SIGMA Chemnitz

Das Device Control Center dient der Anbindung von AutoID-Geräten. Für erweiterte Datenverarbeitungsfunktionen sorgt die Middleware Graidware.

Die Vision von Industrie 4.0 ist die intelligente Fabrik, welche durch Digitalisierung der gesamten Produktions- und Logistikprozesse entsteht. In diesem smarten Unternehmen sind Produkte, Maschinen und Systeme miteinander vernetzt, kommunizieren und steuern sich gegenseitig. Doch wie kann ein Unternehmen seine Fertigung und Logistik für Industrie 4.0 rüsten, ohne dass Anlagen von Grund auf neu aufgebaut werden?

Die Antwort liefert Sigma Chemnitz mit dem Device Control Center (DCC) und der integrierbaren Middleware Graidware. Dieses dient der Anbindung von AutoID-Geräten (beispielsweise RFID-Readern, Sensorik, etc.) und erlaubt die Konfiguration sowie das Monitoring der angeschlossenen Geräte. Die Gerätesignale können ungefiltert oder einfach vorgefiltert an ein Drittsystem (beispielsweise ERP-System) übergeben werden.

Frank Pyritz, Geschäftsführer von Sigma Chemnitz, im Interview mit „RFID im Blick“

„RFID ist für Identifikationsaufgaben in Produktion und Logistik nicht mehr wegzudenken. Nur durch den Einsatz von RFID-Lösungen entstehen transparente Prozesse, da Daten nicht nur erfasst, sondern auch im Prozess auf die Transponder an Objekten geschrieben werden können. So lässt sich ein feingranulares Abbild der Prozesse schaffen. Die erfassten und vorverarbeiteten Daten unterstützen in ERP- oder anderen übergeordneten Systemen die Optimierung in Echtzeit“, sagt Frank Pyritz.

Frank PyritzFrank Pyritz „Durch den Einsatz der DCC-Lösung in Verbindung mit unserer Graidware können die Prozesse im Unternehmen optimiert und transparent gestaltet werden.“

Das Device Control Center als neuer Lösungsweg

Doch um Daten aus Prozessen überhaupt erfassen zu können, ist oftmals ein großer Aufwand für die Installation von RFID-Hardware sowie deren Konfiguration notwendig. „So stellte es sich bislang häufig dar. Mit dem Device Control Center der Sigma hat sich ein neuer Lösungsweg eröffnet“, erklärt Frank Pyritz. Das DCC ist ein Werkzeug für den kostengünstigen und effizienten Aufbau einer RFIDUmgebung in Produktion, Logistik und Lieferkette. Es ermöglicht die Geräteansteuerung (zum Beispiel Multiplex-Betrieb mehrerer Geräte), übernimmt die Vorfilterung sowie die Weitergabe der Daten an Drittsysteme.

Einfacher Einstieg in RFID-Technologie

Unterstützt werden verschiedene Gerätehersteller, wodurch das DCC einen einfachen Einstieg in die RFID-Technologie bietet. Für den Anwender ergeben sich laut Frank Pyritz folgende Vorteile: „Der Anwender bekommt ein Werkzeug, womit er unkompliziert seine RFID-Umgebung verwalten und administrieren kann – der Aufbau einer solchen Umgebung wird dadurch einfach und schnell möglich. Die Verwaltung erfolgt in der Benutzeroberfläche des DCC. Der Einsatz des DCC spart Zeit, finanzielle Aufwände sinken und es ergibt sich eine Erhöhung der Prozesssicherheit.“ Es eignet sich dadurch auch für Testszenarien. Das DCC ist als Standardkomponente in der Middleware Graidware enthalten, jedoch auch als Stand-Alone-Variante (ohne Middleware) erhältlich.

Middleware Graidware ist die beste Wahl

„Erfordern Anwendungen erweiterte Funktionen der Datenverarbeitung, so ist die AutoID-/RFID-Middleware Graidware die beste Wahl“, berichtet Frank Pyritz. Während das DCC selbst Geräte verwaltet und RFID-Daten vorfiltert, können die Daten durch eine Integration mit Graidware gesammelt und weiterverarbeitet werden. Der Vorteil der Graidware ergibt sich in dieser Weiterverarbeitung. Erfasste Daten werden in Modulen und Prozessen weiter qualifiziert. Auf Basis eines RFID-Events übernimmt die Software die Steuerung (zum Beispiel BDE-Buchung, Wareneingang melden). So erhält das Unternehmen hochwertige Prozessdaten, welche an übergeordnete Systeme übergeben und zur Unternehmenssteuerung verwendet werden.

Optimierung der Prozesse im Unternehmen

Die Anbindung von Drittsystemen, wie zum Beispiel WMS oder ERP, dient der Kommunikation mit Softwaresystemen über standardisierte Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen IT-Systemen, die Teil der Gesamtprozesssteuerung sind. Daten werden in einer Datenbank abgelegt und können zur Analyse herangezogen werden. „RFID-Signale können für eine Positionsbestimmung auf Ladungsträgern, zum Beispiel an einer Lackieranlage, verwendet oder durch ein integriertes BDE-System als Transaktionen, zum Beispiel in Form von Statusmeldungen, an übergeordnete Systeme weitergeleitet werden“, führt Frank Pyritz beispielhaft an und fasst abschließend zusammen: „Durch den Einsatz der DCC-Lösung in Verbindung mit unserer Graidware können die Prozesse im Unternehmen optimiert und transparent gestaltet werden. So entsteht ein durchgängiger Informationsfluss. Wir bieten Lösungen, die die Transformation zum digitalen Unternehmen leicht machen.“.

Letzte Änderung am Freitag, 16 Dezember 2016 15:54
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